Sicherheit unerwünscht: Horst Seehofer hetzt gegen ehrenamtliche Streifen

Nationale Streife durch Parteiaktivisten in Plauen.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bekommt die Sicherheitslage in der BRD noch immer nicht in den Griff. Anstatt endlich die Grenzen zu schließen und illegale Invasoren des Landes zu verweisen, lässt er es lieber zu, dass tagtäglich Deutsche vergewaltigt, ausgeraubt oder ermordet werden. Selbst die Spitze des Eisberges, was die Migrantenkriminalität betrifft, die uns über die gleichgeschalteten Medien zugänglich gemacht wird, ist nicht hinnehmbar.

Deshalb formiert sich landauf, landab Widerstand gegen die gezielte Vernichtungspolitik der etablierten Volksverräter. Dieser macht sich unter anderem in Form von ehrenamtlichen Streifen bemerkbar. Auch Mitglieder der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ sind immer öfter in unseren Städten unterwegs, um nach dem Rechten zu sehen und das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung zu steigern. Ein begrüßenswertes Anliegen, so sollte man meinen.

Doch im Bundesinnenministerium sieht man das wieder einmal ganz anders. Wie aus einer Antwort auf eine entsprechende Parlamentarische Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht, hat sich das Gemeinsame Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum Rechts bereits mehrfach mit den sogenannten „Bürgerwehren“ befasst. Ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Bevölkerung ist in der BRD von heute scheinbar gleichzusetzen mit Terrorismus. Seehofers Ministerium zumindest sieht in den Streifen unweigerlich „Ansätze für rechtsterroristische Potenziale“.

 

Bürgerwehren im Visier der Repressionsorgane

Die Sicherheitsstreifen suggerierten, schreibt das Ministerium, „dass der Staat außerstande sei, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten und deshalb seine Legitimation verloren habe“. Nun, wie soll man es sonst bezeichnen, wenn Deutsche im eigenen Land regelrecht zu Freiwild erklärt werden und Mord, Raub und Vergewaltigung an der Tagesordnung sind? Wäre das System in der Lage oder willens, seine Bürger zu schützen, dann würden doch derartige Straftaten nicht in einem solch hohen Maße geschehen, oder?

Die Innenexpertin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, ist sich sicher, dass ehrenamtliche Rundgänge, die für mehr Sicherheit sorgen sollen, eine erhebliche „Gefährdung der öffentlichen Sicherheit“ darstellten. Es dürfe nicht hingenommen werden, dass aufgrund der öffentlichen Präsenz „solcher Schlägertrupps Angstzonen für Andersdenkende und Migranten geschaffen werden“. Lieber scheint man es da zuzulassen, dass Angstzonen für unsere Landsleute aufrechterhalten bleiben. Noch offensiv deutschfeindlicher kann man wohl kaum öffentlich auftreten.

Erst kürzlich hatte die Polizei übrigens in Döbeln (Sachsen) Gruppen von Personen kontrolliert, die in orangefarbenen Warnwesten mit dem Aufdruck „Schutzzone“ durch den Ort patrouillierten.. In diesem Kontext wurden tatsächlich Ermittlungen wegen Nötigung und Amtsanmaßung aufgenommen. Stellt sich die Frage, welches Amtes man sich mit einer orangefarbenen Warnweste mit dem Aufdruck „Schutzzone“ anmaßt. Uns ist jedenfalls bisher keine staatliche Organisation mit derartiger Kleidung und Beschriftung aufgefallen.





2 Kommentare

  • Gibt es denn Belege für die angeblichen Schlägertrupps? Der Begriff impliziert ja, daß sich eine Patrouille aggressiv verhält, jedoch scheint hier das Gegenteil der Fall zu sein und die Streife einen rein defensiven Status zu vertreten; Eben Präsenz zu zeigen. Interessant wäre solch eine Streife mal im Berliner Stadtpark, bei Nacht. Woher dann die Aggression käme, dürfte klar sein.

    Thomas G. 10.11.2019
  • Interessiert sich die linksextreme Ulla auch für die junge Dame, die in Leipzig von linken Terroristen überfallen und brutal zusammengeschlagen wurde? Natürlich nicht, ist ja auch zuviel verlangt. Aber die Diäten fleißig in die eigene Tasche stopfen, während gegen volkstreue Deutsche gehetzt wird! Anderes ist von den Linken auch nicht zu erwarten. Aber wehe, einer von uns übt Kritik an denen, dann haben wir gleich die fröhlichen Freunde vom Staatsschutz im Haus.

    Kai 10.11.2019

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