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Nationale Partei – DER III. WEG

Am 3. Oktober öffnete unser Leuchtturm in Hilchenbach erneut seine Tore und bot allen Interessierten die Möglichkeit, unsere Bewegung näher kennenzulernen. Das Verhältnis zwischen Vertretern verschiedener Stützpunkte und Gästen, die teils das erste Mal bei uns zu Gast waren, war ausgewogen, sodass das Konzept erneut aufging.

Kein Gegenprotest und linke Tränen

Spätestens mit dem Einzug von Julian Bender in den Rat der Stadt Hilchenbach ist Der III. Weg in Hilchenbach angekommen. Damit gehört unser politisches Wirken vor Ort zur Normalität. Schon in den letzten beiden Jahren bestanden die „Gegendemonstrationen“ nahezu ausschließlich aus maximal 20 bis 30 angereisten Linksextremisten. In Teilen vermummt, verbarrikadierte man sich hinter Transparenten oder suchte Schutz in einem in die Jahre gekommenen Pavillon. Hilchenbacher mieden diese Ansammlung. Oftmals wurden die Gegendemonstrationen vorzeitig beendet, wohl aus Frust. Wie nun bekannt wurde, musste sich ein Gegendemonstrant vor Gericht verantworten, da er während der Anreise im Stau stand und somit nicht pünktlich zur Versammlung kam und beim Eintreffen feststellen musste, dass seine Genossen schon wieder weg waren. Daraufhin wollte er eine Spontandemonstration durchführen, die nun Gegenstand des Verfahrens war. Zwar habe sich der Demotourist unkooperativ verhalten, jedoch wurde zugunsten des Angeklagten kein zweifelsfrei beabsichtigter Verstoß gegen das Versammlungsgesetz festgestellt. Es bleibt jedoch der Beweis, dass linke Kreise vor Ort den Widerstand organisieren wollen, jedoch ein Fremdkörper bleiben. Phillip Tanger, freier Mitarbeiter der Westfalenpost Siegen, verfasste sogar einen Kommentar, in dem er sich enttäuscht über das Ausbleiben eines Protestes am 3. Oktober zeigte und Hilchenbacher aktiv zum Widerstand aufforderte. Unter dem Titel „Neonazis in Hilchenbach: Linke liest Marx statt Kalender – ‚Armutszeugnis‘“ schreibt er: „Die eigentliche Wahrheit ist doch: Hilchenbach hat sich an die Rechtsextremen gewöhnt. Schon seit Längerem sinken die Teilnehmerzahlen auf den Gegendemos“ und „Nun kann man sich den 3. Oktober 2026 als den Tag eintragen, an dem der ‚3. Weg‘ kampflos gewann.“ Um jeden Preis soll der Bürger den bedingungslosen K(r)ampf gegen Rechts führen. In letzter Instanz nutzt nun die Presse ihre Reichweite. Dieser letzte Appell ist dann allerdings das Ende der Fahnenstange. Auch in den Pressestuben wird die Realität Einzug halten, dass Hilchenbach keine Gefahr in unserer Partei sieht, sondern politisch engagierte Deutsche, mit denen man einfach reden kann.

Politik, Kultur und Gemeinschaft! – Eine ganzheitliche Alternative!

Während linke Kreise in trostlosem Hass versanken, konnte der „Tag der Heimattreue“ bereits in den den letzten sieben Jahren ein Angebot schaffen, das nicht mit fremdem Geld erkauft werden musste, sondern durch die Tatkraft und den Idealismus schaffender Mitglieder einer jungen Partei aus tiefster Überzeugung auf die Straße getragen wurde. Der Leuchtturm unserer Partei in Hilchenbach ist dabei nicht nur Veranstaltungsort, sondern ein Freiraum in einer Zeit, die nur wenig Platz für nationalgesinnte Deutsche bietet. Besonders auch in Westdeutschland ist der erkämpfte Freiraum eine alternativlose Möglichkeit, sich sicher und nach eigenen Vorstellungen zu versammeln. Diesen geschaffenen Freiraum füllen wir seither mit Inhalt.

