Krieg in der Ukraine – Tag 1 | 24.02.2022

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Die Partei „Der III. Weg“ lehnt den russischen Imperialismus mit dem Ziel der Wiederherstellung einer Sowjetunion genauso wie den US-amerikanischen Globalismus (westliche Wertegemeinschaft) mit seiner NATO-Osterweiterung und seinen weltweiten Kriegen unter dem Deckmantel der Menschenrechte ab. Wir stehen für ein unabhängiges und freies Europa, welches sich vom Einfluß russischer und amerikanischer Machtinteressen zu befreien hat. Wir stehen für die Freiheit der Völker! Siehe auch: Nationalrevolutionäre Erklärung zum Ukraine-Krieg

Hier unsere Meldungen zum ersten Tag des russischen Angriffs den 24.02.2022 zusammengefasst:


23:45 Uhr: Ukrainer weiter kampfbereit

Die Ukrainer sind, trotz der erdrückenden Übermacht der russischen Armee, bereit zu kämpfen. Das Nationale Korps hat heute mehrere hundert Freiwillige in seinen Reihen begrüßen können, mehrere tausend Waffen wurden bereits an kampfwillige Ukrainer ausgegeben und im Morgengrauen sollen weitere Waffen in der Hauptstadt ausgegeben werden. Während in anderen Städten wie Charkow, Odessa oder Sumy heftiger Widerstand geleistet wird, werden in Kiew eilig Verteidigungsanlagen angelegt. Es darf gemutmaßt werden, dass das russische Militär nicht alle seine Tagesziele erreicht hat.

23:30 Uhr: Nationale Aktivisten setzen russische Saboteure fest

Im Dorf Tsvitokha (zwischen Kiew und Lemberg) haben Vertreter des Nationalen Korps zwei russische Saboteure festgenommen und der Polizei übergeben. Bei den beiden wurden Sprengmittel und Pläne für das Anschlagsziel gefunden.

22:30 Uhr: Aktivisten des „III. Weg“ beteiligten sich an den Protesten vor dem russischen Generalkonsulat in Frankfurt. Über 1000 Teilnehmer versammelten sich zuerst vor der Hauptwache zu einer Kundgebung, anschließend zogen die Demonstranten vor das russische Generalkonsulat. Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann glänzte mit Multi-Kulti-Geschwätz und dreschte die üblichen Demokratenphrasen. Wirklich lauter Applaus erschallte erst, als ein Teilnehmer der Veranstaltung zu Wort kam und Waffenlieferungen aus Deutschland an die Ukraine einforderte.

„III. Weg“-Aktivist vor dem russischen Generalkonsulat in Frankfurt


22:15 Uhr:
Auch in Odessa ruft das Nationale Korps zur Verteidigung auf

Sergey Bratchuk vom Nationalen Korps ruft alle Bürger Odessas dazu auf, zu den Waffen zu greifen und die russischen Invasoren abzuwehren.

21:50 Uhr: Das Nationale Korps ruft weiter zu Meldungen auf

Das Nationale Korps der Ukraine ruft weiter alle Kiewer auf, sich zu melden. Benötigt werden Kämpfer, medizinische Hilfskräfte und Blutspender.

21:45 Uhr: 10.000 Sturmgewehre in Kiew ausgeteilt

Wie das ukrainische Innenministerium angibt, wurden in den letzten Stunden etwa 10.000 Sturmgewehre unter den Einwohnern Kiews verteilt.

21:40 Uhr Heftige Kämpfe in Sumy

In der ukrainischen Stadt Sumy im Nordosten des Landes toben noch immer heftige Kämpfe.

20:30 Uhr: Tschetschenische Freischärler in Russlands Diensten

Auch tschetschenische Freischärler setzt Moskau in der Ukraine bei seinem Krieg gegen das dortige Volk ein. Diese Aufnahmen sollen angeblich aus einem Wald im Umfeld von Kiew stammen. Die Ortsangabe ist nicht bestätigt, aber sicher ist, dass es sich hier um eine Einheit muslimischer Extremisten handelt, die im Dienste Russlands gegen die Ukraine kämpfen.

