Wegen Kinderpornographie: Bewährungsurteil für pädophile „Dragqueen“

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Im Juli 2025 haben polizeiliche Ermittler die Wohnung des 46-Jährigen Mario Olszinski – besser bekannt als die in Frauenkleider gekleidete, sogenannte Dragqueen „Jurassica Parka“ – durchsucht, wobei jene ein Iphone, mehrere Laptops und externe Datenträger sicherstellten. Auf diesen befanden sich 28 Bilder und 131 Videos in Länge von über fünf Stunden, welche sexualisierte Gewalt an Kindern darstellten. Hinzu befanden sich auch Videodateien mit kinderpornografischem Inhalten auf mehreren Datenträgern.

Der Angeklagte gestand und rechtfertigte seine Taten damit, dass Pädophilie eine Krankheit ist. Dabei versuchte er es als eine Suchterkrankung zu verharmlosen. Laut seiner Aussage „tiefer und dunkler war ich nie“ oder er sei „bestürzt im Nachhinein“ schäme er sich. Ob er wirklich Reue für seine Taten empfindet oder sich doch nur „schämt“, weil er erwischt wurde, sind Sache der subjektiven Interpretation.

 

Verbindung zu Politik und staatliche Förderung von Perversion

Politiker der Altparteien (von Linkspartei bis CDU) zeigten sich auch vermehrt mit der „Dragqueen“ in den sozialen Medien. Im Format „Süß und deftig“ hatte er neben Heidi Reichinnek (Die Linke) 2025 auch die transgeschlechtliche Grünen-Abgeordnete Nyke Slawik zu Gast.
In seiner anderen Talkshow „Paillette geht immer“ schaute der Homosexuelle Kevin Kühnert (SPD) im Jahre 2020 vorbei, ebenso wie Ricarda Lang (Die Grünen) im Jahr 2025.

Bereits 2021 hatte sich die Berliner SPD-Größe Franziska Giffey mit „Jurassica Parka“ zusammen vor der Kamera gezeigt. Auch aus dem Jahr 2023 existiert noch ein gemeinsames Foto mit Kai Wegner (CDU), dem damals regierenden Bürgermeister Berlins. Sogar noch im Juli vergangenen Jahres moderierte er als Kunstfigur „Jurassica Parka“ die Show „Gemeinsam Bunt“ im Berliner Theater des Westens, welches staatlich gefördert wurde, was nur die Spitze vom Eisberg ist.

 

Nicht das erste Delikt von Mario O.?

Tatsächlich wurde er im Oktober 2023 bereits wegen ähnlicher Delikte verurteilt. Das Amtsgericht Tiergarten verhängte damals eine Geldstrafe von 160 Tagessätzen à 70 Euro, also insgesamt 11.200 Euro, wegen der Verbreitung, des Erwerbs und dem Besitzes kinderpornographischer Schriften.

Man würde meinen, dass das Urteil durch diese Vorstrafen dieses Mal härter ausfallen sollte. Und tatsächlich ist es dieses Mal keine einfache Geldstrafe geworden, sondern immerhin zehn Monate Haft auf Bewährung. Aber dennoch ist es ein Urteil, das für die Schwere des Verbrechens viel zu mild erscheinen muss. Es ist bezeichnend für den verkommenen Charakter der BRD, dass dieses System sexualisierte Gewalt – selbst an unschuldigen Kindern – nicht schwer ahndet, dafür aber Gesinnungs- und Meinungsdelikte mit aller Härte bestraft.

 

Wie wurde die Justiz überhaupt darauf aufmerksam?

Die Ermittlungen der Polizei begannen mit einem Hinweis der US-Organisation NCMEC (National Center for Missing and Exploited Children – zu deutsch: Nationales Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder), wobei die IP-Adresse, die im Internet verwendet wurde, zu Mario O. führte, welche den deutschen Behörden mitgeteilt wurde. Daraufhin erfolgte eine Durchsuchung der Wohnung des Mannes durch die Polizei.

 

Keine Toleranz für Pädophilie und Homo-Propaganda!

Dass Staat und Justiz in der BRD zu wenig gegen Pädokriminalität tun, muss nicht verwundern. Schon längst werden Frühsexualisierung von Kindern in Kindergärten und Grundschulen salonfähig gemacht, Jugendliche in ihrer pubertären Phase dazu animiert, ihre Geschlechtsidentität in Frage zu stellen, Pädophilie verharmlost und sexuelle Perversion auf CSD-Homoparaden in aller Öffentlichkeit gefeiert. Dass vor allem immer wieder sogenannte „queere“ Subjekte mit pädophilen Neigungen auffallen, ist kein Zufall. Aber mit der staatlichen Förderung dieses Milieus und der gleichzeitigen Nachsichtigkeit der Justiz bei Pädokriminalität, werden auch Kinder immer mehr zu einem schutzlosen Objekt für sexuellen Missbrauch.

Als nationalrevolutionäre Partei und Bewegung stellen wir uns klar gegen die inkonsequente Justiz der BRD und fordern härtere Strafen für Kinderschänder und jene, die diese beschützen und verteidigen. In Punkt 3 unseres Parteiprogramms machen wir unmissverständlich klar, dass wir uns zum Schutz unserer Kinder für eine Verschärfung der Strafen für Pädokriminalität einsetzen. Ersttäter von Vergewaltigungs- und sexuellen Missbrauchstaten müssen sich einer chemischen Zwangskastration unterziehen, sonst ist eine Haftentlassung ausgeschlossen. Für Wiederholungstäter solcher bestialischen Verbrechen oder Kindermörder ist die lebenslange Haft einzuführen und anzuwenden. Die Verjährungsfrist bei Kindesmissbrauch muss abgeschafft werden. Auch werden jegliche Darbietungen sogenannter „Dragqueens“ und anderer pathologischer Erscheinungen, die auf eine gestörte Geschlechtsidentität schließen lassen, auf Bühnen und im öffentlichen Raum untersagt werden. Statt staatlicher Förderung und öffentlicher Raumnahme werden Menschen mit Neigungen wie denen eines Mario O. wieder der Obhut von Medizinern und Psychiatern unterstellt werden.

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