Corona-Krise in Oberbayern: Kriminalität pausiert nicht!

Ausländerkriminalität

Während Veranstaltungsabsagen und Ausgangssperren das gesellschaftliche Leben weitgehend zum Erliegen gebracht haben, ruht das Verbrechen nicht. Am 20. März kam es zu einem folgenschweren Streit zwischen einem 27-jährigen Polen und einem 33-jährigen Rumänen in München-Milbertshofen. Einen Tag später stach ein Chinese im Stadtteil Laim auf einen Landsmann ein. In der Nacht vom 19. auf den 20. März wurde ein notorischer Sexualstraftäter im Landkreis Miesbach festgenommen. Auch die linksextreme Szene will den Virus für ihren Traum von der Anarchie ausnützen: In München-Schwabing und Milbertshofen wurden Parolen geschmiert, die zur Nichteinhaltung der Schutzmaßnahmen aufrufen.

Volltrunkene Osteuropäer, chinesischer Möchtegern-Ninja, Kranker Vergewaltiger

In einer Unterkunft in München-Milbertshofen kam es zum Streit zwischen einem Polen und einem Rumänen. Beide waren stark alkoholisiert. Plötzlich griff der Pole zu einem geklauten Halteverbotsschild und versuchte damit den Rumänen zu schlagen. Der Rumäne konnte den Angriff jedoch parieren. Er zückte ein Messer und stach dem Polen in den Bauch. Zeugen alarmierten den Notruf und ein Großaufgebot der Polizei konnte den Rumänen widerstandslos festnehmen. Der Pole musste in die Notaufnahme gebracht werden, da er aufgrund der erlittenen Stichverletzung in Lebensgefahr schwebte.

Auch in München-Laim kam es zu einer Messerstecherei. Ein 57-jähriger Chinese hatte einen 40-jährigen Landsmann in seiner Wohnung besucht. Auch ein dritter, 53-jähriger, Chinese befand sich in der Behausung um Einkäufe abzuholen. Ohne Anlass oder Vorwarnung zückte der Älteste ein Messer und stach dem 53-jährigen in den Bauch. Der Angegriffene wehrte sich und der 40-Jährige kam ihm zur Hilfe. So konnte die Attacke abgewehrt werden, jedoch zog sich das Opfer eine tiefe Stichwunde am Bauch zu. Der Messer-Chinese flüchtete sich in sein Appartement, das sich im gleichen Haus befindet. Dort wurde er von der Polizei ohne Gegenwehr festgenommen.

Zu einer Horror-Tat kam es in Großhelfendorf im Münchner Umland. Eine junge Frau befand sich am Abend des 15. März auf dem Nachhauseweg vom S-Bahnhof. Nach etwa 200 Metern umklammerte sie ein unbekannter Mann von hinten. Er hielt ihr den Mund zu und versuchte, sie mit Gewalt zu entkleiden. Das 22-jährige Opfer leistete Gegenwehr und schrie um Hilfe. Ein couragierter Anwohner wurde auf die Situation aufmerksam und schrie den Täter vom Balkon aus an. Daraufhin ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Die umgehend eingeleitete Fahndung führte zunächst zu keinem Ergebnis. Wenige Tage später konnte jedoch ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Miesbach dingfest gemacht werden. Offenbar war der Täter auch für weitere Sexualdelikte verantwortlich. So hatte ein Täter, ebenfalls am 15. März, in Feldkirchen-Westerham zwei Schülerinnen bedroht. Zunächst hatte er vor den 15- und 16-jährigen Jugendlichen seine Hose geöffnet und sich an seinem Glied manipuliert, dann versuchte er, ein Opfer zu Boden zu drücken. Erst durch die Hilfeschreie der Mädchen ließ er von ihnen ab. Am darauffolgenden Donnerstag sollte eine 18-Jährige in Holzkirchen sein Opfer werden. Auch der jungen Frau gelang es, sich durch Widerstand und Hilfeschreie vor dem perversen Sex-Täter zu retten. Aus der Summe der Fälle konnte die Polizei die nötigen Hinweise auf den Täter gewinnen.

Anti-Deutsche versuchen Corona-Eindämmung zu untergraben

Der Grundgedanke hinter den drastischen Corona-Schutzmaßnahmen ist es, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Wenn es zu einer explosionsartigen Verbreitung des Virus kommt, könnte das Gesundheitswesen, ähnlich dem italienischen, überlastet werden. Kann die Ausbreitung jedoch über Monate hinausgezögert werden, kann insbesondere der Zusammenbruch der Intensivstationen in den Krankenhäusern abgewendet werden.

Doch für anti-deutsche Anarchisten gelten Leben unserer besonders gefährdeten Volksgenossen offenbar nichts. Während sich viele Deutsche sozial engagieren um Betroffenen zu helfen oder versuchen, soziale Kontakte zu minimieren, versuchen Anti-Deutsche die Krise zu verschlimmern. Während in Berlin Linksextreme eine unangemeldete Demonstration abgehalten haben, sind auch ihre Münchner Genossen nicht untätig geblieben. In den Stadtteilen Schwabing und Milbertshofen wurden Parkbänke, Briefkästen und Hausfassaden mit Parolen gegen die Maßnahmen besprüht. „Wir lassen uns nicht einschränken“ oder „Corona ins Parlament“ wurde in großen Lettern geschmiert. Außerdem wurde dazu aufgerufen, Polizeibeamte anzuspucken. Weiterhin verwendeten die Täter das Anarchie-Zeichen, welches unter den pseudomilitanten Antifas in München regelmäßig benutzt wird.. Betroffen sind die Korbinian-Straße und die Schleißheimer Straße sowie der Bayernplatz.





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