 

20:10 Uhr: Explosionen in Kiew

Die ukrainische Hauptstadt liegt wieder unter Beschuss aus der Luft.

19:58 Uhr: Kiew-Hostomel zurückerobert?

Ersten Meldungen ukrainischer Soldaten zufolge soll der Gegenangriff der  Nationalgarde auf den von russischen Luftlandetruppen besetzten Flugplatz Kiew-Hostomel erfolgreich gewesen sein. Sollte sich dies bewahrheiten, wäre das ein schwerer Rückschlag für die russische Armee. Nach unbestätigten Angaben befinden sich bereits über ein Dutzend Transportmaschinen auf dem Weg, die dort landen sollten. Dieser Plan dürfte nun vereitelt sein.

19:50 Uhr: Tschernobyl in russischer Hand

Nach Angaben der ukrainischen Regierung hat die russische Armee die Kontrolle über das Sperrgebiet von Tschernobyl erlangt. Hier tobten zuvor noch heftige Kämpfe.

19:30 Uhr Schüsse in Odessa

Dieses Video soll aus der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer stammen. Der Hafen war bereits seit den Morgenstunden schweren Luftangriffen und Beschuss ausgesetzt. Nun sind wieder Schüsse zu hören.

18:55 Uhr: Mariupol unter Beschuss

Die Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer ist unter schwerem Beschuss.

18:34 Uhr: Zivilisten suchen Schutz in der Charkiwer U-Bahn

Auch um Charkiw toben noch die Kämpfe. Die Aufnahmen zeigen Zivilisten, die sich zum Schutz in die U-Bahnhöfe der Stadt begeben haben.

18:08 Uhr: Mutige Ukrainerin in Henitschesk

In der Ortschaft Henitschesk, im Süden des Landes, stellt sich eine mutige Ukrainerin einem russischen Soldaten entgegen. Sie fragt ihn vorwurfsvoll, warum er in ihr Land eingedrungen ist und rät ihm Sonnenblumenkerne in seine Tasche zu stecken, sodass an dem Ort, wo er fällt, Blumen wachsen.

17:35 Uhr: Ukrainische Nationalgarde startet Gegenangriff auf Flughafen Kiew-Hostomel

Aktuell startet die 4. Schnelle Eingreifbrigade der Nationalgarde einen heftigen Gegenangriff gegen die russischen Truppen auf den im Rahmen des Luftlandeunternehmens eingenommenen Flugplatz Kiew-Hostomel.

17:30 Uhr: Russische Nationalisten im Kampf gegen die Invasion

In den Reihen der Verteidiger vor der russischen Invasion der Ukraine befinden sich auch russische Nationalisten, die, ins Exil getrieben, nun an der Seite ihrer ukrainischen Brüder kämpfen.

17:20 Uhr: Flughafen Kiew-Hostomel in russischer Hand

Das ukrainische Verteidigungsministerium hat bestätigt, dass sich der Flughafen bei Kiew nun in russischer Hand befindet. Über das Flugfeld sollen offenbar weitere russische Truppen eingeflogen werden, um auf die ukrainische Hauptstadt vorzurücken. Das Unternehmen ist aber für die Besatzer nicht ungefährlich, da die Transportflugzeuge beim Landeanflug ein gutes Ziel für Luftabwehrfeuer bieten. Vermutlich haben die Russen auch nicht mit derart starkem Widerstand gerechnet. Mittlerweile ist auch der Abschuss von insgesamt 3 modernen russischen Kampfhubschraubern im Rahmen der Schlacht um das Flugfeld vom ukrainischen Verteidigungsministerium verlautbart worden.

16:57 Uhr: Russischer Angrif auf Ochtyrka abgewehrt

Angaben ukrainischer Soldaten zufolge konnten russische Angriffe auf die Stadt Ochtyrka im Oblast Sumy abgwehrt werden.

