Nationalrevolutionärer Adventskalender – 24 Peinlichkeiten und Rechtsbrüche der Gemeinde Hilchenbach

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Nachdem wir dem Rathaus und einer Kölner Anwaltskanzlei in der Adventszeit vermutlich schlaflose Nächte bereitet haben, bieten wir euch hiermit eine Zusammenfassung unseres nationalrevolutionären Adventskalender. Aufgrund der Menge der hinterlegten Dokumente, müssen wir in diesem Sammelartikel auf eine Hinterlegung verzichten. Diese sind jedoch weiterhin in der Dammstraße 5 in Hilchenbach einsehbar!

#1

Heute öffnet sich das erste Türchen unseres nationalrevolutionären Adventskalenders. Mit einer Prise Humor geben wir Einblicke in ein sehr ernstes Verfahren. Hilchenbach mag ein kleiner Ort in Nordrhein-Westfalen sein, doch ist er Schauplatz eines Kampfes, in dem sich jeder Deutsche wiederfinden kann, wenn er der Agenda dieses Systems widerspricht. Dieses System versucht mit allen Mitteln, den Eigentumserwerb durch politisch unliebsame Personen zu verhindern. Doch unsere nationalrevolutionäre Partei setzt sich seit fast 2 Jahren durchgängig erfolgreich gegen alle Bestrebungen der Gemeinde, die wohl als Marionette des Landes und Bundes herhalten muss, zur Wehr. Wir sammeln hierbei auch nicht nur eigene Erfahrungen, sondern schaffen Grundsätze, die einem jeden Deutschen in derartigen Situationen helfen können. Dieser Rechtskampf wird durch uns Nationalrevolutionäre so lange geführt, bis auch der letzte Quadratmeter der Dammstraße 5 unanfechtbar in unserer Hand ist. Den Rechtsbrechern um Bürgermeister Kaioglidis können wir garantieren, mit voller Motivation eine lückenlose Aufklärung herbeizuführen, die sicherlich nicht ohne Konsequenzen bleiben wird.

Nun kommen wir zur ersten Veröffentlichung unseres Adventskalenders. Zum Auftakt präsentieren wir euch ein Schriftstück vom Beginn des Amoklaufs gegen geltendes Recht seitens des wildgewordenen Griechen. Während sich die Stadtverwaltung gegenüber der Lokalpresse stets selbstbewusst gegeben hatte, sah es hinter den Kulissen stets anders aus. Seit dem Beginn des Rechtsstreites wusste die Gemeinde Hilchenbach, dass sie kein Vorkaufsrecht besitzt und im Rahmen ihrer Amtspflicht den Verkauf nicht hätte blockieren dürfen.

Doch schaut selbst! Wir präsentieren euch das Rechtsgutachten eines Rechtsanwaltes, der von der Ausübung des Vorkaufsrechts abgeraten hatte. Aufgrund des kompetenten Vorgehens der Gemeinde wurde uns dies schon vor Einsicht in die Verwaltungsakten ungewollt im Anhang einer E-Mail der „Vorkaufsrechtsexpertin“ der Stadt an uns mitgeschickt. Als Konsequenz wurde bekanntlich jedoch nicht der Pfad der Rechtsstaatlichkeit gewählt, sondern zu einer Kanzlei der zweiten Wahl gewechselt, die gewissenlos die Wünsche der etablierten Politik zu Papier brachte. Die Frage, die sich stellt: wessen Wille war der Wechsel der Rechtsanwaltskanzlei? Der Willen des Rates, des Bürgermeisters oder des Landes? Nicht nur die Staatsanwaltschaft hat viele Fragen…doch zuerst bedanken wir uns bei Frau Bülow!

#2

Es geht weiter! Wir öffnen das zweite Türchen unseres nationalrevolutionären Adventskalenders. Ist das Wochenende des Bürgermeisters jetzt noch nicht vermiest, setzt es nun den nächsten Schlag in die Magengrube. Wir präsentieren euch die Eidesstattliche Versicherung des Verkäufers in einem Verfahren. Schon vor Mitteilung des Notars über den Verkauf des Anwesens wurde der Verkäufer telefonisch von Kyrillos Kaioglidis kontaktiert, der sich vielleicht bald wegen Nötigung, Veruntreuung und möglicherweise weiterer Straftaten verantworten muss. Doch lest selbst!

Was sagt ihr, könnte hier eine Nötigung stattgefunden haben? Der Vorwurf der Veruntreuung steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt!

#3

Der 1. Advent lässt Weihnachten langsam näher rücken, doch es ist noch ein wenig Zeit bis dahin. Das Thema Zeit beschreibt auch ziemlich treffend unser heutiges Türchen. Die Kanzlei der zweiten Reihe, die sich von uns regelrecht durch die Verfahren und Instanzen prügeln lässt, glänzte zwar nicht mit Kompetenz, dafür aber mit viel Geduld. Wollte sich die Gemeinde in der Öffentlichkeit mit dem Argument der Unterbringung von Asylanten die Hände rein waschen, die besser gestern als heute eine neues Heim bekommen sollten, war man in Hilchenbach und Köln darum bemüht, das Verfahren, welches die direkte Eigentumsübertragung an den nationalen Käufer zum Ergebnis gehabt hätte,  so lange wie möglich zu verzögern. Mehr zum Thema findet sich hier.

Damit es jeder schwarz auf weiß sehen kann, hier der Beweis! Ging es der Gemeinde etwa nie um die Unterbringung von Asylanten, sondern um eine reine Verhinderungstaktik? Wir kennen wohl alle die Antwort!

#4

Der heutige Montag läutet eine neue Arbeitswoche ein. Arbeitsintensiv waren im Jahre 2022 auch die Wochen beim Kreis Siegen. Denn nicht nur wir mussten uns mit den Auswüchsen eines wildgewordenen Griechen beschäftigen, sondern auch das Bauamt. Beim vierten Türchen bieten wir euch kleine Einblicke in die Verwaltungsakte rund um die geforderte Nutzungsuntersagung und vermeintlich illegalen Werbeanlagen. Da auch diese Akte hunderte Seiten umfasst, können nur kleine Auszüge hier veröffentlicht werden. Das volle Ausmaß lässt sich während unserer wöchentlichen Versammlungen in der Dammstraße 5 einsehen. (Jeden Freitag ab 14 Uhr)

Doch los geht’s. Nachdem das Bauamt der Gemeinde Hilchenbach mitteilte, dass weder Nutzung noch Werbeanlagen zu beanstanden seien, griff Kaioglidis tief in die Taschen der Steuerzahler und beauftragte die in Verbindung mit der Dammstraße erfolglose Wahlanwältin Lenz Voß, um dem Bauamt zu diktieren, was sie zu veranlassen hätten. Am Ende gab es sogar eine Frist zum Einschreiten. Sollte diese nicht eingehalten werden, wird mit einer eigenen Klage gedroht.

