Aktionswoche: „Unser Europa ist nicht eure Union!“

Seit Jahren machen wir keinen Hehl daraus, was wir von dem Brüsseler System halten. Dessen Helfershelfer wollen dieser klaren Kampfansage nicht länger tatenlos zusehen und greifen zu ihren üblichen Mitteln: Meinungsgesetze, Justizverfolgung, Gesinnungshaft. Ihnen ist vollends bewusst, dass abseits weniger profitierender Elitenangehöriger und einer Handvoll verblendeter Schafe kein Europäer gewillt ist, für den Schutz ihrer Union aus Börsendiktatur, Masseneinwanderung und Beamtenfilz auch nur den kleinen Finger krummzumachen. Ganz im Gegenteil, in den Völkern Europas steigt die Ablehnung ihres Konstrukts von Tag zu Tag. Scheinbar ist es daher für das Establishment höchste Zeit, dem einen Riegel vorzuschieben. Nachdem die Bilder unserer nationalrevolutionären 1. Mai Demonstration in Plauen diesen Jahres durch die Welt gingen, ist es kein Wunder, dass ausgerechnet aus Sachsen der Vorstoß kommt, die Symbole der EU unter strafrechtlichen Schutz zu stellen. Warum? Weil wir ihre heilige Fahne „geschändet“ hätten. Schänden kann man jedoch nur, was zumindest einen Hauch von Ehre und Ansehen genießt. Dass wir ihren blauen Fetzen als Symbol der Unterdrückung der europäischen Völker nicht nur symbolisch mit Füßen getreten haben, wollen wir dabei gar nicht bestreiten. Vielmehr scheint erfreulicherweise unsere Botschaft auch bei den Adressaten angekommen zu sein: unsere kompromisslose Feindschaft gegen ihr plutokratisches System.

Da sich die Profiteure dieser Ausbeutung weder argumentativ noch im politischen Kampf auf der Straße mit uns messen können, verschanzen sie sich wieder einmal hinter den Institutionen des Staates. Richter und Polizeibeamte sollen das durchsetzen, was sie selber nicht können, nämlich die Kritik an diesen Zuständen zu unterbinden. Als wären 16.000 Gesinnungsstraftaten pro Jahr nicht genug, als würden zwei Gummiparagraphen in Deutschland für die Justizwillkür nicht reichen, plant man nun noch eine neue Form der Majestätsbeleidigung für Brüssel. Wenn sich aber abgehobene Beamte vorstellen, dass man mit einem Gesetz unsere Kritik zum Verstummen bringen kann, dann werden wir ihnen die Falschheit ihrer Vorstellungen beweisen. Wenn sie das Zertrampeln ihrer Symbole verbieten, dann werden wir sie in unseren Herzen umso heißer verbrennen. Der Kampf gegen das, was sie „Frieden“, „Wohlstand“ und „Europäische Integration“ nennen, wird weitergehen, bis ihre Plutokratie zerfällt und sich die Nationen Europas aus der Knechtschaft Brüssels befreien. Bis dahin wollen wir aber die wenigen Freiheiten, die wir in diesem Staat noch haben, nutzen. Bekanntlich ist nach Nietzsche derjenige frei, der in Ketten tanzen kann. Da sich aktuell die Symbole der EU noch keinem strafrechtlichen Schutz erfreuen und damit zur freien Verfügung für Unmutsbekundungen stehen, rief unsere Partei  vom 1. Oktober bis 8.Oktober 2019 zu der Aktionswoche „Unser Europa ist nicht eure Union!“ auf.

Bundesweit kam es zu zahlreichen Aktionen:

Ostthüringen (+Video)

Reutlingen

Allgäu

München

Brandenburg

Vorpommern

Oberfranken

Württemberg

Westsachsen

Siegen

Vogtland

Berlin

Ein Video mit weiteren Aktionen ist in Arbeit und nach der Veröffentlichung loben wir für die drei besten Einsendungen folgende Preise aus:

1. Der Nationalrevolutionär – Handbuch für Aktivisten unserer Bewegung

2. National, Revolutionär, Sozialistisch (Taschenbuch)

3. Portfolio „Der III. Weg“

Aktionswoche Der Dritte Weg





1 Comment

  • Und wieder passt der Spruch “Wer verbietet, der hat Angst” recht gut. Warum sonst sollte man ein Stück Stoff per Gesetz schützen? Wie ist das eigentlich mit den Farben Schwarz-Rot-Gold in Querstreifen, sind diese auch geschützt? Wohl kaum, denn die meisten Hersteller dieser Flagge sitzen in Fernost und haben keine Ahnung von dem Begriff “Gold”, ergo sind vier von fünf BRD-Fahnen mit einem gelben oder senffarbenen Streifen versehen. Was aber auch völlig egal ist, denn wenn diese Flagge geschwenkt wird, dann sowieso nur zur Fußball-Europameisterschaft bzw -weltmeisterschaft; danach wird sie brav in die Kiste gelegt und bleibt zwei Jahre lang unter Verschluß. Man möchte doch bitte jeden Nationalismus unterlaßen!

    Thomas G. 25.10.2019

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