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Nationale Partei – DER III. WEG

Italien: 300.000 Euro Bußgeld für Schlepperkapitain erlassen

07.09.2019 - 12:52

Der Kapitän Claus-Peter Reisch des Schlepperschiffes „Eleonore“ wurde mit einer Geldbuße von 300.000 Euro belegt, da dieser trotz eines Verbots in den Hafen Pozzallo auf Sizilien eingelaufen war. Das Schiff, welches mit 100 illegalen Ausländern besetzt war, wurde beschlagnahmt. „Wir rechnen mit dem Verlust des Schiffes“, sagte Gründer und Sprecher von Mission Lifeline Steier gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Wir sehen eine 50-zu-50-Chance, dass man da noch drum rumkommt“, kommentierte der Überfremdungsbefürworter den aktuellen Sachstand.

Die italienische Regierung (Koalition aus Salvinis Lega und der Fünf-Sterne-Bewegung) hatte erst kürzlich ein Dekret verabschiedet, welches die Aufnahme von illegalen Ausländern auf dem Mittelmeer durch sogenannte Hilfsorganisationen unter Strafe stellen kann. Die Schiffe der Überfremdungsfetischisten, welche oftmals mit den Schlepperbanden aus Afrika zusammenarbeiten, müssen demnach zwischen 10.000 und 50.000 Euro Strafe zahlen, wenn sie gegen die Anweisung verstoßen, nicht in italienische Hoheitsgewässer zu fahren. Somit wird den Überfremdungsfetischisten zur See die Aufnahme von illegalen Ausländern im Mittelmeer erschwert. Schiffe, die wiederholt gegen den Erlass verstoßen, können beschlagnahmt werden, sagte Innenminister Matteo Salvini.