Demokraten-Bürgermeister lassen sich von Privatpolizei schützen

Im Zuge der „Black Lives Matter“-Demonstrationen ist der Ruf nach weniger Geld für die Polizei in den USA laut geworden. Bürgermeister der Demokraten haben damit begonnen, Polizeibudgets zusammenzustreichen. Vonseiten der Demokraten wird das Kriminalitätsproblem der USA systematisch heruntergespielt. Gleichwohl lassen es sich die Demokraten nicht nehmen, für ihre Politiker hohe Millionensummen in private Sicherheitsdienste zu investieren. Tatsächlich nimmt die Zahl der Gewaltstraftaten in den USA massiv zu.

 

Im gepanzerten Wagen ist es leicht zu ertragen

Mit dem Aufkommen der marxistischen Ideologie der sogenannten „Black Lives Matter“-Bewegung hat sich in den USA viel verändert. Der nach einem Polizeieinsatz verstorbene George Floyd gilt als Symbol für eine generelle Umdeutung vieler Fakten. Kriminalität wird ausgeblendet, während die Bekämpfung der Kriminalität durch die Polizei problematisiert wird. Folgerichtig sollen nun der Polizei Mittel entzogen werden, weil die Polizei gewissermaßen pauschal verdächtigt wird. Herrschende Politiker folgen nun den linken Meinungsmachern und entziehen der Polizei finanzielle Mittel. Doch das bedeutet nicht, dass ihnen das Kriminalitätsproblem unbekannt wäre. Millionensummen werden in private Sicherheitsdienste für die Politikerkaste und deren Angehörige investiert.

In 25 US-Städten wurden bereits drastische Kürzungen des Polizeibudgets vorgenommen. In 20 dieser Städte sorgen Privatpolizisten für eine Rund-um-die-Uhr-Bewachung der örtlichen Polit-Eliten. Der Steuerzahler muss dies mit Millionensummen finanzieren. Auffällig dabei: Diese Entwicklungen gibt es lediglich in Städten, die von Demokraten regiert werden.

 

 

Ein Beispiel hierfür ist Chicago. Hier regiert Lori Lightfood. Die Stadt geriet im vergangenen August in die Schlagzeilen, weil es zu schweren Rassenunruhen kam. Die Zahl der Schusswaffentoten ist hier drastisch angestiegen. Dennoch hat Lightfood im vergangenen Jahr die Stellen von 400 Polizeibeamten gestrichen. Was weniger bekannt ist: Zwischen 2015 und 2020 investierte die Stadt 17,3 Millionen Dollar in den Schutz hochrangiger Politiker. Dabei sind die Kosten für die Privat-Security kontinuierlich angestiegen. Waren es 2015 noch 2,7 Millionen Dollar für 16 Beamte, wurden 2020 schon 3,4 Millionen Dollar für 22 Beamte ausgegeben. Ein Anstieg der Kosten um 700 000 Dollar!

San Francisco investierte zwischen 2015 und 2020 12,4 Millionen Dollar, um Bürgermeister London Breed zu schützen. Zeitgleich ließ der Bürgermeister 120 Millionen Dollar aus dem allgemeinen Polizei-Budget streichen. Außerdem heißen die Beamten hier nicht mehr Polizisten, sondern „Friedensbeamte“. In New York ließ Bürgermeister Bill de Blasio 1 Milliarde Dollar aus dem 6 Milliarden Dollar Budget der Polizei streichen. Allein zur Absicherung seiner gescheiterten Wahlkampfkampagne als Präsidentschaftskandidat wurden 358 000 Dollar aufgewendet. Auch seine Frau und sein Sohn haben eigenen Polizeischutz.

Der Abgeordnete Daniel Dromm kommentierte den neuen New Yorker Haushalt so: „Wir erkennen an, dass die Stadt sich von der gescheiterten rassistischen Polizeipolitik der Vergangenheit entfernen muss. Dieses Budget reduziert die Finanzierung der Strafverfolgung zu einer Zeit, in der die Kriminalität auf einem Allzeittief ist, erheblich und leitet diese Dollars in Dienstleistungen um, die unsere Gemeinschaften in dieser Zeit großer Not aufwerten.“ Dieses Zitat machte Dromm am 30.06.2021. Zu diesem Zeitpunkt war die Zahl der Schießereien im Vergleich zum Vorjahr um 130 Prozent gestiegen. Die Zahl der Morde war um 30 Prozent angewachsen. Bei den Einbrüchen gab es einen Anstieg um 118 Prozent und bei den Autodiebstählen ergab die Polizeistatistik einen Anstieg um 51 Prozent.

Baltimore in Maryland hat 2020 ganze 3,6 Millionen Dollar ausgegeben, um Bürgermeister Brendon Scott, Staatsanwältin Marilyn Mosby und den Polizeibeauftragten Michael Harrison zu schützen. Das Polizebudget wurde hingegen um 22 Millionen Dollar gekürzt, wie Fox Baltimore berichtete. San Diego hat für 2021 ein Budget von 2,6 Millionen Dollar einzig zum Schutz der Politiker vorgesehen. Das allgemeine Polizeibudget wurde hingegen um 4,3 Millionen Dollar gekürzt. In Minneapolis, der Stadt, in der George Floyd starb, wurde das Polizeibudget um 8 Millionen Dollar gekürzt. Alternativ hat man hier eine Telefonzentrale besetzt mit Psychologen eingerichtet, die Polizeinotrufe entgegen nehmen soll.





1 Kommentar

  • Das ist do nichts Neues ! Selbst der EX Innenminister der BRiD hat sich von Aman Spionen schützen lassen . Eine halbgare Sicherheits Firma die sich auch noch “Real Absolutly Securty” nennt ist eine Israelische Resedentur . Deren beschnittene Mitarbeiter betonen das sie Kraft Manga können! Und Asymetriche Kriegsführung beherschen. Das erzählen die auch noch Jedem . HIHI .

    Stefan Stolze 08.08.2021

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