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Nationale Partei – DER III. WEG

Auch in diesem Jahr führten Stützpunkte unserer nationalrevolutionären Bewegung „Der III. Weg“ unsere traditionelle Pfingstwanderung im Gebiet des Südharzes durch. Zu diesem Gemeinschaftstag waren Mitglieder und Freunde unserer nationalrevolutionären Bewegung „Der III. Weg“ herzlich geladen.


In Gemeinschaft von heimischen und ausländischen Kameraden wurde ein idyllisch gelegener Rundwanderweg absolviert. Neben sportlichen Aufstiegen zu tollen Aussichtspunkten und einer kleinen Sporteinheit gab es natürlich viele heitere Momente im Kreise dieser Wandergemeinschaft. Im Anschluss daran fand am Abend eine lokale Feierlichkeit in einer rustikalen Schenke statt. Hierbei wurde bis in den Abend hinein gesungen, gelacht und gefeiert.

 

Ein ausführlicher Bericht folgt.

 

 


In der jüngeren deutschen Geschichte steht der 8. Mai als der Schicksalstag unseres Volkes unvergesslich für den Beginn eines schaurigen Martyriums im Kalender. Heute vor 76 Jahren, mit dem Ende des zweiten Weltkrieges, begann der zielstrebige Weg des Untergangs unserer Kultur und Identität. Für uns Nationalrevolutionäre also bestimmt kein Grund zu feiern, aber auch keiner, die weiße Fahne zu schwenken. Während tausende Altkommunisten und Linksextremisten sämtlicher Couleur die sogenannte „Befreiung“ Deutschlands durch die rote Armee euphorisch feiern, führten zahlreiche Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung einen Aktionstag in Berlin-Neukölln durch. Zwei Infostände wurden gleichzeitig an der Wutzkyallee in Gropiusstadt und an den Gropiuspassagen durchgeführt.

Dazu sorgte ein mobiler Propagandatrupp mit einem Werbewagen in Einkaufsstraßen und mehreren Runden über den Markt im Ortsteil Rudow für erhebliches Aufsehen.

Interessante Gespräche, neue Interessenten und etliche verteilte Flugblätter machten auch diesen bedeutsamen Tag in unserem Sinne erfolgreich. Nicht weiße Fahnen wehen in Deutschland, sondern immer mehr grüne Banner unserer nationalen Freiheitsbewegung.

Am Sonntag, den 12. Januar 2020, verteilten Aktivisten des Stützpunktes Nürnberg-Fürth Flugblätter in Fürth. In die Briefkästen des Stadtteils Ronhof wurden Hunderte Flugblätter gegen die Ausbeutung durch Zeitarbeit gesteckt.

Die Partei “Der III. Weg“ fordert im 6. Parteiprogrammpunkt “Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“ eine sofortige Abschaffung der Zeit- und Leiharbeit.

Vor dem Koblenzer Landgericht beginnt heute der dritte Prozessanlauf im Verfahren gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“. Das gesamte Verfahren musste neu aufgerollt werden, da der erste Anlauf aus dem Jahr 2012 nach fast fünf Jahren Verhandlungsdauer aufgrund der Pensionierung des Richters eingestellt werden musste. Der zweite Prozessanlauf wurde nach nur einem Verhandlungstag im Oktober 2018 nach einer Besetzungsrüge von mehreren Angeklagten gegen die Richter wieder gestoppt. Hier war nicht wie vorgeschrieben die Staatsschutzkammer für das Verfahren ausgewählt worden. Bei dem heute gestarteten dritten Prozessanlauf sind noch 13 der ursprünglich 26 Nationalisten angeklagt. Die Verfahren gegen andere Angeklagte wurden entweder abgetrennt oder sind schon verjährt.

Der SWR hat zwei Videos zum Verfahren in diesem Artikel veröffentlicht.

Das ursprüngliche Verfahren war im Sommer 2012 mit anfangs 26 Angeklagten, 52 Verteidigern und mehr als 120 Zeugen gestartet. Die Bildung einer kriminellen Vereinigung basiert auf den Vorwürfen von Gewalt gegen Linksextremisten, einem unangemeldeten Aufmarsch mit Fackeln in Düsseldorf bis hin zu einer versuchten Inbrandsetzung eines PKWs. Also linksextremes Alltagsgeschäft, was nur in den seltensten Fällen zu einem Strafverfahren führt.

In Lauf an der Pegnitz, nördlich von Nürnberg, wurde am Vormittag des 28. November 2018 eine Jugendliche sexuell belästigt. Der Tatverdächtige hat laut dem Opfer ein orientalisches Erscheinungsbild und sprach Deutsch mit arabischen Akzent. Der Übergriff ereignete sich am hellichten Tag um ca. 10 Uhr in der Briver Allee. Der dunkelhäutige Ausländer berührte die Jugendliche unsittlich, wie es im Polizeibericht heißt. Er soll ca. 20 Jahre alt sein und ca. 170 cm groß sein. Erste Fahnungsmaßnahmen der Polizei nach dem Täter blieben erfolglos.

