Eilmeldung: Ursula Haverbeck zu einem Jahr Haft ohne Bewährung verurteilt

Im Berufungsprozess vor dem Berliner Landgericht wurde die 93-jährige Ursula Haverbeck zu einem jahr Haft ohne Bewährung verurteilt. In dem Prozess wurden die Berufungen gegen zwei Urteile aus den Jahren 2017 und 2020 verhandelt. Die erste Verurteilung zu sechsmonatiger Haftstrafe  wg. Volksverhetzung war erfolgt, weil Ursula Haverbeck 2016 auf einer öffentlichen Veranstaltung in einer Berliner Gaststätte mehrfach den Holocaust geleugnet haben soll. Im Jahr 2018 soll Ursula Haverbeck in einem Interview mit dem Volkslehrer den Holocaust erneut geleugnet haben. Dafür gab es vom Amtsgericht Tiergarten im Jahr 2020 ein Jahr Haft. Die 93-Jährige mußte schon  zwischen 2018 und 2020 zweieinhalb Jahre lang in Bielefeld einsitzen, weil sie ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch nahm.

Die Partei „Der III. Weg“ kämpft für Meinungsfreiheit

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für den Abbau des Überwachungsstaates und die Stärkung der Meinungsfreiheit ein. Die Justiz und Polizeibehörden dürfen nicht für politische Zwecke instrumentalisiert werden. Die immer weitergehenden Knebelungen und Gängelungen, vor allem gegen heimatverbundene Deutsche, müssen umgehend beendet werden. So fordern wir in Punkt Fünf unseres Parteiprogramms die „Stärkung der Bürger- und Freiheitsrechte“.





  • Noch nie habe ich mich für mein geliebtes Heimatland so geschähmt. Lasst die Masken fallen und schreit laut auf gegen diese Ungerechtigkeit, die immer die Besten trifft! Freiheit für Ursula Haverbeck! Und ein freies Deutschland mit freier Meinungsäußerung!

    Annemarie 71 Jahre alt

    Annemarie 03.04.2022
  • Die Härte und Geradlinigkeit der Kriegsgerneration zeigt sich bei Frau Haverbeck in ihrer vollsten Ausprägung. Sie lebt als eine deutsche Frau, welche lieber kämpfend stirbt, als auf Knien kriechend zu „leben“. Wir Jüngeren können und sollten, ja müssen dringend von den Alten lernen, denn nützen tut es immer und schadet nie.

    Kai 03.04.2022
  • Man braucht nicht all zu viele Worte um sagen zu können dass es eine große Ungerechtigkeit ist, was mit dieser feinen alten Dame gemacht wird. Die sogenannte „Wehrhafte Demokratie„ hält offensichtlich nicht all zu viel freie Meinungsäußerung aus.

    Freiheit für Ursula Haverbeck!

    Martin 03.04.2022
  • Das nennt man doch Handeln mit Priorität.Ekelhaft!

    Das sich im Gegensatz unter Feaser´s Gnaden immer mehr rote Stumpfbirnen den Weg in die gewaltbereite Radikalisierung suchen und (!!!) finden, wird wohlwollend in Kauf genommen. Die Regierung eines „Staates“, die eine bekennende ANTIFANTEN-Symphatisantin in das Amt der Innenministerin stellt, hat jeglichen Selbsterhalt und Achtung vor sich selbst verloren.

    Frontline Siegen 02.04.2022
  • Solange „unserer wehrhaften Demokratie“ weiterhin auf diese Weise und unwidersprochen die Maske des Rechtes und der Menschlichkeit verrutscht, braucht man sich um die Wohlfahrt der glücklichen BRD-Insassen wahrlich keine Gedanken zu machen.

    Bert Brech 01.04.2022
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