Wie geeignet Kyrillos Kaioglidis für das Amt des Bürgermeistes ist, zeigte sich an seinen eigenen Unternehmungen. Die Zeit des Spielens im Sandkasten, in der es Streit um den Bagger gab, wohl nie ganz überwunden, polterte er heraus, nun für andere Projekte keine Genehmigung mehr einholen zu wollen. Klingt unlogisch? Sehen wir ähnlich, ist jedoch tatsächlich so geschehen. Als wären ein schmollender Kaioglidis und eine in Aussicht gestellte Klage der Gemeinde nicht genug, wirft ein Dezernatsleiter der Gemeinde unsachliche Interessen vor.

Am Ende war es freilich so, dass das Bauamt sämtlichen Anweisungen folgte und ordnungsbehördlich einschritt. Die derzeitige Nutzungsuntersagung ist entgegen der Berichterstattung der Presse nicht in Stein gemeißelt und als laufendes Verfahren zu werten, da eine Normenkontrolle von dem kürzlich geänderten Bebauungsplan läuft und im Laufe nächsten Jahres auch unser Antrag auf Nutzungsänderung entscheidungsreif wird. Versammlungen dürfen jedoch weiterhin stattfinden, sodass unsere politische Arbeit weitergeht. Gescheitert ist der Kreis bislang jedoch mit allen angedrohten Zwangsgeldern und mit der Beseitigungsanordnung der Werbeanlagen. Hier folgt der Beschluss des OVG, welches die fehlende Neutralität verdeutlicht.

#5

Mit unserem 5. Türchen liefern wir heute etwas Entspannung, bevor es morgen sehr interessant wird, vor allem für den arbeitenden Teil unserer Bevölkerung, denn schließlich kann sich wohl jeder denken, dass die Anwälte der Gemeinde dieses Spektakel nicht nur aus Überzeugung an der Sache durchziehen. Doch heute geben wir einen Einblick in den fehlenden Durchblick unseres Lieblingsgriechen. Was geht hier eigentlich ab?

#6

Heute ist nicht nur Nikolaus sondern auch Bergfest, welches uns in das 6. Türchen blicken lässt! Mit einer Flasche Bier wäre der Umgang des Staates mit Geld sicher leichter zu ertragen, doch es gilt auch hier, sich der Realität zu stellen. Deshalb präsentieren wir euch heute die Vergütungsvereinbarung zwischen der Gemeinde Hilchenbach und der Anwaltskanzlei Verweyen Lenz-Voß. Viele Worte bedarf diese regelrechte Verbrennung von Steuergeldern nicht mehr. Wir müssen uns dabei nur vor Augen halten, dass diese Kanzlei, die derzeit mit zwei Anwälten die Gemeinde Hilchenbach vertritt, kein einziges Verfahren gewonnen hat und dafür eine stattliche Entlohnung kassiert. Bei völliger Erfolglosigkeit fließen wohl monatliche Daueraufträge im vier- bis fünfstelligen Bereich aus dem Gemeindehaushalt an die Kölner Rechtsanwaltskanzlei. Ob man mit diesem Geld sinnvollere Dinge hätte finanzieren können? Wenn es nach der Clique um Rechtsbrecher Kaioglidis geht, wohl nicht. Trotz völliger Rechtsklarheit durch ihren Anwalt der ersten Wahl, welcher explizit von der Ausübung des Vorkaufsrechtes abgeraten hatte, ist man in diesem Amoklauf gegen geltendes Recht versunken. Hohe Honorare und schön klingende Titel machen nicht automatisch einen guten Rechtsanwalt aus, was die bisher vorgebrachte Leistung des deutsch-griechischen Duos bestätigt. Immerhin konnten die Schriftsätze mit Vorliebe für Zeilenumbrüche, sachfremden Vortragungen und unzulässigen Bestreitungen in der von uns beauftragten Rechtsanwaltskanzlei und innerhalb unserer Partei für das ein oder andere Schmunzeln sorgen.

Wenn in diesem Moment die Köpfe von Rechtsanwältin Lenz Voß und Periklis Antoniou hochrot anlaufen, können wir nur sagen: „Völlig zu Recht!“

Die absolut desaströse Rechtsberatung kommt dem Steuerzahler nun teuer zu stehen und deshalb ist es auch im öffentlichen Interesse, die Zahlen auf den Tisch zu legen! Grundsätzlich ist auch festzuhalten, dass es eine einzige Peinlichkeit für die Gemeinde Hilchenbach ist, keinen einzigen Schritt alleine gehen zu können. Selbst für ein Anhörungsschreiben musste ein Anwalt mitwirken. Mit dem Blick auf unsere gestrige Veröffentlichung, scheint dies jedoch tatsächlich für die Trümmertruppe im Rathaus alternativlos zu sein, da sämtliche Informationen in den E-Mails erneut unzutreffend waren und offenbar bis heute das Prinzip und die Abläufe bei der Ausübung eines Vorkaufsrechts nicht verstanden wurden. 

#7

Das Wochenende naht und wir sind in den vollen Vorbereitungen für unseren nationalrevolutionären Weihnachtsmarkt am kommenden Sonnabend. Doch trotzdem bleibt genügend Zeit für die heutige Veröffentlichung. Mit dem Öffnen des 7. Türchens bekommt zur Abwechslung nicht Bürgermeister und leidenschaftlicher Feind von rechtsstaatlichen Grundsätzen Kaioglidis eine Bühne, sondern die städtische Verwaltungsrätin Christine Bülow. Derzeit leitet sie noch den Fachbereich Bauen in der Gemeinde Hilchenbach. Klingt alles sehr formell, deshalb kommen wir gleich zur Sache. Christine Bülow ist nämlich die Gehilfin von Kaioglidis in seinem Kampf gegen geltendes Recht.

Die intern als „Vorkaufsrechtsrechtsexpertin“ gehandelte Blondine sprach offen von der Leber weg, mit welcher Intention die Gemeinde in ein privates Geschäft eingreifen wollte.

