Für Abschiebungen nach Afghanistan – Aktiv in München

Aktivisten vor der FeldherrnhalleDie Zahl der Abschiebungen ist bundesweit rückläufig. Doch in den Augen von Überfremdungsfetischisten wird immer noch zu viel abgeschoben. Die Asyllobbyvereine „Bayerischer Flüchtlingsrat“ und Karawane München veranstalteten daher eine sogenannte „Mahnwache“ gegen Abschiebungen nach Afghanistan. Auch schwerstkriminelle Asylforderer dürfen nach dem Willen der Asyllobbyisten nicht abgeschoben werden. Um die wahnwitzigen Thesen der Abschiebungsgegner nicht unwidersprochen zu lassen, verteilten Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern Flugblätter an Passanten. Es kam zu polizeilichen Maßnahmen gegen die Nationalisten sowie einem gewalttätigen Übergriff mutmaßlicher Teilnehmer der Pro-Asyl-Veranstaltung.

Ein seltenes Bild: Abschiebungen nach Afghanistan

Am Flughafen München befindet sich eine Abschiebungshafteinrichtung. Sie wurde als Teil des am 05. Juni 2018 beschlossenen Bayerischen Asylplans angemietet. Mit dem Bayerischen Asylplan wollte die CSU-Landesregierung Stärke demonstrieren: Wer hier keine Aufenthaltsberechtigung hat, wird zukünftig konsequent abgeschoben. Der Staat hat alles im Griff, es besteht kein Grund zur Sorge. Doch die Realität sieht anders aus: Die Zahl der Abschiebungen sinkt kontinuierlich. Wurden 2016 noch 25 375 Personen abgeschoben, waren es 2018 nur noch 23 617 illegale Einwanderer. 2019 ging die Zahl der tatsächlich abgeschobenen Ausländer auf 20 587 zurück. Dabei wären eigentlich genug Personen da, die auch nach Ansicht der Behörden, abgeschoben werden müssten. Ende November 2019 lag die Zahl der ausreisepflichtigen Ausländer bei 248 861. Eine Steigerung von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Abschiebe-Hotel am Münchener Flughafen kriegen nur die wenigsten zu sehen. Seit dem 18. August 2018 wurden hier ganze 199 Personen abgeschoben. Im Monat werden hier ganze 18 Personen einquartiert. Der Bund der Steuerzahler hat die verwaiste Abschiebestation daher sogar in seinem Schwarzbuch für öffentliche Verschwendung aufgeführt.

Von hier aus sollte Mitte Januar ein arbeitsloser und ungelernter Afghane abgeschoben werden, der sich dem Zugriff der Behörden durch Flucht entziehen wollte. Im Jahr 2019 waren – sage und schreibe! – 949 Afghanen bundesweit abgeschoben worden. Abschiebungen nach Afghanistan sind selbst nach Ansicht der Bundesregierung „nach wie vor möglich und verantwortbar“, wie Sprecher Markus Lammert gegenüber dem Evangelischen Pressedienst betonte. Der Fall der geplanten Repatriierung des arbeitslosen Ausländers erweckte jedoch die Aufmerksamkeit der Presse: Der um seine Integration bemühte Perser dürfe auf keinen Fall abgeschoben werden! Die Asyllobbyvereine Bayerischer Flüchtlingsrat und Karawane München nutzten die Gunst der Stunde, um ein generelles Bleiberecht für Afghanen zu fordern. Der Bayerische Flüchtlingsrat fordert auf seiner Weltnetzseite unter anderem, dass die Rückkehr von Asylanten nur „frei und selbstbestimmt“ erfolgen darf. Abschiebungen werden strikt abgelehnt. Auch die Unterbringung von Asylforderern in „Lagern“ lehnt der Verein ab. Erst wenige Tage zuvor hatte ein Afghane in München eine junge Frau sexuell attackiert.

