White lives don`t matter – der verdrängte Völkermord an den Weißen Südafrikas (+Videos)

AusländerkriminalitätDie „Black Lives Matter“-Kampagne läuft weiter auf Hochtouren. Interessierte Kreise halten das Thema am Hochkochen, weil es der beschleunigten Umsetzung ihrer Ziele dient. Die Fakten sind hinreichend bekannt: Weder gibt es überproportionale Gewalt von Weißen gegen Schwarze, noch war der neue Märtyrer und diesmalige Stein des Anstoßes der anti-weißen Bewegung ein unbescholtener Bürger. Fakten spielen jedoch keine Rolle, vielmehr nutzen linke und globalistische Kreise die Gunst der Stunde zum Generalangriff auf die europäische Identität.

 

 

Tätervolk und Einzelfall – die Hierarchie der Opfer

Weiße Menschen sollten schon aus Gründen der Selbsterhaltung alarmiert sein, denn in der Hierarchie der Opfer wird ihnen zunehmend der niedrigste Status zugewiesen. Wir sehen es jedes Mal, wenn Islam-Terror und Ausländergewalt als „Einzelfall“ unter den Regionalnachrichten verbucht werden, während jede Form zaghaften Protestes gegen Umvolkung und Überfremdung samt der damit verbundenen Kollateralschäden als „extremistisch“ gebrandmarkt wird.

Dabei können wir uns noch glücklich schätzen. Wer einen Vorgeschmack auf das Leben als weiße Minderheit ohne Lobby bekommen will, der richte seinen Blick nach Südafrika. Dort sind die verbliebenen Weißen fortgesetzt schwerster rassisch motivierter Gewalt ausgesetzt. Ihr Schicksal interessiert jedoch nicht. Als Erben eines Staates, der Jahrzehnte auf Rassentrennung und getrennte Entwicklung seiner Staatsvölker unter weißer Führung setzte, passt ihr Leiden nicht in das Narrativ von „weißer Schuld“ und einer „Welt ohne Rassismus“.

 

Südafrika als Warnung

Zur Politik der getrennten Entwicklung, hierzulande mit dem politischen Kampfbegriff „Apartheid“ belegt, gäbe es einiges zu sagen. Natürlich war das damalige Weiß-Afrika kein totalitärer Sklavenhalterstaat, vor allem nicht in den letzten Jahren vor seiner Zerschlagung. Das spielt jedoch keine Rolle mehr: Mit der Aufgabe der weißen Vorherrschaft ist das Schicksal der Weiß-Afrikaner besiegelt. Rund ein Drittel von ihnen hat das Land bereits verlassen, ist nach Australien, Kanada und sogar Rußland ausgewandert. Wer mangels Qualifikation die Heimat nicht verlassen kann oder nach jahrhundertelanger Aufbauarbeit der Ahnen nicht will, muß täglich mit dem Schlimmsten rechnen.
Südafrika ist heute eines der Länder mit den meisten Mordopfern. Die offizielle Mordrate beträgt 35.8 pro 100,00 Einwohner. Dies ist mit der Todesrate von Bürgerkriegsländern, wie Somalia (38.4), Afghanistan (40.4) und dem Irak (40.3) zu vergleichen.
Für eine Frau in Südafrika ist es statistisch gesehen wahrscheinlicher geworden, in ihrem Leben mindestens einmal vergewaltigt zu werden, als Lesen und Schreiben zu lernen.

 

„Kill the Boer“ – heute die Buren, morgen alle Weißen?

Die Regierung ist korrupt und Wirtschaft und Infrastruktur sind verfallen. Der Ruf nach Enteignung weißer Farmer ist ein beliebtes Mittel, um vom Versagen der neuen schwarzen Machthaber abzulenken. Vom System gedeckt und aufgestachelt durch Parolen wie „Kill the Boer“, schreitet der Pöbel zur Tat – als „Plaasmorde“ wird der systematische Mord an weißen Farmern und ihren Familien bezeichnet, der die Alltagskriminalität an Brutalität nochmals überbietet. Folterungen, Verstümmelungen und Vergewaltigungen gehen auf den meist abgelegenen Farmen der Tötung für gewöhnlich voraus. Die Zahl der Toten geht mittlerweile in die Tausende, oft werden ganze Familien ausgelöscht. Weißer Farmer in Südafrika ist derzeit der gefährlichste Beruf der Welt und sie sterben einsam und verlassen, wenn es sie früher oder später trifft.

Die Vorgänge sind bestens bekannt und belegt – und finden dennoch keine Aufmerksamkeit in einer gleichgeschalteten Filterblase, in der Rassen nur „Konstrukte“ sind, weiße Männer für alles Unheil der Geschichte verantwortlich gemacht werden und Anti-Rassismus zum skrupellosen Rassismus gegen Weiße mutiert. Image ist nicht alles, auch Anti-Rassismus tötet. Widerstand wird überlebenswichtig.

 

Zur Vertiefung:

„Der III. Weg“ im Gespräch mit den Suidlanders (Südafrika)

Buchrenzension: Kill the Boer! – Der drohende Völkermord an den Weißen in Südafrika und ihr Kampf um Selbstbestimmung

Filmbesprechung: „The Boer Project“

 

„The killing fields“:

 

 

„Farmlands“:

 





1 Kommentar

  • @D3W

    Danke!

    Virenfront 22.06.2020

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