Kaum bemerkt: Islamunterricht in Bayern kommt!

Im Schatten der Diskussionen um Corona-Impfungen und Lockerungen hat der bayerische Ministerrat eine symbolträchtige Entscheidung im Bildungssektor getroffen. Der Islamunterricht kommt! Die Religion soll in einem Wahlpflichtfach, vergleichbar mit dem Ethik-Unterricht, gelehrt werden. Bis zu 160 000 muslimische Schüler sollen den Unterricht nehmen können. Ein weiterer Beweis für die zunehmende Raumnahme fremder Kulturen in Deutschland.

 

Keine „Islamisierung des Abendlandes“?

Das Schlagwort der Islamisierung des Abendlandes prägte eine ganze Bewegung in Deutschland. Ein Begriff, der oft diskutiert wurde. Vonseiten des Mainstreams heißt es stets, eine „Islamisierung“ würde nicht stattfinden, Christen würden doch noch immer die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Freilich kann man auch über Ursachen sprechen und daher auch von einem nationalen Standpunkt aus den Begriff der „Islamisierung des Abendlandes“ kritisch sehen. Doch Fakt bleibt: die Masseneinwanderung vor allem aus dem arabischen Raum macht sich immer stärker bemerkbar. Seien es öffentliche Muezzin-Rufe, seien es Halal-Beschriftungen auf Lebensmitteln oder Innenstädte voller Dönerbuden und Shisha-Bars.

Eine Entwicklung, die sich immer stärker auch auf staatlicher Ebene widerspiegelt. Erst kürzlich berichteten wir beispielsweise über einen Asylforderer, der in den Bundestag einziehen könnte. Von der Öffentlichkeit kaum beachtet, hat Bayern nun einen einschneidenden Eingriff im Bildungsbereich vorgenommen. Der Islamunterricht kommt! Bislang hatte es lediglich einen Modellversuch gegeben. Derzeit unterrichten 100 Lehrer 17 000 Schüler an 364 Schulen im „Islamischen Unterricht“. Diese Zahl könnte nun drastisch steigen, denn in Bayern gibt es derzeit 160 000 muslimische Schüler.

 

 

Befürworter freuen sich: Der Islamunterricht wirke „positiv und integrativ“. Der zuständige Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) sprach von einer „Verstetigung“ des Angebots. Außerdem pries er den Islamunterricht als „Zeichen in die muslimische Gemeinschaft, wie wichtig uns Integration ist“. Im September soll es mit vorerst 364 Schulen und 75 Vollzeitlehrstellen losgehen. Sogenannte „konservative“ Abgeordnete im bayerischen Landtag hatten sich noch an dem Begriff „Islam“ gestört und hätten den Unterricht daher lieber „Wertekunde“ genannt. Doch auch dieses konservative Scheinaufbäumen wurde abgeschmettert. Dies hätte nur zu einer verringerten Akzeptanz in muslimischen Familien geführt, hatten sogenannte „Experten“ eingewandt.

 

Heimat bewahren

Immer mehr Deutsche scheinen sich in ihr vermeintliches Schicksal zu fügen und die „Veränderungen“ zu tolerieren. Sie glauben, wenn der deutsche Staat nur genug „Integrationsangebote“ schafft, würde ein friedliches Zusammenleben gelingen. Doch zahlreiche Multikulti-Projekte weltweit beweisen auf blutige Weise das Gegenteil. Insbesondere die Rassenunruhen in den USA geben ein mahnendes Beispiel ab. Der Islamunterricht in Bayern ist letztlich nur eine weitere kleine Kapitulation. Viele Systempolitiker, insbesondere aus der einstmals als konservativ bezeichneten CSU, geben sich erst gar nicht mehr die Mühe, Widerstand vorzutäuschen.

Daher liegt es an der nationalrevolutionären Bewegung, dafür zu sorgen, dass Deutschland Heimat der Deutschen bleibt. Die nationale Identität des deutschen Volkes muss bewahrt werden! Lange genug konnten sich fremde Einflüsse ungehindert ausbreiten. Integrationsprojekte sind längst gescheitert, der „Islamunterricht“ ist eher ein Eingeständnis denn ein ernsthafter Versuch, dies zu ändern. Statt Geld in solchen Unsinn zu stecken, sollten endlich Ausländerrückführungsprogramme angeschoben werden. Die Losung lautet: Remigration! Die Grenzen müssen zudem dichtgemacht werden für Immigranten, der Asylwahn muss gestoppt werden.

 

Die Partei „Der III. Weg“ kämpft für Deutschland – werde auch Du Teil der Bewegung!

Für`s Vaterland? Bereit!
Für`s Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!





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