Ganz offen wandte man sich an die Rechtsanwaltskanzlei der 2. Wahl und holte sich Rat, wie man „rechtssicher“ in ein privates Grundstücksgeschäft eingreifen könne, da ihnen der Käufer politisch unliebsam sei und mutmaßlich auch der Verfassungsschutz Impulsgeber für ein rechtswidriges Einschreiten war. Bülow bestätigt offen, dass regulär weder ein Vorkaufsrecht bestehe und auch die medienwirksam eingeleitete Vorkaufsrechtsatzung für diesen Fall gegenstandslos sei. Einzige „Hoffnung“ seien „Flüchtlinge“, die als Argument herhalten könnten. Und nun wird es wild, denn als wäre es nicht abenteuerlich genug, derart unverschleiert Asylanten als Druckmittel einzusetzen, hoffte man tatsächlich auf ein Unterlaufen des Gesetzes durch Gerichte im Rahmen der Rechtsfortbildung wegen eines Notstandes wie im 2. Weltkrieg. Übersetzt bedeutet dies, die Gemeinde hoffte, aufgrund der Asylflut nicht mehr an rechtsstaatliche Grundsätze gebunden zu sein. Die Klatsche kam bekanntlich wenig später am Verwaltungsgericht, welches neben der grundsätzlichen Rechtswidrigkeit des ausgeübten Vorkaufsrechts feststellte, dass der Staat besonders in Notsituationen an rechtsstaatliche Vorschriften gebunden ist.

Wir wissen selbstredend, dass nicht nur die Polizei unseren kleinen Kalender verfolgt, sondern dieser sicher auch auf dem ein oder anderen Bildschirm im Rathaus erstrahlt. Deshalb fragen wir einfach direkt: Was war denn da los, Christine? Und zu allem Überfluss hast ausgerechnet Du den zweiten Kaufvertrag mit unterschrieben. Hattest Du den Erstkäufer, dessen Kaufvertrag Du sogar gesehen hast, etwa kurzzeitig vergessen? Ob sich die Staatsanwaltschaft die gleichen Fragen stellt?

#8

Mit dem Öffnen des 8. Türchens erreichen wir das erste Drittel unseres nationalrevolutionären Adventskalenders. Das Sichten und Bearbeiten von Dokumenten ist durchaus Arbeit und das weiß wohl auch Christine Bülow, welche euch durch die gestrige Veröffentlichung bekannt sein dürfte. Als Leiterin des Fachbereichs Bauen im Hilchenbacher Rathaus drängte sie sich durch ihre blinde Gefolgschaft von Kaioglidis mit allen Mitteln auf die politische Bühne. Wir können ihr gratulieren, zumindest das hat sie geschafft. Gibt man ihren Namen in der Suchleiste des Internetbrowsers ein, folgt auf den ersten Plätzen ein Artikel des Mediums „WirSiegen“. Dort heißt es im Kontext zu ihrem 40-jährigen Dienstjubiläum (keine Satire):

„Auf ihr großes Hintergrundwissen und ihr Rechtsverständnis ist Verlass. „Wer dich kennt, der weiß, dass du das aus eigener Kraft und mit viel Willen geschafft hast“, beglückwünscht Kyrillos Kaioglidis seine Mitarbeiterin. „Du machst einen super Job!“

Vorsichtig gesagt halten wir diese Aussagen für etwas dick aufgetragen. Aber vielleicht sprechen die von ihr erlassenen Bescheide für ihre Kompetenz? Eher nicht, denn heute präsentieren wir euch den Vorkaufsrechtbescheid der Gemeinde Hilchenbach. Ein Graus in Gliederung, Formatierung und Inhalt. Zu allem Überfluss hat sie vor lauter Fachwissen vergessen, den Käufer anzuhören. Dieser Fehler sollte nach unserem Hinweis im laufenden Verfahren durch eine nachgereichte Anhörung geheilt werden. Dies gestaltete sich eher schwierig, da das Vorkaufsrecht mit Sofortvollzug bereits ausgeübt worden war. Wie es auch sei, dieses Schreiben erfuhr durch uns in seiner Qualität keine Nachbearbeitung und ging tatsächlich so an den Verkäufer. Ein Armutszeugnis, welches wir kaum ertragen. Deshalb, liebe Christine Bülow, bieten wir Dir gerne Nachhilfe in der Verwendung von Word, der Gliederung von Texten und auch in den rechtlichen Vorraussetzungen für ein Vorkaufsrecht. Der Weg vom Rathaus ist nicht weit und wir versprechen, dass wir nur ein klein wenig nachtragend sind!

Spaß beiseite, dieser Bescheid ist einfach nur albern und peinlich. So gar nicht spaßig ist der Tenor, der besagt, dass die Interessen eines Deutschen zurückstehen müssen, wenn es um die Unterbringung von Asylanten geht. Während die Bundesregierung die stetige Überfremdung vorantreibt und Deutsche zu Zaungästen im eigenen Land macht, hat sich dieser Sprech wie auch die Zielsetzung bereits auf unterster Ebene festgesetzt. Um so wichtiger ist es, einen politischen Gegenpol zu schaffen. So hat nicht nur jeder Deutsche ein berechtigtes Interesse an Eigentum, sondern auch ein Interesse an dem sofortigen Stopp der Asylflut!

#9

Die heutige Veröffentlichung folgt mit dem Öffnen des 9. Türchens auf unserem nationalrevolutionären Weihnachtsmarkt!

#10

Zum 2. Advent nehmen wir uns die von der Stadt Hilchenbach unterstützte Zusammenrottung „Hilchenbacher Bündnis für Toleranz & Zivilcourage“ vor. Dort predigt man gebetsmühlenartig, im Rahmen der moralischen Überlegenheit unterwegs zu sein, da Hilchenbach in ihrer Wahrnehmung „bunt“ sei. Wie sich dieses ominöse „bunt“ auszeichnet, stellen Akteure des Bündnisses selbst zur Schau. Olaf Bruch nahm dabei eine Frontposition ein, welcher der Gemeinde mit einer Petition gegen ein Bügerbüro einer nicht verbotenen politischen Partei nicht nur ein teures Gerichtsverfahren bescherte, sondern Sinnbild für den Hass des Bündnisses wurde.

Im April 2022 haute Bruch nämlich in die Tasten und verarbeitete seine Gedanken in einem Hass-Pamphlet (oder auch Leserbrief genannt). Diese Zeilen brachten dem Toleranzkrieger am Ende zur Verkostung der eigenen Medizin eine Anzeige wegen Volksverhetzung, die wohl nur aufgrund eines willigen Staatsanwalts gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt wurde. Doch was hatte Olaf geschrieben?

Nachfolgend veröffentlichen wir erneut den gegenständlichen Leserbrief, um im Rahmen der Meinungsbildung aufzuzeigen, wie es tatsächlich in den Köpfen aussieht, die sich das Dogma Toleranz und bedingungslose Systemtreue auf die Fahnen geschrieben haben!

Was meint ihr, wie hätte der mediale Aufschrei und das Strafmaß ausgesehen, wenn beispielsweise der Empfänger ein anderer gewesen wäre?