16:45 Uhr: Situation in Kiew

Während die Kämpfe in den nördlichen Vororten weiter toben, die Ausfallstraßen aufgrund von Fluchtbewegungen verstopft sind, bereiten sich Armee und Freiwilligenverbände auf die Verteidigung der Stadt vor. Der Widerstandswille der Urkainer ist noch lange nicht gebrochen.

Die bisher bekannten Verluste an militärischen Material anhand von vorliegenden Bildern und Videos sind auf dieser Webseite (wird laufend aktualisiert) gut zusammengefasst: https://www.oryxspioenkop.com/2022/02/attack-on-europe-documenting-equipment.html

16:20 Uhr: Russischer Tiefflieger beschießt Wohngebiet

Auf diesem Video, das offenbar in den nördlichen Vororten von Kiew aufgenommen wurde, ist eine russische Su 27 zu sehen, die eine Salve ungelenkter Raketen in ein Wohngebiet abfeuert. Der Flugzeugtyp wird zwar auch von der ukrainischen Luftwaffe eingesetzt, aber nach russischen Angaben befindet sich der Luftraum unter voller Kontrolle der russischen Luftwaffe.

15:45 Uhr: Russisches Flugzeug nahe Tschernobyl abgeschossen

Südlich des Sperrgebiets von Tschernobyl wurde eine russische Su 25 von der ukrainischen Luftabwehr abgeschossen. Auch im Sperrgebiet toben bereits die Gefechte zwischen russischer Armee und ukrainischer Nationalgarde.

15:30 Uhr Russische Tiefflieger über Kiew-Hostomel

Boden-Angriffsflugzeuge des Typs Su 25 der russischen Luftwaffe kreisen über Kiew-Hostomel. Derweil liefern sich Bodentruppen mit den gelandeten russischen Einheiten Feuergefechte.

15:15 Uhr:

15:10 Uhr:
Einer der bei den Angriff auf Kiew-Hostomel abgeschossenen russischen Hubschrauber. Es handelt sich hierbei um einen modernen, aber eben auch nicht unverwundbaren KA 52-Helikopter.


15:05 Uhr:
Die Partei nationales Korps ruft zur Bildung von Freiwilligeneinheiten in verschiedenen Städten auf, hier ist der Parteivorsitzende Andriy Biletsky für Kiew zu sehen.

15:00 Uhr: Russische Raketen zerstören eine ukrainische Panzerkolonne bei Kherson.


14:30 Uhr:
Laut ukrainischem Grenzschutz rückt die russische Armee auf die ukrainische Hauptstadt Kiew vor und soll einen Militärflughafen im Vorort Hostomel, gut 20 Kilometer nordwestlich vom Kiewer Stadtzentrum, eingenommen haben. Helikopter und Kampfjets der russischen Armee kreisen sichtbar über Kiew.

14:15 Uhr: Weitere russische Gefangene

In Charkow konnten auch russische Angreifer gefangen genommen werden.

 

14:00 Uhr Explosionen südlich von Kiew

Auch südlich von Kiew, wie hier in Ukrajinka, schlagen russische Geschosse ein.

13:45 Uhr Russische Kriegsgefangene

Offenbar konnten im Raum Schastia zwei russische Armeeangehörige durch ukrainische Truppen gefangengenommen werden. Die Lage in dem Gebiet ist aber weiter unübersichtlich.

13:30 Uhr Weiterer Hubschrauber abgeschossen

Ein weiteres Foto eines Hubschrauberabschusses nördlich von Kiew. Einer der Piloten konnte sich mit dem Fallschirm retten. Offenbar hat es hier auch einen KA 52 erwischt, da dieser Hubschraubertyp über einen Schleudersitz für die Piloten verfügt.

