Vergewaltigung durch kriminellen Ausländer in Rosenheim

Ausländergewalt in Deutschland

In Rosenheim kam es in der Nacht zum 08. September zur Vergewaltigung einer jungen Frau (21). Das Opfer befand sich auf dem Heimweg vom Rosenheimer Volksfest, als sie im Riedergarten von einem noch unbekannten Mann südländischen Typus zunächst attackiert und anschließend zu Boden gerissen wurde. Der Täter schändete die Frau, ließ sie an Ort und Stelle liegen und ergriff die Flucht. Die junge Frau war trotz dieses furchtbaren Erlebnisses in der Lage, der Polizei eine recht genaue Täterbeschreibung zu geben:

Der Angreifer hatte einen südländischen Teint und glatte, dunkle Haare in mittlerer Länge, außerdem einen Stoppelbart. Zum Tatzeitpunkt trug er helle Schuhe zu einer blauen Jeans und einem schwarzen Oberteil, dazu eine sehr auffällige, rote Jacke. Sein Alter wird zwischen 25 und 30 Jahren vermutet. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Rosenheim unter folgender Nummer:

08031 / 2000 (oder an eine andere Polizeidienststelle)

Rosenheim wurde nun also erneut zum Schauplatz eines ekelhaften Verbrechens durch einen kulturfremden Migranten, denn dieser Vorfall ist nicht der erste dieser Art (wir berichteten: https://der-dritte-weg.info/2018/08/brutale-vergewaltigung-in-rosenheim/ ). Wieder muß eine junge Frau mit den körperlichen und seelischen Folgen kämpfen, die durch diesen perversen Angriff erzeugt wurden. Und alles nur, weil man dem deutschen Volk das Recht abspricht, seinen Lebensraum für sich allein zu beanspruchen und man es dazu zwingt, bei einem abartigen Gesellschaftsexperiment mitzumachen, bei dem es nur verlieren kann. Die täglichen Schreckensmeldungen sprechen eine deutliche Sprache, da mögen die gleichgeschalteten Medien noch so sehr dagegen hetzen und kriminelle Ausländer in Schutz nehmen. Die bittere Realität straft all jene Lügen, die behaupten, eine multikulturelle Gesellschaft würde funktionieren.





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