Bereits im Vorfeld aktiv! – Brückenaktionen auf der A4 und A45!

Nicht nur in der Dammstraße war unsere Partei sichtbar, sondern sie überraschte auch mit kreativen Versammlungen auf verschiedenen Brücken über der A4 und A45. Während Linke in Selbsthass und zunehmender Bedeutungslosigkeit versinken, liefert unsere Bewegung kontinuierlich politische Arbeit.

Während man in Ballungsgebieten das katastrophale Ergebnis von linker Politik präsentiert bekommt, ist es in weiten Teilen der ländliche Raum, der noch Lebensqualität für Deutsche bietet. Doch auch hier wirken Altparteien und mit Steuergeld finanzierte NGOs. Umso wichtiger ist es, sich diesem Sumpf konsequent entgegenzustellen, bevor Überfremdung, Kriminalität und Verwahrlosung den Alltag bestimmen und die Lebensrealität darstellen. Unsere Partei Der III. Weg wirkt bereits im Rat der Stadt Hilchenbach nach den uns zur Verfügung stehenden Mitteln politisch. Doch unsere Arbeit endet nicht am Schreibtisch, sondern findet auch außerhalb von Wahlkämpfen auf der Straße statt!

 

 

Der „Tag der Heimattreue 2026“

Pünktlich eröffnete unser Stadtverordneter Julian Bender unser politisches Fest und hob den Kampf in Hilchenbach hervor, denn der Umstand, dass wir uns auch an diesem Tag versammeln konnten, fußt auf einer unermüdlichen Arbeit an unterschiedlichsten Fronten; sei es vor sämtlichen Zivil- und Verwaltungsgerichten oder in der durchweg kontinuierlichen politischen Arbeit über viele Jahre hinweg.

Darauf trat ein Vertreter von CasaPound ans Rednerpult. Francesco unterstrich die Bedeutung des gemeinsamen europäischen Kampfes. Zudem ordnete er den Unterschied zwischen Radikalität und Extremismus klar ein: So führte er aus:

„Der Radikalismus erhebt den Anspruch, den Dingen auf den Grund zu gehen: Er erfordert Wissen, Disziplin, Engagement, die Fähigkeit, die Realität zu deuten und langfristig etwas aufzubauen. Der Extremismus hingegen neigt dazu, von Beschleunigungen, Vereinfachungen, Polarisierungen und absoluten Feinden zu leben. Er kann sogar dazu führen, dass er genau dem dient, was er angeblich bekämpft, weil er Strategie durch Gesten, Aufbau durch Empörung und echte Souveränität durch Abhängigkeit von einer anderen Macht ersetzt. Daraus lässt sich die erste Schlussfolgerung dieser Überlegung ziehen: Eine europäische Nation, die sich von den Diktaten Brüssels befreit, wird nicht automatisch souveräner. Das Ziel besteht nämlich nicht darin, eine Unterordnung durch eine andere zu ersetzen, sondern Europa erneut als ethnisch einheitliches und politisch autarkes politisches Subjekt zu begreifen, das als solches wieder zum Wegweiser und Gestalter des Schicksals der Menschheit werden kann.“

Zwischen den Programmpunkten boten verschiedene Stände Anlaufpunkte. Neben einem umfangreichen Materialstand unserer Partei boten die Vertreter von CasaPound einen Stand, bei dem u. a. eigener Wein gekostet werden konnte. Der Erlös floss in Rechtskämpfe von italienischen Aktivisten.

Ebenso war der große Handwerkermarkt, der die jährliche Tierschutzkampagne trägt, ein Anziehungspunkt, welcher in diesem Jahr ganz besondere Unterstützung erhielt. Ein frisch gekochter Bauerntopf aus der Feldküche ließ an diesem Tag niemanden hungrig zurück.