Aktivisten unserer heimattreuen Partei gedachten am Volkstrauertag in Nürnberg der gefallenen Söhne und Töchter unseres Vaterlandes. Am Nachmittag des 18. November 2018 trafen sich die Männer und Frauen auf dem Nürnberger Südfriedhof. Hier fand zuvor ein städtisches Gedenken statt. Gesäubert wurde das Ehrenmal zu diesem Zweck offensichtlich nicht. Durch die Aktivisten unserer Partei wurde so selbst Hand angelegt. Nach einer Stunde Arbeit war der Platz um das Denkmal herum von Laub und Unrat befreit. Über 100 Blumen wurden an den einzelnen Gedenksteinen abgelegt und diese von Laub, Bewuchs und Erde befreit.

Auf dem Südfriedhof fanden 1322 Gefallene des Ersten Weltkrieges (1168 Deutsche, 139 Russen und 15 Rumänen) und 4020 Tote Zivilisten und Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg ihre letzte Ruhe.

Nach dem kleinen Ehrendienst hielt die Gemeinschaft ein ehrenvolles Gedenken ab.

Tot sind nur jene die vergessen werden.

 

Am heutigen 3. Oktober feiert die BRD die Teilwiedervereinigung Deutschlands und instrumentaliesiert diesen Tag, um einmal mehr die Ausrottung alles Deutschen mit dem „Kampf gegen Rechts“ zu beschwören.

Als volkstreue Deutsche nutzten Aktivisten vom Stützpunkt Mainfranken den Feiertag zur Verteilung von Infomaterial über die wirklichen Probleme unseres Landes.

So brachten sie die bekannten Asylflut Stoppen!-Flugblätter unter die Bürger.

Denn wir stehen:

Für’s Vaterland – BEREIT
Für’s Volk – BEREIT
Für die Heimat – BEREIT

Auch im fränkischen Fürth verteilten Aktivisten zum „Tag der deutschen Einheit“ Flugblätter, um daran zu erinnern, dass Deutschland größer ist als die BRD. Wir vergessen die Ostgebiete nicht. Gerade der Feiertag der Teilwiedervereinigung Deutschlands bot eine gute Gelegenheit auch die Mitbürger auf das geraubte Land aufmerksam zu machen.

Nürnberg: Versuchte Vergewaltigung durch Ausländer

Am Morgen des 19. August 2018 versuchten offenbar zwei Ausländer im Nürnberger Wiesengrund eine Frau zu vergewaltigen. Das Opfer war zwischen 06:45 und 07:00 Uhr im Wiesengrund auf Höhe des Stadtteils Schniegling in Richtung Fürth unterwegs. Kurz vor der Stadtgrenze kamen ihr zwei Männer entgegen, die erst vorbeigingen, dann aber umdrehten. Die beiden, die sich in einer unbekannten Sprache (möglicherweise aus dem arabischen Raum) unterhalten hatten, griffen die Frau hinterrücks an. Nach Angaben der Polizei kam es im weiteren Verlauf der feigen Attacke zu einem versuchten Sexualdelikt. Die Vergewaltigung wurde jedoch vereitelt, weil ein Fahrradfahrer couragiert eingriff und die Täter laut anschrie. Die verhinderten Vergewaltiger ließen daraufhin von ihrem Opfer ab und ergriffen die Flucht.

 

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  1. Ca. 160 cm groß, ca. 40 Jahre alt, dunkle Haare, normale Statur
  2. Ca. 180 cm groß, ca. 40 Jahre alt, kräftige Statur, dunkle kurze Haare, dunkler Vollbart. Bekleidet mit dunkler Jeans und schwarzem T-Shirt.

 

Die Nürnberger Polizei sucht weiterhin nach Zeugen der Tat, insbesondere nach dem Fahrradfahrer, der durch sein Einschreiten Schlimmeres verhinderte. Hinweise können an den Kriminaldauerdienst Nürnberg unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 gegeben werden.

Nürnberg: Versuchte Vergewaltigung durch Ausländer

Am Morgen des 19. August 2018 versuchten offenbar zwei Ausländer im Nürnberger Wiesengrund eine Frau zu vergewaltigen. Das Opfer war zwischen 06:45 und 07:00 Uhr im Wiesengrund auf Höhe des Stadtteils Schniegling in Richtung Fürth unterwegs. Kurz vor der Stadtgrenze kamen ihr zwei Männer entgegen, die erst vorbeigingen, dann aber umdrehten. Die beiden, die sich in einer unbekannten Sprache (möglicherweise aus dem arabischen Raum) unterhalten hatten, griffen die Frau hinterrücks an. Nach Angaben der Polizei kam es im weiteren Verlauf der feigen Attacke zu einem versuchten Sexualdelikt. Die Vergewaltigung wurde jedoch vereitelt, weil ein Fahrradfahrer couragiert eingriff und die Täter laut anschrie. Die verhinderten Vergewaltiger ließen daraufhin von ihrem Opfer ab und ergriffen die Flucht.

 

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  1. Ca. 160 cm groß, ca. 40 Jahre alt, dunkle Haare, normale Statur
  2. Ca. 180 cm groß, ca. 40 Jahre alt, kräftige Statur, dunkle kurze Haare, dunkler Vollbart. Bekleidet mit dunkler Jeans und schwarzem T-Shirt.

 

Die Nürnberger Polizei sucht weiterhin nach Zeugen der Tat, insbesondere nach dem Fahrradfahrer, der durch sein Einschreiten Schlimmeres verhinderte. Hinweise können an den Kriminaldauerdienst Nürnberg unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 gegeben werden.