#11

Die Temperaturen werden wieder milder und Hilchenbachs Bürgermeister kann aufatmen, denn der Heizwert von Geld fällt eher gering aus. Mit dem heutigen 11. Türchen präsentieren wir euch die Summe, welche Kyrillos Kaioglidis in seinem K(r)ampf gegen geltendes Recht verfeuert!

167.218,42 €

Ob dieses Geld nun tatsächlich aus dem Gemeindehaushalt an die Gerichte und Anwaltskanzleien fließt oder ob das Land NRW hier eine finanzielle Zusicherung gegeben hat, bleibt noch aufzuklären. Fakt ist, dass mit Steuergeldern bewusst Rechtsbrüche finanziert werden!

Im April 2023 hielt unsere Partei eine Kundgebung vor dem Hilchenbacher Rathaus ab, bei der symbolisch die aufgewendeten Geldmittel vorgerechnet und verbrannt wurden. Zum Video und einer vorläufigen Aufrechnung geht es hier!

#12

Es ist Halbzeit und wir öffnen Türchen Nummer 12. Heute folgt eine aktuelle Veröffentlichung, die wir spontan in unseren kleinen Kalender eingebaut haben. Es ist schon bemerkenswert, dass die Gemeinde Hilchenbach nicht nur Material für 24 Tage geliefert hat, sondern unbeeindruckt weitere Peinlichkeiten produziert.

So erreichte uns nun die Mitteilung, dass gegen das verlorene Hauptverfahren um das Vorkaufsrecht Rechtsmittel zur Zulassung der Berufung am OVG eingelegt wurde. Die Tatsache, dass Rechtsanwältin Lenz Voß nicht mal in der Lage ist, dieses kurze Schreiben fehlerfrei zu formulieren und die Hürde bei der korrekten Bezeichnung der Verfahrensbevollmächtigten lag, gibt Einblicke in die offensichtlich sehr schludrigen Arbeitsweisen der Anwältin. An dieser Stelle erinnern wir gerne an die fürstliche Vergütung, welche die bislang für die Gemeinde Hilchenbach völlig erfolglose Rechtsanwältin samt griechischen Anhang kassiert. Hier geht es zu Türchen #6!

Selbstredend hat dieser Antrag keinerlei Aussichten auf Erfolg, jedoch werden die Kosten von knapp 13.000 € nun noch ein Mal verdoppelt! Diese Entscheidung wird auf der Beratung der bislang erfolglosen Rechtsanwälte aus Köln fußen, die im November persönlich im Stadtrat anwesend waren und somit weitere Kosten für diese katastrophale Beratung generiert haben. Es ist natürlich naheliegend, dass dieses Rechtsmittel aufgrund der Strafanzeige gegen Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis eingelegt wurde, jedoch haben die Herrschaften damit weiterhin nicht das Prinzip der Vermögensbetreuungspflicht verstanden. Soll mit diesem chancenlosen Antrag auf Zulassung der Berufung soll vor dem Hintergrund der Strafanzeige gegen den Bürgermeister und der abschließenden Durchsuchung des Rathauses lediglich der Eindruck erweckt werden, dass sie von der Rechtmäßigkeit ihres Handelns überzeugt seien?

Was meint Ihr, sollte Hilchenbachs Bürgermeister sein Amt niederlegen?

#13

Das heutige 13. Türchen wird uns den Übermut der Gemeinde Hilchenbach etwas näher bringen. Als im letzten Jahr bekannt wurde, dass Bürgermeister Kaioglidis samt seinen bekannten Unterstützern einen sittenwidrigen Doppelkauf der streitgegenständlichen Immobilie vollzogen hatte, knallten die Korken im Rathaus. Über ihre Freunde in den Pressestuben ließ man den Endsieg verkünden, auch wenn noch etwas Zurückhaltung geboten war, da der Rat der Stadt Hilchenbach noch über diese kriminelle Handlung  in einer nicht öffentlichen Sitzung informiert werden musste.

Doch die Euphorie schien auch in Köln den Weg für unüberlegte Schnellschüsse geebnet zu haben. Schon vor der eigentlichen Ratssitzung erhielt der Käufer eine Aufforderung, angeblich rechtswidrige Nutzungen des Gebäudes zu unterlassen und schnellstmöglich eine Herausgabe der Immobilie zu vereinbaren. Das ganze Haus sollte bis zum 09.01.2023 geräumt sein, fantasierte der griechische „Rechtsanwalt“ und Handtaschenträger seiner Vorgesetzten Lenz Voß. In der Dammstraße sowie in unserer Rechtsanwaltskanzlei sorgte diese Wunschvorstellung trotz allen Ernstes der Situation für Gelächter. Durchaus interessant war die Tatsache, dass die Gemeinde Hilchenbach selbst bestätigt, die Immobilie blind gekauft zu haben. Anders ließ sich der Wunsch nach Besichtigungsterminen zur Begutachtung des Zustandes, welche selbstredend nie zustande gekommen sind, nicht erklären.

Ein Jahr später können wir sagen, dass dies wohl von unserer Seite keineswegs überheblich war. Zahlreiche weitere Siege begleiteten uns durch das Jahr 2023 und nun, fast zur selben Zeit, als die Clique um Kaioglidis am Siegesgeheul zu Ersticken drohte und uns wöchentlich mit Schreiben bereicherte, das Gebäude umgehend räumen zu müssen, ist auch dieses Kapitel vorerst geschlossen. Aufgrund der zeitlichen Konstellation war diese Veröffentlichung für den 9. Dezember vorgesehen und wird hier noch ein Mal allen zugänglich gemacht. Den Umstand, dass Bewohner das Feld für Asylanten räumen sollen, wird man so wohl auch nur in der BRD erleben. 

Eine auf Kosten des Steuerzahlers eingereichte Räumungsklage wurde nun ebenso offiziell ausgesetzt, da der nationale Käufer tatsächlich einen Eigentumsverschaffungsanspruch hat. Die Tatsache, dass die Kanzlei Verweyen Lenz-Voß für die Räumungsklage zuerst das falsche Gericht aufsuchte, ist schon fast nicht mehr erwähnenswert im chaotischen Agieren einer überbezahlten Kanzlei. Das Landgericht Siegen verwies die Räumungsklage nämlich an das Amtsgericht und teilte schon im November mit, dass bis zur endgültigen Klärung der Eigentumsverhältnisse das Verfahren auszusetzen sei. Somit dürfte für die Gemeinde Hilchenbach nun ebenso eine schnelle Klärung von Interesse sein. Und falls nicht, kann uns dies mittlerweile auch egal sein, denn die Dammstraße 5 gehörte uns auch in dieser Zeit schon. Einzig die Dokumentation von Schadensersatzansprüchen gegenüber der Gemeinde verändert die Situation!

