Tag der deutschen „Einheit“

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Zum heutigen Feiertag der Teilwiedervereinigung möchten wir nochmal an die Forderung unserer Partei erinnern:

 

„Deutschland ist größer als die BRD“

 

 

Ziel der Partei „Der III. Weg“ ist die friedliche Wiederherstellung Gesamtdeutschlands in seinen völkerrechtlichen Grenzen.

1 Kommentar

  • Ob Wiedervereinigung oder Teilwiedervereinigung, wenn der Zustrom kulturfremder Menschen in dieses Land nicht endlich mal aufhört gibt es bald gar kein Deutschland mehr das diesen Namen noch verdient hätte.

    R.K. 03.10.2022
  • Genauso ist es. Besser hätt man es nicht sagen können.

    Bittrich44 03.10.2019
  • Zwei Anmerkungen zum Kommentar von Kai:

    Bei dieser sogenannten „Wiedervereinigung“ handelt es sich tatsächlich keineswegs um eine Vereinigung. Die damalige DDR trat lediglich dem Wirtschaftsgebiet der BRD bei. Eine politische Vereinigung konnte, mangels Rechtsgrundlage, nicht erfolgen.

    Daß sich Ostdeutschland (!) nach wie vor in russischen und polnischen Händen befindet, ist der unsäglichen Person eines Hans-Dietrich Genscher geschuldet. Dieser lehnte – durch den Mund „seines Bundeskanzlers“ Helmut Kohl – das seriöse Angebot Gorbatschows auf Rückzug der Besatzungsmächte in den Ostgebieten und eine Miteinbeziehung dieser Gebiete in die Wiedervereinigung rundweg ab. Es existiert ein Video einer Pressekonferenz mit Gorbatschow, bei der er (in russischer Sprache) gefragt wurde, ob es denn richtig sei, daß er der BRD seinerzeit die Ostgebiete angeboten hätte. Er beantwortete die Frage mit: „Ja“. Auch die Nachfrage des Reporters wurden mit einem eindeutigem „Ja“ beantwortet. Darüberhinaus gibt es dazu mehrere Pressenotizen, die den Sachverhalt wie beschrieben wiedergeben.

    Beauseant 03.10.2019
  • Genau so ist es. Es war nur eine teilweise Wiedervereinigung und zwar von Westdeutschland mit Mitteldeutschland. Ausgespart wurde Ostdeutschland, welches sich östlich der Oder-Neiße Demarkationslinie befindet. Ostpreußen, Pommern, Schlesien waren deutsch, sind es und werden deutsch bleiben, auch wenn jetzt der Pole und der Russe darauf sitzt. Jeder volkstreue Deutsche weiß dies und wird sich auch in Zukunft dafür mit aller Kraft einsetzen. Verzicht ist Volksverrat, daran hat sich nichts geändert!

    Kai 03.10.2019
    • Mit einer anderen Betrachtungsweise geschah überhaupt keine Vereinigung, lediglich wurde das russisch besetzte Gebiet in Mitteldeutschland, welches die DDR bildete, dem amerikanisch besetzten Gebiet hinzugefügt. Und das auch nur, weil die Sowjetunion auseinander brach; Das war kein Zeichen des guten Willens sondern eine Art „Nebensache“ der Weltpolitik. Das wir bis heute besetzt sind, zeigen die wirklich zahlreichen US-Kasernen auf deutschem Grund und Boden. Rund 35.000 Amerikaner (reine Soldaten, nicht gerechnet die zivilen Mitarbeiter) sind hier stationiert, das macht die BRD nach Japan zum am zweitstärksten besetzten Land der Welt (in Japan stehen fast 40.000 Amerikaner in Waffen einsatzbereit, der Bau weiterer Kasernen schreitet voran). Auf Platz drei liegt übrigens das arme Kuwait mit rund 8000 Amerikanern.
      Außerdem spricht für den Besatzungszustand, daß der Präsident der BRD nicht vom Volk gewählt werden darf und sofort nach Amtsantritt Mitglied in einem Verein wird, dessen ausdrückliches Ziel es ist, amerikanische Wirtschaftsinteressen in Deutschland durchzusetzen (den genauen Vereinsnamen kenne ich nicht).
      Soweit ich mich erinnere, äußerte sich auch Barrack Obama insofern dazu, daß der deutsche Besatzungszustand aufrechterhalten bleibe; Und zwar mag Donald Trump gesagt haben, daß er in Erwägung ziehe, seine Truppen von der BRD nach Polen abzuziehen, jedoch glaube ich erst daran, wenn es so weit ist. Dieser Umstand wiederum würde gegen eine theoretische Besatzung sprechen, denn Polen ist ja soweit frei und souverän.
      Außerdem, und das spricht wiederum FÜR eine Besatzung, hat nach Artikel 120 des GG der deutsche Steuerzahler die Besatzungskosten zu tragen. Allerdings werden die Kosten für die Stationierung fremder Truppen im Behördenverkehr nicht als Besatzungskosten, sondern als „Verteidigungslasten“ bezeichnet.
      Artikel 146 des GG letztendlich gibt zu verstehen, daß wir momentan keine Verfassung haben und nur mit dem Grundgesetz als vorläufige Übergangslösung „arbeiten“ können. Und ein hoher Gerichtshof, welcher das war, ist mir nicht bekannt, entschied vor einigen Jahren, daß die Deutschen „kein Recht auf eine verfassungsgebende Versammlung“ hätten, also keine Möglichkeit, sich auf Artikel 146 GG zu berufen.

      Warum ist all das von Bedeutung? Ganz einfach: Sollten wir unter Besatzung stehen, wofür einiges spricht, dann wäre jede politische Wahl ungültig, die seit 1949 abgehalten wurde. In einem besetzten Land kann und darf es keine politischen Wahlen geben. In diesem Fall fänden die Wahlen nur statt, um den Schein der Freiheit zu wahren und das Volk glauben zu machen, es hätte tatsächlich eine Wahl.

      Thomas G. 03.10.2019
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