Immer mehr Cannabis-Suchterkrankungen in Deutschland

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Die Zahl der Cannabis-Suchterkrankungen ist in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland stark angestiegen. Seit 2014 werden jährlich etwa 30.000 Patienten wegen Cannabis in ambulanten Suchthilfe-Stellen behandelt. Damit kam es zu einer Verdreifachung der Suchtfälle seit der Jahrtausendwende. Das zeigt, dass die Herrschenden beim Kampf gegen die Droge versagen. Mit der Legalisierung von Cannabis hat die aktuelle Regierung nun eine Kapitulationserklärung abgegeben. Das sehen die Herrschenden jedoch nicht einmal als Niederlage an. In München hat der Grünen-Landtagsabgeordnete Toni Schuberl öffentlich einen Joint auf dem Landtagsgelände geraucht. Die Partei „Der III. Weg“ steht für ein besseres Deutschland, in dem sich Menschen unseres Volkes nicht mehr länger abhängig von Suchtmitteln machen.

 

 

Drogenkonsum nimmt weiter zu

Cannabis gilt heutzutage fast schon als etwas Normales. Kein Wunder: Von Medien, sogenannten Künstlern und von Politikern gefeiert, wird es den Menschen beinahe aufgedrängt. Man kann die Legalisierung von Cannabis zum 1. April als eine Kapitulation auffassen, man kann jedoch auch tiefere Gründe dahinter wahrnehmen. Dafür spricht das Verhalten des Grünen-Landtagsabgeordneten Toni Schuberl. Der hatte kürzlich angekündigt, im Maximilianeum, also dem Bayerischen Landtag, einen Joint rauchen zu wollen. Schuberl zückte dann tatsächlich die Droge, ging in den Außenbereich und ließ sich dort dabei filmen, wie er den Joint rauchte. Was den Grünen-Abgeordneten nicht störte, war der Umstand, dass Kinder und Jugendliche bei der Sitzung im Plenarsaal anwesend waren. Ein deutliches Beispiel für die Zustände, die in den „hohen Häusern“ der Demokratie herrschen.

Dabei werden die negativen Folgen des Drogenkonsums einfach ausgeblendet. Denn Cannabis-Konsum kann das Hirn von Heranwachsenden schädigen, Psychosen, Herzerkrankungen und Depressionen befördern. Viele Konsumenten geraten in eine Abhängigkeit. Insbesondere Unionspolitiker hatten in den vergangenen Jahren vorgeblich einen Kampf gegen die Droge geführt, jedoch offenbar ohne Erfolg. Das zeigt sich an der Zahl der Konsumenten. So gaben 2021 schon zehn Prozent der 18- bis 59-Jährigen an, innerhalb der vergangenen zwölf Monate Cannabis konsumiert zu haben. 2012 waren es „nur“ fünf Prozent. In der Folge steigt auch die Zahl der Suchtkranken an. Seit 2014 besuchen jährlich etwa 30.000 Patienten ambulante Suchthilfe-Stellen. Dies hat nun das „Jahrbuch Sucht“ der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) ergeben. Damit seien „cannabinoidbezogene Störungen aktuell nach den alkoholbezogenen Störungen der zweithäufigste Anlaß für den Zugang zu Suchthilfeangeboten“, so die DHS.

 

Für ein gesundes Deutschland!

„Der III. Weg“ steht für ein anderes Deutschland als die BRD mit ihrer Gesellschaft von Süchtigen und Schwächlichen! Drogen müssen konsequent bekämpft werden. Der Besitz von Cannabis muss selbstverständlich wieder verboten werden. Weiterhin muss auch ein anderes Gesellschaftsbild angestrebt werden, in dem der Konsum von Drogen als eine verachtenswerte Schwäche und nicht als ein Ausdruck von Freiheit angesehen wird. „Der III. Weg“ will im Kleinen leben, was er im Großen anstrebt. Insbesondere in ihrer Jugendarbeit setzt die Nationalrevolutionäre Bewegung daher auf Sportangebote statt Drogen. Auch die Arbeitsgemeinschaft Körper & Geist zeugt von dem Willen, das Leben hart und sauber, statt in Schwäche und Abhängigkeit zu führen.

 

Werde auch du aktiv für Dein Land und reihe Dich ein!

1 Kommentar

  • „…nicht mehr länger abhängig von Suchtmitteln machen.“
    Trinkt ihr zufällig Bier?

    Kellner 04.05.2024
  • Die Droge Cannabis wird generell unterschätzt! Viel zu oft vergleicht man sie mit Alkohol, was schlichtweg grundlegender Schwachsinn ist! Jugend voran!

    Raphael Frontmann 04.05.2024

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