#14

Heute wartet Türchen Nummer 14 darauf, von uns geöffnet und von euch gelesen zu werden. Viel konnten wir bislang schon in die Öffentlichkeit bringen, doch die heutige Veröffentlichung untermauert noch mal in bedeutender Weise, mit welchem Bewusstsein hier Rechtsbrüche begangen wurden und wie sich diese durch immer steigende Schandtaten noch verfestigen sollten. Nachdem die Gemeinde Hilchenbach und ihre regelrechten Söldner in Anwaltsrobe in voller Kenntnis darüber waren, dass die Ausübung des Vorkaufsrechtes rechtswidrig war und das zuständige Verwaltungsgericht sogar einen Hinweis erteilte, dass auch das Hauptverfahren nicht anders ausgehen würde, endete der politische Amoklauf gegen geltendes Recht in einem Selbstmord. Bevor das deutsch/griechische Duo um Lenz Voß nun Schnappatmung bekommt, weisen wir darauf hin, dass dieser Vergleich ein reines Sinnbild ist. Schließlich ist es so, dass die Rechtsanwälte Lenz Voß und Periklis Antoniou gegen eine hohe Bezahlung die Interessen der Gemeinde Hilchenbach vertreten, die durch keine Rechtsauffassung gedeckt sind.

Statt nun rechtsstaatliche Grundsätze anzuerkennen, folgte der vermeintlich große Clou. Die Gemeinde Hilchenbach unterzeichnete einen zweiten Kaufvertrag, überwies den vollen Kaufpreis und ließ sich fern der Öffentlichkeit in Rekordzeit, die für keinen Bürger möglich wäre, in das Grundbuch eintragen. Hinweise des VG Arnsberg zum bevorstehenden Hauptverfahren um das Vorkaufsrecht ließ man unbeantwortet und beantragte zuletzt Fristverlängerungen, bis der Kauf „in trockenen Tüchern“ war. Es wäre gelogen, wenn wir behaupten würden, dass dieser Moment uns unberührt lies. Doch ebenso schnell rauften wir uns wieder zusammen und blieben unserem Anspruch treu, niemals den Kopf in den Sand zu stecken und den Kampf zum Ende zu führen, denn eine Schlacht macht noch lange keinen Krieg aus. Heute können wir sagen:

Dieser Kampf wurde mit Erfolg geführt!

Ein Jahr später hat sich das Blatt komplett gewendet. Der vermeintliche Endsieg der Gemeinde ist wertlos, Kyrillos Kaioglidis hat eine Strafanzeige im Nacken und die Eigentumsübertragung an unseren Käufer wird greifbar. Doch nun zur eigentlichen Veröffentlichung. Der Kaufvertrag, welcher einen sittenwidrigen Doppelkauf möglich machte, ist eine Zustandsbeschreibung um die Mittel im K(r)ampf gegen Rechts.

Da sich die Gemeinde bewusst war, dass kein Notar in der Region diesen Kaufvertrag beurkunden würde, da jeder mit Sorgfalt arbeitende Jurist dieses auch nicht dürfte, suchte man sich einfach einen Unwissenden in Köln. Ob dieser auf Empfehlung der Kölner Rechtsanwaltskanzlei Verweyen Lenz Voß ersucht wurde, können wir an dieser Stelle nicht beweisen, es ist jedoch naheliegend. Da ein Notar aufgrund der unzweifelhaften Kenntnis eines Erstkäufers die Beurkundung nicht hätte vornehmen können, ist es umso erstaunlicher, dass neben Kyrillos Kaioglidis ausgerechnet die „Vorkaufsrechtexpertin“ Christine Bölow ihre Unterschrift unter den Vertrag, der sogar in großen Teilen wortgleich mit dem des Erstkäufers gestaltet war, setzte. Wer über Christine Bülow nicht mehr im Bilde ist, kann sein Gedächtnis bei unseren vorherigen Veröffentlichungen auffrischen (hier und hier).

Weder der griechische Bürgermeister, noch die städtische Verwaltungsrätin können mit Nichtwissen von einem Erstkäufer argumentieren, dessen Kaufvertrag sie sogar einfach kopierten. Der Erstkäufer wurde einfach als Mieter geführt, was im Räumungsverfahren noch mit allen Mitteln bestritten wurde. Als ob dies nicht schon auffällig genug wäre, setzen die Hilchenbacher Rechtsbrecher sogar noch einen drauf. Da der Kaufvertrag einfach nur „geklaut“ wurde, unterschrieben sie klare Lügen. So heißt es zum Beispiel, dass das Objekt in dem Zustand der mehrmaligen Besichtigungen gekauft wird. Dass diese Herrschaften noch nie einen Fuß in das Gebäude in der Dammstraße 5 gesetzt haben, sollte klar sein. Ebenfalls interessant ist die Stelle, in der von einer finanzierenden Bank gesprochen wird. Entweder wurde auch hier einfach ein wertloser Vertrag voller Unwahrheiten unterschrieben oder die Gemeinde Hilchenbach musste tatsächlich ein Darlehen zur Finanzierung der Immobilie aufnehmen. Letzteres würde sich bei einer Übertragung an den nationalen Käufer sehr interessant gestalten, da der finanzielle Schaden für den Gemeindehaushalt nochmals steigen würde.

Es bleibt die Erkenntnis: Wer auf den Rat einer erfolglosen Rechtsanwaltskanzlei setzt, wird wohl bald ähnlich erfolglos durchs Leben schreiten. Deshalb die Forderung: Kaioglidis und Bülow müssen schnellstmöglich ihre Posten räumen!

#15

Wer schon mal in Hilchenbach war, dem wird es nicht versteckt geblieben sein. Mitten in der Innenstadt weht eine große schwarz-weiß-rote Fahne. Ganz zum Unmut der Herrschaften im Rathaus, die allerlei Fahnen an ihre Masten schmeißen, jedoch ausnahmslos ohne Verbindung zu unserer Heimat Deutschland. Unter der Zuhilfenahme von mindestens 2669,49€ sollte auch dieses Identitätsmerkmal auf Kosten des Gemeindehaushaltes bekämpft werden. Auf Wunsch der örtlichen SPD verfasste unser Lieblingsgrieche eine Ordnungsverfügung, die durch das Oberverwaltungsgericht als rechtswidrig qualifiziert wurde. Dank beratender Tätigkeit und Vertretung von den Glücksrittern aus Köln, knallte hier die nächste Niederlage auf den Schreibtisch von Kyrillos Kaioglidis. Wir präsentieren euch die „Ordnungsverfügung“, einen Auszug aus der Begründung der Räumungsklage, wo die schwarz-weiß-rote Fahne als Kündigungsgrund herhalten sollte und natürlich den Beschluss vom OVG.