 

13:00 Uhr: Baldur Landogart (Avantura) schreibt aus der Ukraine


Rußland hat nun eine breit angelegte Invasion gegen die Ukraine gestartet. Nicht nur im Südosten, nicht nur in Charkow, selbst der Flughafen in Ivano Frankivsk steht in Flammen.
Feige wie die Amerikaner, bomben sie nun alles platt, um dann ihre Panzereinheiten und die Infanterie hineinzusenden.
Putin machte stets klar, dass die Urkaine nicht einmals ein Existenzrecht besitzt und nun führen seine Militärs aus.
Ich habe dies über Wochen und Monaten geschildert und wurde aus weiten Teilen des patriotischen Lagers verspottet, von Leuten, die nie einen Fuss in den Osten gesetzt haben und dachten, alles von ihrem Smartphone aus beurteilen zu können. Die NATO und Amerika sei der Aggressor und Putin ein Völkerfreund und niemals würde er die Ukraine angreifen. Nun sehet selbst und oh Wunder: Es gibt nicht nur einen Aggressor auf diesem Planeten, wer hätte dies gedacht und dann auch noch Moskau…
So mancher versteht es nun und teilt bei diesen Kriegsbildern nicht mehr seine glorifizierenden Putin-Memes.
Es gibt jedoch noch immer Protagonisten, die – auch nun erst recht – dem Kreml und seinem obersten Herren zujubeln.
Euch sage ich es in aller Deutlichkeit: Ihr seid nicht mehr meine Kameraden und Ihr gehört auch nicht mehr meinem Volk an. Ich wende mich von Euch ab, enttäuscht und angewidert. Wir stehen definitiv nicht für die selbe Sache. Denn auch Eure Moskauhörigkeit und kritiklose RT-Wiedergabe, ermutigte den Kreml zu seinen neuen und alten Expansionsplänen.

Ich danke meinen Freunden für die vielen Nachrichten. Es geht mir soweit gut. Aber ich versuche nun meinen ukrainischen Bekannten, Mitstreiter und meiner Partnerin zu helfen, die gerade um ihr Leben kämpfen.
Ich bitte alle ukrainischen Zivilisten sich in Sicherheit zu bringen. Packt Eure wichtigsten Sachen, Getränke und Lebensmittel, wenn vorhanden die Powerbank für Eure Kommunikationsmittel und schaut auf den Nebenstraßen wo es noch Benzin gibt.
Versucht in den Westen zu kommen. Ihr seid dort willkommen.
Das ukrainische Militär flehe ich an tapfer zu bleiben. Unter Euch gibt es viele mutige Kämpfer und Ihr wisst um den Wert Eures wundervollen Landes.
Nie wieder soll Moskau Euch regieren. Ihr seid Ukrainer: Freie Kosaken!
Slawa Ukraini und Gott mit Euch im Kampf gegen alle Unterdrücker!

12:40 Uhr: Die etwa 30 Hubschrauber werden auf ihrem Flug nach Kiew mit hitzesuchenden Raketen beschossen und stoßen daraufhin Infrarottäuschkörper aus. Zu hören sind auch Abschüsse von Flugabwehrkanonen.

 

12:35 Uhr: Weiteres Video des Hubschrauberangriffs auf Kiew-Hostomel

 

12:30 Uhr: Russische Besatzungstruppen hissen ihre Fahne in Kachowka in der Südukraine

 

12:00 Uhr: Dutzende russische Hubschrauber beschießen aktuell den Flughafen Kiew-Hostomel. Beobachtungen zufolge konnten drei Hubschrauber von der Luftabwehr abgeschossen werden. Weiter gibt es auch immer wieder Explosionen in der Hauptstadt Kiew, die von Raketeneinschlägen der russischen Truppen stammen.

 

11:40 Uhr: An folgenden Orten in der Ukraine soll es zu russischen Luftangriffen in den Morgenstunden gekommen sein:

11:25 Uhr: Wladimir Putin kündigt „Militärische Sonderoperation“ zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine an

 

11:00 Uhr: Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine begannen die russischen Streitkräfte heute um 5.00 Uhr morgens mit dem intensiven Beschuss ukrainischer Einheiten im Osten und feuerten Raketen auf Flugplätze in Boryspil (Kyiw), Ozernoye, Kulbakin, Chuguev, Kramatorsk, Chornobayevka und auf militärische Einrichtungen der Streitkräfte der Ukraine. Zur gleichen Zeit hat der Angreifer mit dem Artilleriebeschuss des Territoriums und der Siedlungen der Ukraine entlang der Staatsgrenze begonnen.

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