Im weiteren Verlauf bot ein Rechtsanwalt die angekündigte Rechtsschulung an, um politisch aktive Menschen über die Fallstricke eines immer repressiver agierenden Systems zu informieren. Der Rechtsanwalt zeigte in seinem Vortrag insbesondere die strafrechtlichen Gefahren im Umgang mit sozialen Medien. Hierbei verwies er auch auf die umfangreiche Nutzung von Fake-Profilen durch Polizei und Verfassungsschutz, welche von diesen auch zum Zwecke von Tatprovokationen genutzt werden könnten.

Mit dem Wissenswettbewerb konnte ein neuer Programmpunkt einfließen, der das Wissen im Bereich Heimatkunde und passend zum Tag der Teilvereinigung Deutschlands mit Blick auf die deutschen Ostgebiete auf die Probe stellte. In Mannschaften berieten die Teilnehmer über möglichst genaue Antworten, welche auf Kreidetafeln niedergeschrieben werden mussten. Die schnellste Gruppe stoppte mit entsprechender Meldung die Zeit, und es folgte die Auflösung. Im Rahmen einer Siegerehrung erhielten die drei Erstplatzierten einen entsprechenden Preis.

Gegen Abend griff schließlich der bekannte Musiker „FreilichFrei“ in die Saiten. Unterstützt wurde dieser vom „RAC-Drummer“, der am Cajon mitspielte. Auf musikalisch hohem Niveau präsentierten sie bekannte Klassiker und eigene Stücke.

Den Abschluss machte ein Aktivist aus Süddeutschland, dessen Worte auch ein würdiger Abschluss des Rückblicks sind:

„Schaut euch einmal in den Reihen der heute hier versammelten Kameraden um. Hier ist das Antlitz des neuen Deutschlands versammelt. Wer gegen uns? Der Kampf um unsere Sache ist ein Marathon und kein Sprint. Große, schier unlösbar wirkende Herausforderungen werden wir zu überwinden haben, doch wie soll es uns nicht gelingen, auch diese kommenden Aufgaben zu meistern? Im Gegensatz zu anderen wissen wir genau, wofür wir streiten, und sind uns bewusst, worum es geht. Um nicht weniger als den Fortbestand unseres Volkes. Wir sind gewappnet für das, was da kommen mag, denn wir vertrauen auf die unerschütterliche Treue und Kameradschaft unserer Mitstreiter. Was in vielen Kreisen als ausgestorben gilt, ist für uns der Garant des Sieges. Wir stehen fest zusammen und streiten in einer verschworenen Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft braucht nicht jeden, aber sie braucht genau euch, wie ihr heute hier angetreten seid!“

Die Handlanger des Systems: Antifa-Fotografen

Wenn sich nationalgesinnte Deutsche versammeln, dann sind niederträchtige Gestalten mit großen Kameraobjektiven nicht fern. So lungerten sie auch in Hilchenbach auf der Straße herum, um ihrem Fetisch der Denunzierung nachzugehen. Regelmäßig werden so Menschen abgelichtet und teils mit Porträtbildern auf einschlägigen Seiten veröffentlicht, auf denen um Hinweise zur weiteren Ausleuchtung der Personen gebeten wird. So werden aus linksextremen Kreisen immer wieder Outing-Aktionen zur Zerstörung des sozialen Umfelds oder auch gezielte Anschlagsplanungen vorbereitet. Der Staat lässt sie dabei gewähren, denn sie machen die Drecksarbeit im Kampf gegen Abweichler von der antideutschen Agenda der Herrschenden.

Abgesehen von der Tatsache, stets wehrhaft zu sein, liegt es an jedem Einzelnen, Druck aufzubauen, da die systematische Erfassung samt Veröffentlichung sämtlicher Teilnehmer einer Versammlung rechtlich angreifbar sein kann und weitergehende persönlichkeitsrechtliche Fragen aufwirft, die einer Klärung bedürfen. Jeder, der Aufnahmen von sich auf den bekannten Seiten wiederfindet, hat die Möglichkeit, Strafanzeige zu stellen. Diese Anzeige kann auch über die Adresse einer Anwaltskanzlei erstattet werden. Wir haben, wie bei anderen Versammlungen auch, am 03.10. alle Antifa-Fotografen klar identifizierbar dokumentiert.