Kein Verbot für Schwarz Weiß Rot in NRW!

#16

Das 16. Türchen wartet auf uns! Diesmal gibt es eine bereits bekannte Veröffentlichung, die jedoch in unserem kleinen Adventskalender zur Aufklärung der Öffentlichkeit nicht fehlen darf. Es geht um die Strafanzeige gegen Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis wegen Veruntreuung, Nötigung und aller in Frage kommenden Straftaten. Was am 1. April noch als Scherz belächelt wurde, sorgt nun für dicke Luft im Rathaus. Dort fuhr nämlich im Oktober die Staatsanwaltschaft vor und hatte einen Durchsuchungsbefehl im Gepäck (wir berichteten). Beschlagnahmt wurden Akten und Dokumente. Kaioglidis kann also mächtig stolz auf sich sein: Er räumt nicht nur den Gemeindehaushalt leer, sondern sorgt auch gleich für Platz in den Schränken. Ob auch bald auf seinem Stuhl Platz sein wird?

#17

Es ist Wochenende und viele Deutsche nutzen diese Zeit für Arbeiten im Garten. Nun werden die meisten ihre Gärten bereits winterfest gemacht haben und befinden sich möglicherweise bei einem schönen Feuer und einem Tässchen Glühwein draußen. Auch wir haben unsere Arbeiten von draußen nach innen verlegt. Diese Tatsache hat Kyrillos Kaioglidis wohl einige schlaflose Nächte bereitet, immerhin hat er keinerlei Vorstellung davon, was eigentlich passiert. Dass er den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, beweist die heutige Veröffentlichung.

Das 17. Türchen befasst sich mit einer Strafanzeige, die zur Abwechslung nicht einen Mitarbeiter der Stadt Hilchenbach trifft, sondern unseren Landesvorsitzenden Julian Bender. Kurz nach dieser Strafanzeige wollte auch Hilchenbachs Bürgermeister austeilen. Der Vorwurf: Sachbeschädigung, und der Tatort lautete der Garten in der Dammstraße 5. Was sich für uns lahm anhört, schien für den Griechen ein echter Krimi zu werden. Selbst für eine einfache Strafanzeige beauftragte die Gemeinde, die offensichtlich auf sich gestellt völlig kompetenzlos ist, die bekannte Rechtsanwaltskanzlei Verweyen Lenz Voß aus Köln. Was sich unser Kaioglidis dabei erhoffte, bleibt fraglich, da die Erfolgsquote der Kanzlei derzeit wohl nicht einmal als Qualifikation herhalten könnte, um an einem Drehspieß Gyros zu verkaufen. Aber sei es drum, denn die Hauptsache ist doch, dass das Unterfangen viel Geld kostet und man immerhin irgendwie dabei war.

So wurde unserem Landesvorsitzenden vorgeworfen, kurz nach dem rechtswidrigen Eigentumserwerb der Gemeinde eine serbische Fichtenhecke gefällt zu haben. Einen Gutachter holte man gleich mit dazu. Dieser bezifferte den Schaden auf insgesamt 49.590 €.

Der Haken an der Geschichte lag auch hier im Detail oder für normaldenkende Menschen klar auf der Hand, denn die erdachte Hecke gab es zu dem angeführten Zeitpunkt gar nicht.

Während die Strafanzeige gegen den politischen Amokläufer gegen geltendes Recht im vollen Gange ist, wurde das Ermittlungsverfahren gegen unseren Landesvorsitzenden bereits eingestellt.

Die Akte um die imaginäre Hecke beträgt im übrigen 126 Seiten, sodass auch hier nur ein minimaler Auszug erfolgen kann. Immerhin lässt sich dadurch erahnen, wie viele Kapazitäten im Rathaus aufgebracht werden müssen, um den Bedürfnissen von Kaioglidis gerecht zu werden! Sollten künftig fähige Mitarbeiter in der Stadtverwaltung gesucht werden, können wir sicher weiterhelfen. Bis dahin freuen wir uns auf viele weitere Ergüsse eines wildgewordenen Griechen sowie eines miserablen juristischen Beistandes und Mitarbeitern, die dem Wahnsinn blind folgen müssen.

#18

Wir arbeiten uns von Türchen zu Türchen und erreichen heute die Nummer 18! Diesmal präsentieren wir euch Auszüge aus dem Beschluss des Oberlandesgerichtes Hamm, der uns eine Auflassungsvormerkung zur Dokumentation des Anspruchs auf Eigentumsübertragung brachte. Da die Ausführungen des OLG absolut treffend sind und keine weitere Kommentierung benötigen, hier unsere heutige Veröffentlichung!

Nur eine einzige Frage haben wir, werden Kyrillos Kaioglidis und Christine Bülow im anstehenden Hauptverfahren wohl die Gil-Ofarim-Taktik fahren?

#19

Das Weihnachtsfest rückt mit jedem Türchen näher. Heute sind wir bei Nummer 19 angelangt und bieten mal wieder etwas mildere Kost. Während das Siegener Bauamt regelrecht zur Marionette eines wildgewordenen Griechen, der gleichzeitig Bürgermeister ist, wurde, hakte es auch hier hinter den Kulissen. Selbstverständlich geschah dies nicht in der Dimension der völlig unfähigen Gemeindeverwaltung Hilchenbach, die gefühlt für den Toilettengang Hilfe einer Anwaltskanzlei braucht, jedoch war es ein weiterer Moment, den es so wohl nicht geben sollte und die Hilfsbereitschaft sowie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, seitens unserer Partei aufzeigte. Als wir bei internen Abstimmungen ins Boot geholt wurden, konnte eine Fristverlängerung für die Abgabe sämtlicher Bauunterlagen des Architekten für die Nutzungsänderungen kurzerhand selbst genehmigt werden.

