75 Jahre alliierter Bombenholocaust – In Würzburg fiel der Tod vom Himmel

75 Jahre alliierter Bombenholocaust

Wie viele andere deutsche Städte wurde auch Würzburg gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zum Opfer alliierter Terrorbomber. Und so jährte sich am 16. März 2020 die Zerstörung der wehrlosen Stadt zum 75. Mal. Anlässlich dieses Jahrestages legten Aktivisten Blumen am Trümmerfrauendenkmal nieder und verteilten Aufklärungsmaterial zu dem grauenvollsten Ereignis der gesamten Stadtgeschichte.

So erhielten zahlreiche Haushalte eine Informationsschrift mit dem Titel: „Im Gedenken an den Bombenterror vom 16. März 1945 auf Würzburg“. Inhalt dieser Schrift war neben der Richtigstellung, dass dieser Großangriffe auf die unterfränkische Stadt ein alliiertes Kriegsverbrechen an uns Deutsche darstellt, ein Aufruf zu einem aufrichtigen und würdevollen Gedenken an die Opfer dieser Bombennacht.

75 Jahre alliierter BombenholocaustNiederlegung eines Blumengestecks am Trümmerfrauendenkmal; Mit solchen Loren wurde in den Folgemonaten nach der Schreckensnacht der Schutt der eingestürzten Häuser per Hand aus der Stadt geschoben. Die Aufräum- und Aufbauarbeit wurde nicht von irgendwelchen Fremdländern ausgeführt, sondern von deutschen Trümmerfrauen!

 

Dieser Gedenk-Aufruf steht vor allem im Gegensatz zu den vermeintlichen Trauerbekundungen der Stadtoberen, deren Erinnerungsveranstaltungen immer auch für ihre antideutsche Schuld-Kult-Manipulation und Überfremdungspropaganda instrumentalisiert wird. Auch die Schmierfinken der Lügenpresse, welche im Auftrag des Besatzers handeln, legitimieren die Terrorangriffe auf deutsche Städte immer wieder mit fadenscheinigen Gründen. So bezeichnen sie die Bombardierung der englischen Stadt Coventry als Auslöser der menschenverachtenden Vernichtung deutscher Städte.

Coventry ist kein Vergleich

Während Coventry jedoch voller kriegswichtiger Industrieanlagen zur Flugzeug- und Flugzeugteilherstellung und damit das industrielle Rückgrat der britischen Luftwaffe war, beschränkten sich die alliierten Kriegsverbrecher größtenteils auf die Bombardements von schutzlosen deutschen Zivilisten. Der schwerste Angriff auf Coventry, welcher sogleich überhaupt der schwerste Luftangriff auf eine englische Stadt war, ereignete sich am 14. November 1940. Hierbei kamen ca. 570 Menschen ums Leben, alle Angriffe zusammengenommen ca 1.200. Man darf keinesfalls Menschenleben gegeneinander aufwiegen, aber diese Zahlen zeigen – im Gegensatz zu den Opferzahlen von Angriffen auf deutsche Städte – dass solche Attacken nicht der Bevölkerung galten, sondern nur der kriegswichtigen Rüstungsindustrie der Stadt.

Zur Abschätzung der Intensität des Angriffes muss aber auch die Größe einer Stadt betrachtet werden. Dem Bombenhagel fielen in Würzburg innerhalb von nur 17 Minuten über 5.000 Menschen zum Opfer und dies bei einer Bevölkerung, welche nur halb so groß war, wie die in Coventry. Zudem war Würzburg eine Lazarettstadt ohne kriegswichtige Industrie und ein Bahnknotenpunkt wurde durch die Alliierten schon vor dem 16. März 1945 zerstört. Hieran lässt sich gut ablesen, dass das Ziel der alliierten Terrorbomber das Abschlachten der deutschen Bevölkerung war. So stellt das, im bundesrepublikanischen Schuldkult herumgereichte „Nagelkreuz von Coventry“ nicht ein Zeichen der Versöhnung dar, sondern gilt viel mehr als Hohn für die Opfer und ist Zeichen für die heutige Unterwerfung unseres Volkes.

Der damalige britische Premierminister und Oberbefehlshaber Winston Churchill, offenbarte schon im Juni 1940, also vor dem großen Angriff auf Coventry, die vernichtenden alliierten Pläne: “Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja zu einer Wüste!”, sprach der Kriegsverbrecher. Auch weitere Aussagen Churchills deuten die menschenverachtende und deutschfeindliche damalige britische Führung. Im Zusammenhang mit dem grauenvollen Bombenangriff auf die Elbstadt Dresden sprach er gar vom “Braten” der Deutschen.

Darf man zudem der etablierten Geschichtsschreibung Glauben schenken, so war nach jeder größeren gewonnen Schlacht der Alliierten, der Sieg über uns besiegelt und Deutschland dem Untergang geweiht. Weshalb musste dann noch in den letzten Monaten und Tagen vor Kriegsende der Kriegswillen der Bevölkerung gebrochen werden?

Der Angriff auf Würzburg

Sogar der vom britischen Ministry of Economic Warfare (MEW) erstellte sogenannte Bomber-Baedeker kennzeichnete Würzburg als Stadt von geringer Bedeutung für die deutsche Rüstungsindustrie. Trotz dessen legten die alliierten Mordbomber die Stadt ungehemmt in Schutt und Asche. Zuerst wurden mit Sprengbomben die Dachstühle aufgerissen und die nachfolgenden Brandbomben entfachten einen regelrechten Feuersturm. Der vernichtende Feuersturm mit einer Temperatur bis zu 2000°C war gewollt und hatte Kalkül. So erstellte man Brandpläne, die aufzeigten, welche Bereiche Würzburgs besonders gut brannten. Für die mittelalterliche Innenstadt wurde prognostiziert, dass der Phosphorbrand sie trotz Löschversuchen völlig zerstören würde.

Zwischen 21:25 Uhr, als die ersten Bomben fielen und 21:42 Uhr, als die tosenden Maschinen ihr todbringendes Werk vollendet hatten, wurden 90% der Innenstadt dem Erdboden gleichgemacht und damit jahrhunderte alte Kunstwerke von unschätzbarem Wert für alle Zeit vernichtet. 5.000 – 6.000 Menschen, darunter meist Frauen, Kinder und Greise, fanden an diesem Abend ihren grausamen Tod. Die genaue Anzahl der Todesopfer kann bis heute nicht ermittelt werden, da in der Flammenhölle ganze Familien rückstandslos verbrannten. Der Bombenholocaust von Würzburg war somit ein grauenvolles Kriegsverbrechen!

„Der III. Weg“ steht für ein würdevolles Gedenken an die Opfer unseres Volkes!

Während die abscheulichen Angriffe auf deutsche Zivilisten heute immer wieder relativiert werden und den Opfern subtil selbst die Schuld gegeben wird, steht die junge Partei “Der III. Weg” für ein würdevolles Gedenken an die Opfer und für die Verbreitung der geschichtlichen Wahrheit.

Auch in Zukunft wollen wir mit Anstand und Respekt an unsere Toten erinnern und lassen sie nicht als Opfer zweiter Klasse behandeln, so wie es Vertreter der heutigen Politik und Medien gerne hätten.

Tot sind nur jene, die vergessen werden!

 





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