Wer Fragen zur Anzeigestellung hat, hat die Möglichkeit, sich bei uns unter folgender Adresse zu melden: [email protected]

Weiter gilt, dass konsequente politische Aufbauarbeit unabdinglich ist. Sie sind Kinder des Systems und abhängig davon, dass sich nichts verändert. Zerbricht das System der BRD, möchte wohl niemand in ihrer Haut stecken. Deshalb: Rein in die nationalrevolutionäre Bewegung!

Jeden Freitag von 16-19 Uhr

Dammstraße 5 in 57271 Hilchenbach

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Am 3. Oktober 2026, dem sogenannten „Tag der deutschen Einheit“, veranstalteten die südbrandenburgischen Stützpunkte unserer Partei & Bewegung DER III. WEG einen breiten Aktionstag im Raum Ludwigsfelde, gelegen im Landkreis Teltow-Fläming. Mehrere dutzend Mitglieder aus Berlin und Brandenburg sammelten sich schon am frühen Morgen in Ludwigfelde, um den Aktionstag zu besprechen und die Abläufe zu takten. Der 3. Oktober gilt in der BRD als offizieller Feiertag, um an den Anschluß des Territoriums der ehemaligen DDR an die Bundesrepublik Deutschland zu erinnern. Diese Teilwiedervereinigung des deutschen Volkes ist selbst nach 36 Jahren noch nicht geglückt. Freilich Gesetze und parlamentarische Obrigkeiten wurden angepasst, aber das Lebensniveau und ein völkisches Wir-Gefühl konnte in der Ellbogen- und Konsumgesellschaft BRD nicht ansatzweise umgesetzt werden. Stattdessen herrschen Vorurteile auf beiden Seiten sowie ein erheblicher Lohnunterschied zwischen neuen und alten Bundesländern.

 

 

Die versprochenen blühenden Landschaften von Helmut Kohl hat es nie gegeben, 17 Millionen ehemalige DDR Bürger wurden aber zügig entwurzelt und im Rahmen eines unsäglichen Raubtierkapitalismus auf dem Altar der ewigen Gewinnmaximierung in seiner Homogenität rücksichtslos geopfert. Die große Freiheit sollte es sein und ein Leben ohne staatliche Zwangsjacke; was letztlich Realität wurde, ist Armut, Überfremdung und die Einsicht, dass man ohne Geld auch keine Freiheit in diesem Staat sein Eigen nennen kann. Die voranschreitende Verstädterung und das stetige Sterben des ländlichen Raums lassen ganze Landstriche, gerade in Mitteldeutschland, menschenleer wirken. Ganz Deutschland befindet sich in einer Abwärtsspirale, gut ausgebildete Arbeitskräfte verlassen mit ihren Familien das Land, Firmen wandern, ebenfalls auf der Flucht vor Bürokratie, ab oder gehen reihenweise insolvent (rund 20.000 alleine im vergangenen Jahr).

 

 

Die etablierten Parteien, egal in welcher vergangenen oder derzeitigen Regierungskoalition, haben sich das Volk zur Beute gemacht und mit einer nie da gewesenen Steuerlast eine antideutsche Politik finanziert, die ihresgleichen sucht. Wie von Sinnen stopfen sich sämtliche selbsternannten „Demokraten“ die Taschen voll, kratzen, beißen und schubsen rücksichtslos am staatlichen Futtertrog. Neue Akteure, blau oder neu rot, versprechen derweil alles und nichts im Kampf um die Gunst des wahren Souverän, treiben hier und da die alte Herrscherriege aus den Parlamenten, um letztlich ebenfalls nur am Schweinetrog des Systems die freigewordenen Plätze einzunehmen.