#20

So wie sich die Verfahren gegen die Gemeinde Hilchenbach langsam in Richtung Zielgerade entwickeln, geht es an die letzten Türchen unseres kleinen Adventskalenders. Am heutigen Mittwoch öffnet sich für uns das 20. Türchen. Gemeinsam wollen wir erneut auf die gewaltigen Kosten blicken, welche dieser regelrechte Amoklauf gegen geltendes Recht mit sich bringt. Nicht nur unsere hervorragend arbeitende Rechtsanwaltskanzlei saß dem kleingewachsenen Griechen im Nacken, sondern auch monatlich steigende Kosten, die den Gemeindehaushalt belasten. Neben Gerichtskosten und utopischen Anwaltskosten des erfolglosen Anwaltsduos aus Köln steigen auch kontinuierlich unsere Schadensersatzansprüche. Nachdem auch der sittenwidrige Doppelkauf am Oberlandesgericht erfolgreich juristisch zerschmettert wurde und die Eigentumsübertragung an den nationalen Käufer wahrscheinlich machte, unterbreiteten wir ein Vergleichsangebot, um die regelrechte Veruntreuung von Steuergeldern zu beenden. Bürgermeister Kaioglidis, der sich entweder in einer psychischen Extremsituation befindet oder schlicht das Bauernopfer für die politischen Bestrebungen des Landes NRW ist, ignorierte jedoch diesen gut gemeinten Vorschlag. Vielmehr agierte er weiter als Alleinherrscher und thematisierte den Vergleich mit keiner Silbe im Rat, jedenfalls lässt das Ratsinformationssystem keine Rückschlüsse darauf ziehen. Nun ist es nicht so, dass wir den blinden Händchenhebern im Rat eine große Kompetenz zusprechen, jedoch kennen wir die Geschäftsordnung des Rates, die dem Entscheidungsprinzip unseres griechischen Gegenspieler durchaus entgegensteht. So wachsen nun monatlich die Schadensersatzansprüche gegen die Gemeinde Hilchenbach. Bei der heutigen Veröffentlichung folgt ein Einblick in die Aufrechnung des Jahres 2022.

Ob sich etwa künftig eine schöne Wiese oder weitere Räumlichkeiten für Veranstaltungen erwerben lassen? Kyrillos Kaioglidis wird dies wohl vielleicht nicht mehr als Bürgermeister erleben!

#21

Die Debatte um die Unterbringung von Asylanten ist weiterhin hochaktuell. Deutschlandweit bekommen Kommunen Asylforderer zugewiesen, zumeist entgegen dem Willen der Bürger, welche keine Wohncontainer oder andere Asylkaschemmen in ihrem Heimatort wollen. Auch in Hilchenbach bemüht sich die Kommunalpolitik zuungunsten der Deutschen und im Sinne der anhaltenden Überfremdung um einen Zuzug von Asylanten. So möchte sich die Stadt Hilchenbach als unsäglicher „sicherer Hafen“‘ zu einer über der zugewiesenen Quote liegenden Aufnahme von Asyltouristen verpflichten. Bekanntermaßen sollte dies auch ein Argument sein, um den rechtswidrigen Kampf gegen uns in Hilchenbach zu führen. So plant Bürgermeister Kaioglidis, das Haus in der Dammstraße 5 zu einer Asylkaschemme samt Treffpunkt für deren Bewohner zu verwandeln. Man kann sich nur ausmalen, mit welchem Szenario die Nachbern konfrontiert würden, da neben der Verschlechterung des Stadtbildes im Umfeld von Asylunterkünften gehäuft teils schwerste Staftaten verübt werden. Doch Kaioglidis hält an seinen Plänen ungeachtet der Realität fest.

Doch sein Unterfangen hat neben einer fehlenden rechtlichen Grundlage zur Verwirklichung seiner feuchten Träume einen weiteren Haken, den wir euch mit dem heutigen 21. Türchen präsentieren. Schon seit letztem Jahr haben sämtliche Vertreter der Gemeinde ein Hausverbot in der Dammstraße 5. Das bedeutet, sie hatten noch nie Zugriff auf das Haus und werden diesen auch niemals haben. Somit wird zumindest an dieser Stelle im Interesse der Anwohner kein Asylheim entstehen. Das ausgesprochene Hausverbot gilt selbstredend auch für die von Kaioglidis angeheuerten Söldner in Anwaltsrobe.

Die zuletzt ausgesetzte Räumungsklage gegen uns untermauerte das ausgesprochene Hausverbot, welches der politischen Clique in Hilchenbach langsam aber sicher die Realität näher bringt, denn eine schnelle Klärung der Rechtsstreitigkeiten, selbst wenn man absurderweise von einem Erfolg des Griechen ausgehen sollte, steht wohl nicht zur Debatte, denn das deutsch-griechische Anwaltsduo beantragte nun schon die erste Fristverlängerung im Verfahren um die Eigentumsübertragung.

Ob es nun einfach Zeit braucht, weitere Rechtsbrüche vorzubereiten oder man mit den getätigten Lügen in einer Sackgasse sitzt, wird sich zeigen. Wir haben jedenfalls viel Zeit und den Willen zur Aufklärung mitgebracht, um hier Grundsätze zu schaffen, die für all jene bedeutend werden können, die diesem System politisch unliebsam sind!

#22

Mit dem heutigen 22. Türchen werfen wir einen Blick in die Anfänge des nun fast 2 Jahre andauernden Rechtsstreits mit der Gemeinde Hilchenbach. Nachdem Kyrillos Kaioglidis medienwirksam das nicht vorhandene Vorkaufsrecht durch seine Untertanen ausüben ließ und geistig schon den Siegeszug antrat, war die Motivation zu Beginn groß. Dank der im Amt eines Bürgermeisters eingeleiteten Rechtsbrüche fühlten sich auch andere Personen, die ähnlich bedenkliche Ansichten von Rechtsstaatlichkeit besitzen, berufen, das regelrechte Schlachtfeld gegen geltende Gesetze und auch Anstand zu betreten. Olaf Bruch, der bereits durch sein Hasspamphlet – auch Leserbrief genannt – bekannt wurde, gab nicht nur dem sogenannten „Hilchenbacher Bündnis für Toleranz & Zivilcourage“ ein Gesicht, sondern startete gleich mit Dingen, die nur echte „Demokraten“ verstehen können. Kurz nachdem unsere Partei ungeachtet der Drohungen des Griechen ein Bürger- und Parteibüro in der Dammstraße 5 eröffnete, um aktiv an der politischen Meinungs- und Willensbildung teilzunehmen, kochte es in den Köpfen der Toleranzkrieger. Eine Petition musste her, um zu bestimmen, wer hier politisch aktiv sein kann. Mit dem Ziel, unser Parteibüro zu schließen hatten nun deutschlandweit Menschen die Möglichkeit, virtuell ihre Unterschrift zu leisten.

