
Es ist das altbekannte Schema, bei dem man z. B. auf Demonstrationen Einzelpersonen anspricht, ihnen hinterlistige Fragen stellt und die Antworten, falls es nötig ist, hinterher noch unpassend zusammenschneidet. Oft wird ausgenutzt, dass einfache Teilnehmer solcher Veranstaltungen natürlich nicht so redegewandt sind wie der Fragesteller, der versucht, sie in eine Falle zu locken. Zweck ist also von vornherein kein konstruktives Gespräch oder ein ehrlicher Einblick, sondern nur die Verächtlichmachung der Person und der entsprechenden Gruppe.
Für die im Dienste des herrschenden Systems tätige Jury in München offenbar kein Problem: Sie nominierte ihn für seine vermeintliche „politische Aufklärungsarbeit“ und lobt seine „kluge Fragetechnik“. Er würde sogar ein Gegengewicht zu Falschinformationen und sogenannten „demokratiefeindlichen“ Inhalten schaffen.
Als wäre das alles nicht schon Irrsinn genug, bedankte sich „Marcant“ während der Preisverleihung noch bei 1.000 Menschen, die seiner Behauptung nach aufgrund seiner Videos aus „rechtsextremen“ Strukturen ausgestiegen sein sollen. Wie viele er und seinesgleichen er dafür schon in diese Strukturen getrieben hat, wird aber nicht von ihm gegengerechnet. Er beklagt sich zudem darüber, dass er im Internet regelmäßig angefeindet und bedroht wird, ohne natürlich die Angriffe und Verleumdungen zu nennen, mit denen nationale Aktivisten durch verhetzte Antifaschisten regelmäßig konfrontiert werden.
Wenn man nun noch weiß, dass die Auszeichnung von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert wird, zu deren Trägern die Bayerische Landeszentrale für neue Medien, die öffentlich-rechtlichen Sender BR, ARD und ZDF sowie mehrere private Medienunternehmen, darunter RTL, ProSieben, Sat.1 und Sky gehören, so wird klar, dass sich hier der politische Klüngel, der das herrschende antideutsche System der BRD repräsentiert, gegenseitig auf die Schultern klopft. Allzu neutral ist das Ganze also wie erwartet nicht. Die AfD ist zwar ebenfalls Teil des BRD-Systems, aber viele Anhänger haben dennoch ein reales Interesse daran, die Probleme in diesem Land zu bewältigen, auch wenn sie auf ein falsches populistisches Pferd setzen. Völlig zu recht lehnen viele von ihnen die Überfremdung ihrer Heimat ab und haben genug von historischen Schuldzuweisungen und immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten sowie weltfremder ideologischer Projekte, für die der arbeitende Deutsche ausgeplündert wird. Der sogenannte „AfD-Jäger“ ist also im Grunde nur ein „Systemknecht“, der die ernsten Sorgen der Menschen lächerlich machen und sich auf ihre Kosten mit Klicks auf YouTube bereichern will.
Wer nun wirklich die Probleme unserer Zeit lösen will, der sollte sich mit der nationalrevolutionären Bewegung beschäftigen und unsere Partei DER III. WEG unterstützen!














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