Berlin: Schweine am Hauptbahnhof

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Wie regionale Medien aktuell berichten, kommen am Berliner Hauptbahnhof vermehrt Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet der Ukraine an. Anders als seit 2015 handelt es sich hierbei nicht um tausende junge Männer im wehrhaften Alter, sondern tatsächlich um vornehmlich Frauen und Kinder. Während man 2015 mit Plüschtieren klatschend an den Bahnhöfen der Republik die naive Fratze des BRD-Gutenmenschentums präsentierte, spielen sich aktuell am Bahnhof in Berlin ganz andere Szenen ab. Ältere Männer, meist ab 50 Jahren, stehen gierig an den Gleisen und selektieren gezielt junge Frauen aus der Ukraine aus dem ankommenden Tross, um sie mit kriminellen Hintergedanken in ihre Fahrzeuge zu locken. Selbst Frauen mit Kleinkindern werden nicht von der penetranten Anmache dieser kriminellen Subjekte verschont.

Angeboten werden Schlafplätze und Geld, Hintergrund ist laut Bundespolizei aber wohl sexuelle Ausbeutung und Zwangsprostitution. In unseren Augen eine absolute Schweinerei und das Letzte, was man sich in solch einer Situation vorstellen kann. Anders als Millionen sogenannter „Kriegsflüchtlinge“ aus Nordafrika, Afghanistan, Syrien und dem Jemen, haben die Menschen aus der Ukraine kein großes Interesse daran, langfristig in Deutschland zu bleiben. Im Gegenteil sind seit Kriegsbeginn über 10.000 Ukrainer zurück in ihr Vaterland gegangen, um ihre Heimat zu verteidigen, ein beispielloser Vorgang, dem man nur allerhöchsten Respekt aussprechen kann. Szenen wie die der Kölner Silvesternacht 2015 wird man mit Sicherheit durch Flüchtlinge aus der Ukraine nicht erleben.

 

 

Mitglieder und Freunde unserer Partei aus Russland und der Ukraine sind am vergangenen Freitag selbst am Berliner Bahnhof aktiv gewesen und haben präventiv und aufklärend auf einige Flüchtlinge aus der Ukraine einwirken können. Festgestellt werden konnte aber, dass die Bundespolizei nach der Berichterstattung die Lage nun wohl besser im Griff hat und entsprechend sensibilisiert ist. Auffallend war zusätzlich, dass viele Ausländer aus Afrika, Syrien, dem Irak und Jemen, die seit Monaten an der Grenze von Belarus zu Polen ausharren, nun wohl die kostenlosen Züge nach Deutschland nutzen, um sich, wie immer ohne Pass, als Studenten aus der Ukraine auszugeben.

 

 

Es ist schon auffallend, dass sich die Ukrainer ohne Probleme ausweisen können, aber die zahlreichen „Studenten“ nicht. Rückblickend bleibt festzustellen, Schweine gibt es überall, nicht nur am Berliner Hauptbahnhof. Charakterschwache Minusmenschen finden sich in der Bundesregierung, als über 50-jähriger Menschenhändler am HBF Berlin, oder in der sozialen Hängematte der BRD. Es sind wahnsinnige Zeiten, in denen wir uns bewegen, wir sind also gut beraten, mit klarem Kopf unsere Gemeinschaft zu stärken und entsprechende Netzwerke aufzubauen, denn es wird nicht besser werden, solange wir diese politische Klasse an der Macht haben und deren Sorglosigkeit unser aller Existenz bedroht.

1 Kommentar

  • „Ältere Männer, meist ab 50 Jahren“ – so wie ich, der sich täglich mit Kampf- und Kraftsport fit hält? Oder eher das bunte Klientel das in Düsseldorf gestern eine 18j. Ukr. vergewaltigte in der Asylunterkunft. Täter waren Araber und Neger die ebenfalls als „Flüchtlinge“ aus der Ukr. ankamen. Doch die BRD kontrolliert weder Pässe noch Hautfarbe und so kommt es wie es kommen soll.

    Jonas 16.03.2022
  • Das sind wirklich wahnsinnige Zeiten. Sicherlich ist es auch sinnvoll Netzwerke zur gegenseitigen Hilfe aufzubauen. Aber genau diese Netzwerke will unsere Innenministerin aufspüren und beseitigen.

    R.K. 15.03.2022
  • Unfassbar, wie untermenschlich manche ,,Menschen“ sein können, gerade in so einer Situation…
    Da bleibt nichts außer maximale Verachtung für dieses Klientel übrig!

    Willi Westland 15.03.2022
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