Der von den Sozialdemokraten ins Amt gehobene Bürgermeister Kaioglidis sah sich von 5000 Unterschriften derart beeindruckt, dass er den Aufruf zur Schließung unseres Parteibüros gleich auf der Gemeindeseite verlinken ließ. Natürlich wurde der Rechtsbrecher nie müde zu betonen, dass es hier nur aus sachlichen Gründen zu sehen sei, weshalb er in private Vertragsschließungen eingriff. Kaioglidis begann somit schon sehr früh, ohne jede Rücksicht staatliche Mittel zu nutzen, um eigene oder ihm vorgegebene politische Vorstellungen und Ziele zu untermauern und zu verwirklichen. Zu diesem Zeitpunkt war unser griechischer Weggefährte mit Vorliebe für unpassend geschnittene Sackos wohl noch nicht darauf vorbereitet, dass wir jeden noch so kleinen Fehltritt juristisch aufarbeiten werden. Freuten sich Olaf und Kyrillos noch über eine völlig wertlose Petition, deren Unterzeichner vermutlich noch nie von dem kleinen Ort Hilchenbach gehört hatten, setzte es wenig später vor dem OVG Münster die erste Ohrfeige, welche die Bande auf die kommenden Monate vorbereiten sollte. Wie zu erwarten, wurde die Gemeinde per Beschluss aufgefordert unverzüglich die verlinkte Petition von der Gemeindeseite zu entfernen. Weiter attestierte ihm das Gericht einen Neutralitätsverstoß, der ihm in den künftigen Verfahren immer wieder auf die Füße fallen sollte. Mit rund 8000 Euro war dies ein teures Unterfangen für den Gemeindehaushalt. Auch in diesem Verfahren verließ sich die Stadtverwaltung bereits vor dem VG von dem sich auf der Suche nach Erfolg befindlichen deutsch-griechischen Anwaltsduo aus Köln.

Schaut doch mal auf euren Gemeindeseiten vorbei, ob dort die Pflicht zur Neutralität eingehalten wird, schließlich soll bei den selbst ernannten „Demokraten“ alles korrekt laufen…

#23

Die Gemeinde liefert und liefert, sodass wir auch zum heutigen 23. Türchen eine aktuelle Peinlichkeit und möglicherweise einen neuen Vorbereitungsversuch von Rechtsbrüchen einschieben müssen. Eigentlich wollten wir euch einen schmollenden Kaioglidis präsentieren, der wegen dem Spruch „Kaioglidis muss weg! Wählt deutsch!“ zur Staatsanwaltschaft Siegen dackelte, um eine Strafbarkeit prüfen zu lassen. Als wären die gerichtlichen Prügelorgien nicht dramatisch genug, musste ihn die Staatsanwaltschaft damit vertrösten, dass hier kein Handlungsbedarf bestehe. Somit bleibt zu sagen:

Raus mit Kaioglidis!

(Natürlich meinen wir damit raus aus seinem Amt).

Nun erreichte uns am vergangen Donnerstag jedoch ein Schriftstück des Landgerichts Siegen, in dem uns mitgeteilt wurde, dass die Kölner Klüngelkanzlei Verweyen Lenz-Voß eine zweite Fristverlängerung im Verfahren um die endgültige Eigentumsübertragung beantragt hat. Diese soll nun bis zum 29. Februar 2024 laufen! Gründe hierfür sollen der beträchtliche Umfang des Prozessstoffes, der auch in Zusammenhang mit anderen Gerichtsverfahren steht, sowie „zahlreiche Gespräche mit Entscheidungsträgern und Sachbearbeitern“ und dass durch den Hackerangriff auf die IT-Südwestfalen der Zugriff auf Dokumente erschwert sei…

Übersetzt bedeutet dies, dass die zuständigen Rechtsanwälte total überfordert sind, die völlig aussichtslose Beschwerdebegründung um das Vorkaufsrecht Zeit frisst, der Märchenwald mittlerweile so tief beschritten ist, dass es einem Kunstwerk gleicht, sich nicht mit jeder neuen Vortragung grundlegend zu widersprechen und ihr Mandant Kaioglidis derzeit im Visier der Staatsanwaltschaft ist und eine Durchsuchung des Rathauses für leere Aktenschränke gesorgt hat. Die Tatsache, dass wir nun schon bei der zweiten Fristverlängerung um eine Stellungnahme gebeten werden, scheint auch dem Gericht nicht ganz nachvollziehbar zu erscheinen. In der Regel wird erst ab der dritten Fristverlängerung die Gegenseite gehört.

Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass mit der bekannten Verzögerungstaktik neue Rechtsbrüche oder falsche Tatsachen konstruiert werden sollen, die der Abrechnung durch das OLG im Eilverfahren andere Umstände präsentieren sollen. Jedoch sind wir optimistisch, dass man bei dem bisher an den Tag gelegten Niveau der Kanzlei Verweyen Lenz-Voß und dem völlig an Durchblick verlierenden Kaioglidis mit seinen Gehilfen im Rathaus weder das Gericht und schon gar nicht uns täuschen wird.

Dank der ausgesetzten Räumungsklage und einer genehmigten Prozesskostenhilfe können wir entspannt auf das Vorgehen dieser regelrecht kriminellen Vereinigung blicken. Im Rahmen einer guten Erziehung rät man seinen Kindern bereits, nicht vor Problemen wegzulaufen, sondern sich diesen zu stellen. In diesem Sinne gehen Grüße in das Hilchenbacher Rathaus und in die Mehlemerstraße 13 in Köln.

#24

Es ist soweit! Wir sind am 24. Türchen angekommen! Viele haben nun sicher die große Provokation erwartet, wie zum Beispiel ein Hausbesuch bei unserem Lieblingsgriechen, deren Ehrung anders ausfallen würde, als er sich in seiner fast kindlich naiven Abschlussbotschaft präsentiert. Einen „Ouzo für die guten Freunde“ wäre also nicht zu erwarten gewesen. Deswegen müssen wir Presse, Polizei und Gutmenschen enttäuschen, mit aufgesetzten Provokationen glänzen zu wollen. Stattdessen wollen wir den 24. nutzen, um Danke zu sagen!

Wir wollen uns bei allen Freunden, Mitgliedern, Sympathisanten und all jenen, die uns schon mal in Hilchenbach besucht haben, bedanken! Auch in schwierigen Situationen konnten wir uns stets auf Unterstützung verlassen, sodass wir zur Überraschung vieler diesen so wichtigen Kampf zur Schaffung und Erhaltung nationalrevolutionärer Freiräume bis zum heutigen Tag führen konnten. Trotz aller Rechtsbrüche und Bestrebungen einer völlig aus dem Ruder laufenden Gemeindeverwaltung haben wir mit euch zusammen nie Trübsal geblasen. Der „Tag der Heimattreue“, unser Bundesparteitag, der Hochsauerlandmarsch und zuletzt unser nationalrevolutionärer Weihnachtsmarkt garnierten die Siege über Hilchenbachs Bürgermeister. Wir freuen uns auf die nächsten Jahre und können versichern:

Die Dammstraße 5 bleibt deutsch!

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