Gendergaga in Grossbritannien: Mann – Frau – Irgendwas

Offenbar erregen zur Zeit nicht nur die mit dem Brexit und Corona verbundenen Probleme die Gemüter in Grossbritannien, wie man jüngst der Presse entnehmen konnte. Auch die Luxusprobleme sexueller Minderheiten stehen weit oben auf der Tagesordnung.

«Der» 32-jährige Brite Freddy McConnell wurde als Frau geboren, wollte jedoch als Mann leben. Nachdem diese jahrelang Testosteron eingenommen hatte und eine Brust-OP vornehmen liess, wurde sie vor einigen Jahren offiziell durch die britischen Behörden als Mann anerkannt.

Am Ziel seiner Wünsche angelangt, zukünftig als Mann leben zu können, beschloss «der» Brite, ein Kind zu gebären. Mit Hilfe eines Samenspenders liess sich McConnell künstlich befruchten und brachte im Jahr 2018 ein Kind zur Welt. Allerdings passte es McConnell gar nicht, dass «er» von den britischen Behörden nach der Geburt seines Kindes als dessen Mutter registriert wurde. Laut britischem Gesetz ist die Person, welche schwanger ist und einem Kind das Leben schenkt, immer die Mutter. McConnell will jedoch als Vater des Kindes anerkannt werden, weshalb er gegen die Entscheidung der Behörden klagte.

 

Streit bis in die höchste Instanz

Eine erste Klage hatte keinen Erfolg, doch «der» Brite zog das Urteil weiter, da die Registrierung als Mutter seine eigenen wie auch die „Menschenrechte“ seines Kindes verletze. Die nächst höhere Instanz sah sich nun vor kurzem nicht in der Lage zu entscheiden, welche Bezeichnung im Falle des Briten korrekt sei. Die Angelegenheit werfe komplizierte rechtliche Fragen auf, eine Reform der bestehenden Gesetze sei Sache des Parlaments. McConnell stehe es frei, seinen Fall dem obersten britischen Gericht, dem Supreme Court, vorzulegen.

Der britische Steuerzahler ist sicher begeistert, dass für die Klärung der doch ziemlich bizarren Probleme einer verschwindend kleinen Minderheit offenbar verwirrter Individuen die Gerichte und gegebenenfalls das Parlament bemüht wird. In Grossbritannien ist es offenbar nicht anders als in weiten Teilen anderer europäischer Staaten auch: Wo früher die Konsultation eines Psychiaters empfohlen oder durch die Behörden angeordnet worden wäre, gelingt es heute sexuellen Minderheiten ihre Forderungen ganz oben auf die Tagesordnung zu setzen. Ein wichtiger Verbündeter sind hierbei die Medien, die in Stellung gebracht werden, um die Agenda dieser Minderheiten durchzuboxen. Im Falle McConnells ist es „praktischerweise“ so, dass «dieser» selbst Journalist bei der englischen Tageszeitung „The Guardian“ ist, weshalb «er» sich sicher nicht sonderlich bemühen musste, um die Aufmerksamkeit der Medien auf sein Anliegen zu lenken.

Opfer dieses abnormen Verhaltens wird nicht zuletzt das Kind McConnells sein. Mal abgesehen von der Verwirrung, ob es sich denn nun bei Freddy McConnell um seinen Vater, seine Mutter oder eine Art Mischwesen handelt, dürfte es für McConnells Nachwuchs angesichts der zunehmend von islamischen Einwandern geprägten Atmosphäre auf britischen Schulhöfen nicht leicht werden.





  • Kindeswohl ist nur eine Floskel!
    Hier wird sexuelle Besessenheit gefördert. Es muss alles widernatürlich sein, dann wird es für die Medien interessant.
    Bis Bald Wilhelm

    Wilhelm 08.05.2020
  • So traurig und absurd es ist, konnte ich mir schon aufgrund des Schreibstils ein herzhaftes Lachen nicht unterdrücken.

    Jörg 07.05.2020

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