NRJ-Aktionswochenendene in Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald (Teil 2)

Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern sowie von der Nationalrevolutionären Jugend Franken haben am vorletzten Aprilwochenende einen Aktionstag in Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald durchgeführt. Bei einem Infostand konnten am Sonnabend, dem 20. April 2024, zahlreiche Bürger mehr über die Positionen der Partei „Der III. Weg“ erfahren. Im Anschluss fand eine Banneraktion statt (siehe: NRJ-Aktionswochenendene in Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald (Teil 1)). Bei widrigen Wetterbedingungen haben Aktivisten zudem in der Nacht auf Sonntag einen Biwak sowie dann am kommenden Tag eine Bergwanderung abgehalten. Werde auch du aktiv und schließe dich unserer Gemeinschaft an!

Biwak im verschneitem Bergwald

Nachdem der 20. April 2024 bereits viel Aufregung, anhängliche Polizisten und allerhand schlechtes Wetter bot, ging es gegen Abend in Richtung Mittenwald. Nachdem alle Teilnehmer ihre Polizeieskorte abgeschüttelt hatten, zog man gemeinsam in einem Waldstück am Fuße des Wörner in Mittenwald unter. Unter aufgespannten Tarps ließen die Aktivisten noch einmal den ereignisreichen Tag Revue passieren. Es wurde viel geredet und gelacht, Einzelne bereiteten sich noch etwas zu essen zu oder verfeinerten ihren Schlafplatz auf dem weichen Waldboden. Bald war auch Nachtruhe angesagt, denn für 0530 sollte aufgestanden werden, um zeitig zur Bergwanderung aufbrechen zu können. Als in der Nacht die Temperaturen unter null Grad fielen, verwandelte sich der leichte Niederschlag in Schnee und Eisregen. So erwachte man gemeinsam im leicht gezuckerten Wald. Schon bald gesellte sich der Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee zu dem omnipräsenten Kiefergeruch. Ein wunderbares Gefühl kam in jedem auf. Trotz der Kälte hatten alle die Nacht gut und erholsam geschlafen. Dies war auch notwendig für die anstehende Tour.

Kleines Biwak im Hangwald

Schwierige Wegfindung im verschneiten Wald

Der Anstieg sollte über die Rehbergalm erfolgen. Steil ging es im Wald bergauf. Angeführt von einem jungen, aber erfahrenen Bergsteiger, machte die Gruppe zügig Höhenmeter. Ab etwa 1200 Metern wurde die Schneedecke immer dicker, die Wegfindung so zusehends schwieriger. Trotz Ortskenntnis bei einigen Teilnehmern war hier die volle Aufmerksamkeit gefragt: Wo waren Markierungen an den Bäumen im mittlerweile tief verschneiten Wald erkennbar? An den Lichtungen und freien Flächen konnten sich die Wanderer schon einmal einen Eindruck von dem verschaffen, was ihnen noch auf der Alm bevorstand. Die ersten in der Reihe mussten durch bis zu 50 cm tiefen Schnee steigen. Glücklich war, wer hinten ging, konnte man hier in der schon freigetretenen Bahn einigermaßen gut vorankommen.

Hinten läufts sich bequemer in der Spur

 

Bis zu 1 Meter Schnee

An der Rehbergalm angekommen, ging es nach einer kurzen Brotzeit weiter auf den Wörnersattel. Kurz kam die Sonne durch die Wolken und es bot sich ein unbeschreibliches Bild. Außer der nationalrevolutionären Wandergruppe war niemand hier oben. Der weitere Weg wurde immer beschwerlicher. Die Schneedecke betrug auch durch viele Verwehungen teilweise bis zu einem Meter.

Auf der Rehbergalm

Den erfahrenen Alpinisten in der Gruppe war bereits klar, dass die Tour nicht wie geplant fortgeführt werden kann. Zu gefährlich wäre der weitere Weg über den Wörnersattel, zumal auch wieder Schneetreiben einsetzte. Den Zunterweidkopf wollte man aber auf jeden Fall noch mitnehmen. Hier auf der Alm bestand auch keine Gefahr durch den tiefen Schnee, und die jungen Wanderer hatten alle Lust, sich dieser Herausforderung zu stellen. Als man in etwa 1800 Meter Höhe gewonnen hatte, war umkehren angesagt.

Mit der Höhe steigt die Schneedecke. Mit den Händen muss der Weg von den Ersten freigeschaufelt werden. Manche versuchten es mit der Zunge (hat nicht funktioniert :-D)

Der Rückweg war obgleich des nun bereits ausgetretenen Weges verhältnismäßig einfach. Aber wie das so ist, wenn ein Problem wegfällt, kommt gleich ein neues. So war es nun die Feuchtigkeit durch den Schnee, welche die Hosen bis zur Hüfte durchnässt hatte, welche sich bemerkbar machte. Nichtsdestotrotz wurde noch eine längere Pause auf der Rehbergalm eingelegt. Gemeinsam genoss man seine Brotzeit, zog sich trockene Wechselkleidung an oder genoss die Stille. Selbige wurde lediglich durch den Galgenhumor einiger Teilnehmer und das Lachen der anderen unterbrochen. Die Stimmung war gut, alle waren stolz auf die erbrachte Leistung und genossen es sichtlich, hier oben ganz alleine zu sein. Für einige der jungen Leute war es auch das erste Mal auf einem Berg unter solchen Bedingungen.

Hier war dann Schluss und Umdrehen angesagt

Frohen Mutes ging es so den gleichen Weg hinunter ins Tal. Hierbei natürlich wesentlich schneller als beim Anstieg, zumal die zeitraubende Pfadsuche entfiel. Mit dem Abstieg kamen auch wärmere Temperaturen und der Schnee verwandelte sich wieder in Regen. Da war es oben doch schöner, dachte sich so mancher. Heil runtergekommen waren am Ende dennoch alle. Unvergessliche Eindrücke wurden mitgenommen und für immer in den jungen Köpfen gespeichert. Ein ereignisreiches Wochenende mit viel Abwechslung, politischem Kampf und Herausforderungen. Wenn auch Du so etwas erleben willst, werde aktiv, um den Weg für die Revolution frei zu machen. Nehme Kontakt auf und schließe dich unseren Reihen an!

Geschafft – Gruppenfoto vor der Edelweißkaserne – Schließ auch Du Dich uns an!

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