Singen (Hohentwiel): Asylanten verprügeln und entkleiden 32-Jährigen
Die Stadt Singen in Baden-Württemberg, bereits seit vielen Jahren ein abschreckendes Beispiel in puncto Überfremdung und Ausländerkriminalität, sorgte jüngst wieder für Negativschlagzeilen: Sechs syrische Asylanten gerieten aus noch nicht bekannten Gründen auf dem Rathausplatz in Streit, dem eine körperliche Auseinandersetzung folgte. Fünf Migranten im Alter zwischen 20 und 29 Jahren schlugen auf einen 32 Jahre alten Landsmann ein, wobei der Geschädigte auch mit einem Gürtel traktiert worden sein soll. Bevor die Angreifer flüchteten, zogen diese ihr Opfer aus. Aus welchen Gründen die Täter ihr Opfer entkleideten, ist derzeit noch unbekannt. Jedenfalls sind dies sehr merkwürdige Sitten und Gebräuche, die diese Klientel offenbar aus ihrem Herkunftsland mitbringen.
Der 32-jährige Syrer musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden, um seine bei der Attacke erlittenen Verletzungen behandeln zu lassen. Auf den Kosten für die Behandlung wird wohl oder übel die Allgemeinheit sitzen bleiben. Im Rahmen einer sich anschliessenden polizeilichen Fahndung konnten drei der Tatverdächtigen gestellt und festgenommen werden. Die zwei noch flüchtigen ausländischen Gewalttäter sind der Polizei namentlich bekannt. Ob es sich bei den Tatverdächtigen um Exemplare jener Fachkräfte handelt, die durch die Migrationslobby scharenweise nach Deutschland importiert werden, um unser Land mit ihrem Fachwissen zu bereichern, liess sich leider nicht in Erfahrung bringen.