Nationalrevolutionäre Intervention: Für Abschiebungen nach Afghanistan

Verteilung bei Asylkundgebung in MünchenDie Pro-Asyl-Lobby versammelte sich am 14. Januar in den frühen Abendstunden am Reiterdenkmal am Münchner Odeonsplatz, um mit ihren „Mitgefühlappellen“ die Münchner gegen Abschiebungen aufzuhetzen. Welch eine Hypokrisie – während München ein gefährlicher Ort, insbesondere für Frauen geworden ist, dürften arbeitslose und gewalttätige Ausländer keiner Gefahr ausgesetzt werden. Diese Heucheleien wollten Aktivisten des Stützpunkt München/Oberbayern nicht unwidersprochen lassen. Daher verteilten sie vor den Augen der Asyllobbyisten Flugblätter an Passanten. Die örtlichen Polizeibeamte sahen sich nun genötigt einzuschreiten. In München werden um nationalistische Kundgebungen Kessel errichtet und Gegendemonstranten dürfen die Teilnehmer umzingeln. Das antideutsche Treiben bedarf dabei keiner Genehmigung, denn es handle sich um „opponierende Teilnehmer“. Diese originelle Münchner Auslegung von Recht und Gesetz wollte nun auch Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger für die Flugblattverteilung geltend machen. Ein Polizist erklärte ihm jedoch, dass es keine „opponierenden Teilnehmer“ gäbe, da man ja kein Teilnehmer sein könne, wenn man dagegen ist. Die Münchner Polizei hat offenbar ein ambivalentes Verständnis von „opponierenden Teilnehmern“!

Die deutschen Aktivisten setzten ihre Verteilung am gegenüberliegenden Straßenrand fort. Viele Bürger nahmen die Informationen über die nationalrevolutionären Forderungen an. Kriminelle Ausländer müssen unabhängig von ihrer Herkunft abgeschoben werden! Wenig später wurde die „Mahnwache“ vor der Reiterstatue beendet. Immer mehr selbsterkorene Asyl-Samariter bedrängten nun die unbeeindruckten Nationalisten. Einem Aktivisten wurden die Flugblätter aus der Hand geschlagen, wobei der Kamerad leicht verletzt wurde. Es kam zu einem kurzen Handgemenge. Die angerückten Polizisten griffen nun ein – und nahmen die Personalien der Nationalisten auf. Die antideutschen Aggressoren konnten ungehindert fliehen.

Der abzuschiebende Afghane wurde noch am selben Tag aus der Abschiebehaft entlassen und ist in seinen temporären Wohnort Passau zurückgekehrt.

Kein Frieden der Asyl-Industrie – Asylflut jetzt stoppen!

Presse, Medien, antideutsche Nichtregierungsorganisationen und etablierte Parteien ziehen an einem Strang. Sie bilden ein System, in dem Masseneinwanderung unabdingbar ist. Der Staat ist offenbar unter ihrer Kontrolle und Erfüllungsgehilfe der Multi-Kulti-Fetischisten. Noch immer werden kriminelle und arbeitslose Ausländer nicht abgeschoben. Stattdessen hält der Ausländerzustrom in unser Land ungehindert an. Die Partei „Der III. Weg“ hat diesem System den Kampf angesagt! Deshalb fordert die Partei unter anderem die sofortige Abschiebung von abgelehnten und kriminellen Asylforderern sowie eine zentrale Unterbringung und Erfassung selbiger. Es dürfen ausschließlich Sachleistungen anstelle von monetären Transferleistungen ausgegeben werden. Für ausgewiesene Asylbewerber muss ein Einreiseverbot gelten. Die Grenzen müssen sofort geschlossen werden. Generell müssen Anreize zur Einreise nach Deutschland abgeschafft und die bestehenden Einwanderungsgesetze verschärft werden.

Asylkundgebung in München


Abschiebungsgegner in München


Ungefähr 30 Multikultifetischisten demonstrierten gegen Abschiebung





×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×