Ampelregierung will Impfpflicht beschließen

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Lange genug wurden die Warner vor einer kommenden Zwangsimpfung vom Corona-Regime als „Verschwörungstheoretiker“ verspottet. Die verlogenen Etablierten des herrschenden Systems wurden noch vor wenigen Monaten nicht müde, zu behaupten, dass es eine Impfpflicht angeblich nicht geben wird. Nun jedoch hat die neu formierte Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP ihre Maskerade fallen lassen und bringt ganz offen eine Impfpflicht ins Spiel. Zunächst angeblich nur für „bestimmte Berufsgruppen“ wie dem Personal von Kitas und Pflegeheimen.

Die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt kündigte via Twitter an, dass man sich in Gesprächen mit SPD und FDP unter anderem auf die partielle Impfpflicht geeinigt hat, um die vermeintliche „vierte Welle“ schnell und wirkungsvoll zu brechen: „Wir werden eine Impfpflicht brauchen für Einrichtungen, bei Pflegeheimen, bei Kindertagesstätten et cetera. Wir werden das auf den Weg bringen.“ Desweiteren will das Ampel-Regime unter anderem bundesweit eine 3G-Pflicht am Arbeitsplatz und in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, eine Homeoffice-Pflicht sowie eine tägliche Testpflicht in Alten- und Pflegeeinrichtungen durchsetzen. Auch die Fälschung von Corona-Tests sowie von Impf- und Genesenennachweisen sollen unter der kommenden Regierung mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden. Menschen, die aus Verzweiflung um ihren Existenzerhalt zu solchen Mitteln greifen, werden durch das System also mit schwerkriminellen Verbrechern auf eine Stufe gestellt.

Eine generelle Impfpflicht hält der Rechtswissenschaftler Christian Pestalozza mit der BRD-Pseudoverfassung sogar für vereinbar. Im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) erklärte Pestalozza, dass Sanktionen gegen Impfunwillige tatsächlich denkbar sind. „Wenn die kleinen Hilfsmaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie nicht ausreichen, ist die Politik sogar verfassungsrechtlich zu strengeren Maßnahmen wie der Impfpflicht verpflichtet.“, wird Pestalozza vom RND zitiert. Das bedeutet, dass die bisherige ins Gespräch gebrachte Impfpflicht für „bestimmte Berufsgruppen“ auch durchaus auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet werden kann, wenn die vermeintliche Pandemie lange genug anhält. Dass die Herrschenden nicht an einem Ende der Pandemie interessiert sind, haben diese ja bereits oft genug durchscheinen lassen.

Als Referenz verweist Pestalozza auf die Masernimpfpflicht, bei der durch die Verweigerung der Impfung eines Kindes bis zu 2.500 Euro Bußgeld drohen, ebenfalls gedeckt durch die sogenannte BRD-“Verfassung“. Denkbar wäre also, dass auch Corona-Impfunwillige durch derartige Bußgelder sanktioniert und zur Impfung gezwungen werden können. Sollten auch diese Maßnahmen nicht greifen, um den Impfzwang durchzusetzen, sieht Pestalozza sogar die Ultima Ratio einer polizeilichen Vorführung des Impfunwilligen vor dem Impfarzt als mögliches und allerletztes Mittel. Für viele Demokratiegläubige mag dieses Szenario noch absurd und kaum vorstellbar anmuten.

Doch wer hätte es noch vor einem Jahr für möglich gehalten, dass man das Apartheidssystem tatsächlich umsetzt und die Regimetruppen die Einhaltung der 2G-Regeln bei der Aussperrung von Ungeimpften kontrollieren? Dass in einem Jahr oder bereits in einigen Monaten Menschen, die ihr privates Recht auf körperliche Unversehrtheit vor den verwerflichen Geschäftsinteressen einer gewinngierigen Pharmalobby wahren wollen, von den Bütteln der Systempolizei abgeholt und zur Zwangsimpfung verschleppt werden – ein Szenario, das man bisher nur „Verschwörungstheoretikern“ zuordnete – rückt als düstere Dystopie der BRD-Diktatur im Endstadium in immer greifbarere Nähe. Es liegt nun an unserem Volk allein, Protest in echten Widerstand zu wandeln und sich in einer Erhebung gegen das verkommene Regime zu formieren!

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