Nationalisten auf Siegeszug: Ukrainische Gegenoffensive im Donbass wirft russische Besatzer zurück

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Wieder einmal erweist sich das legendäre, von nationalistischen Kräften geführte 3. Armeekorps der ukrainischen Streitkräfte als entscheidender Faktor, um die Invasion der Russischen Föderation in der Ukraine zurückzuschlagen. Ganze 240 Quadratkilometer Boden konnte das von Brigadegeneral Andrij Bilezkyj geführte Korps seit April im ostukrainischen Donbass insgesamt zurückerobern und hat damit für eine Wende im Ukrainekrieg gesorgt. Die Propaganda aus Moskau beschönigte bis zuletzt Berichte und verschwieg das wahre Ausmaß russischer Verluste. Dabei hatte der Kreml auch auf glatte Lügen zurückgegriffen, wie die angebliche Eroberung der Stadt Swjatohirsk, die aber Bilezkyj selbst entkräften konnte, indem er sich persönlich mit einem Video aus der Stadt meldete. Selbst prorussische Militärblogger mussten daraufhin „ungeheuerlichste Behauptungen des russischen Präsidenten über angebliche russische Gebietsgewinne in der Oblast Donezk“ und damit die Lügenpropaganda des Apparates unter Putin zugeben.

Ursprünglich war für dieses Jahr der Plan der russischen Militärführung, Slowjansk und drei weitere Städte von ihrer Versorgung abzuschneiden, um deren Einnahme vorzubereiten. Wäre dies gelungen, wäre der Donbass für die Ukraine praktisch verloren gewesen. Doch Putins Kriegsmaschinerie hat sich wieder einmal verkalkuliert. Der russische Vormarsch geriet im Februar zunächst ins Stocken. Russland verlor den Zugang zum Satelliteninternet „Starlink“ und damit zu seiner eigenen Drohnensteuerung und Kommunikation. Dann machten ukrainische Drohnenangriffe im russischen Hinterland die Versorgung durch die russische Armeelogistik zunichte. Außerdem hat die ukrainische Armeeführung mit ihrer Geheimoperation „Vivaldi“ den Knoten zum Platzen gebracht und den zermürbenden Stellungskrieg wieder in einen dynamischen Krieg umgewandelt, bei der Gebiete durch den Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen zurückerobert werden konnten. Da es eine Geheimoperation ist, sind darüber bis jetzt nur wenige Details an die Öffentlichkeit gelangt. Um so überraschender kommen nun die Ereignisse für den Kriegsgegner und internationale Beobachter. Der australische General Mick Ryan sprach sogar davon, dass Putin nun von der gesamten Eroberung des Donbass weiter entfernt ist, „als er es seit langer Zeit war“. Damit sind die russischen Kriegsziele für dieses Jahr bereits jetzt schon klar gescheitert.

Auch Kommandant Andrij Bilezkyj gibt sich optimistisch. Auf der Konferenz Yalta European Strategy (YES) verkündete der Militärführer entscheidende Verbesserungen der angespannten Lage in den verbliebenen ukrainisch kontrollierten Festungsstädten im Donbass und brachte sogar einen „geschlossenen Himmel“ über der Ukraine für den Winter ins Spiel. Bisher war der Luftterror gegen ukrainische Städte und ihre Bevölkerung sowie gegen die zivile Infrastruktur die einzige „Stärke“ des Kremls, jedoch hat das für den Fortschritt in der Erreichung militärischer Ziele Russlands nichts gebracht. Nun haben die Eroberungen des 3. Armeekorps im Raum Lyman, der nördlichsten Stadt im Oblast Donezk, Putin noch weiter von seinen Kriegszielen entfernt. Dem Blutzaren wird nun nichts anderes mehr übrig bleiben, als auf eine erfolgreiche neue Mobilisierung eigener Truppen zu hoffen. Doch immer mehr Russen sind kriegsmüde geworden und verlassen in neuen Ausreisewellen panisch das Land. Tatsächlich sind die russischen Verluste enorm. Auf ukrainischem Boden sterben mittlerweile mehr russische Soldaten, als die 30.000 Männer, die Moskau monatlich neu rekrutieren kann. Und mit leichteren Gegnern bekommen sie es künftig keinesfalls zu tun.

 

 

Zusammen mit Regiment-Asow-Kommandeur Denys „Redis“ Prokopenko, der jüngst ebenfalls in den Status eines Brigadegenerals erhoben wurde, bildet Bilezkyj ein schlagkräftiges Duo langjährig erfahrener nationalistischer Führer, die sich auch in den schwierigsten Schlachten des Russisch-Ukrainischen Krieges seit 2022 als echte Kämpfer und Helden bewährt haben. Seit einem Jahr hält das 3. Armeekorps bereits den längsten Frontabschnitt von 150 km im Donbass und hat seitdem immer wieder erfolgreiche Gegenoffensiven geführt. Damit hat sich das von Nationalisten geführte Korps als eine echte Eliteeinheit bewiesen. Dazu passt auch, dass die neu gegründete Einsatzgruppe „Asow“, die für die Verteidigung des Oblast Donezk aufgestellt wurde, ebenfalls von Prokopenko kommandiert wird, der sein ganzes Leben bereits in den Dienst der nationalistischen Sache gestellt hat. Der Geist echten Soldatentums ist trotz jahrzehntelanger Umerziehung und Betäubung unserer Völker in Folge der Katastrophe von 1945 nie verschwunden. Heute geben europäische Helden in den Abwehrschlachten gegen Innerasien am östlichen Rand unseres Kulturkontinentes erneut ein Beispiel, an dem sich Europas Jugend in ihrem eigenen Existenzkampf messen kann.

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