 

 

Uns Nationalrevolutionäre widert das gesamte Schauspiel nur an. Hunderttausende Landsleute verlassen jährlich unsere Heimat, über hunderttausend werden im gleichen Zeitraum abgetrieben, das natürliche Familienbild wird von rot-grünen Ideologen zerrissen und die Geburtenrate ist so tief wie seit dem Ende des zweiten Weltkrieges nicht mehr. Das sogenannte nationale/patriotische Lager bemüht sich derweil, den Herrschenden so nah zu kommen, dass eine Zusammenarbeit möglich ist. Andere Strömungen schweifen sogar in separatistische Bestrebungen ab und fordern die Abtrennung ganzer Regionen vom Vaterlande, um so vermeintlich dem drohenden Volkstod zu entkommen. In Berlin erhebt die rote Schreckensfratze ihr Haupt und versucht, den völkischen Abgesang einzuläuten mit einem politischen Söldnerheer aus kommunistischen Migranten.

 

 

Dieser gesamten Entwicklung steht unsere nationalrevolutionäre Bewegung gegenüber, und an diesem 3. Oktober 2026 unter dem Leitspruch „Deutschland ist nicht verhandelbar!“. All unsere Kraft und Energie widmen wir der Gesundung und Wiederauferstehung unseres Volkes und seiner Nation. Wer ist es noch, der wirklich zu Deutschland steht und die Interessen des deutschen Volkes vertritt? Wir Brandenburger und Berliner Nationalrevolutionäre haben an diesem Tag in Ludwigsfelde unser Bekenntnis zu Deutschland abgelegt. Mit zahlreichen Mitgliedern wurden auf Brücken über der A10, im städtischen Kreisverkehr und in tausenden Briefkästen Werbung für unsere Weltanschauung betrieben. Tausende Brandenburger und andere Landsleute haben an diesem Tag erfahren, dass es unsere Bewegung und mit ihr eine wahre Alternative zu den Herrschenden und den geschaffenen Verhältnissen im Land gibt. Unser Engagement kann auch deines werden, schließe dich uns an und werde Teil der notwendigen Wende.

 

 

 

 

Deutschland ist nicht verhandelbar!

Wassersport hat bei uns im Stützpunkt Tradition. Rudern, Schwimmen oder Wasserwandern mit dem SUP gehören fest zum Sportprogramm unserer Aktivisten. So ist es nur logisch, dass wir auch unsere Nationalrevolutionäre Jugend für den Wassersport begeistern wollen. Also ging es in diesem Jahr über zwei Tage mit dem Kanu auf die Recknitz!

Die Strecke durch das dichte Schilf forderte uns bei brennender Sonne und heftigen Regenschauern alles ab. Schon nach dem ersten Drittel merkten die Jugendlichen, wie extrem anstrengend die Tour wird. Die Muskeln brannten und einige hatten richtig zu kämpfen. Aber genau darum ging es. Durchhalten und über die eigenen Grenzen gehen!

Am Abend erreichten wir den geplanten Rastplatz. Statt auszuruhen, hieß es sofort anpacken, Zelte aufbauen und die Feuerstelle vorbereiten. Zum Essen gab es einen proteinreichen, veganen Eintopf. Die kühle, feuchte Nachtluft in den Wiesen erinnerte uns daran, dass der Sommer langsam, aber sicher zu Ende geht. Am Feuer sangen wir alte Lieder, lachten und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.

Am nächsten Morgen ging es in aller Frühe auf die letzte Etappe. Der Morgennebel lag über dem Wasser, als wir die Boote für die letzten Kilometer startklar machten. Am Ziel angekommen, blickten unsere jungen Aktivisten erschöpft, aber voller Stolz zurück. Jeder von ihnen ist an diesen zwei Tagen über sich hinausgewachsen.

 

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Ein neuer politischer Ansatz von „rechts“, das ist der Leitsatz unserer nationalrevolutionären Bewegung. Eine Alternative zu den bestehenden nationalen Parteien, mit einer ganzheitlichen Ausrichtung, als Weltanschauungs- und Kaderpartei.

In Niedersachsen war die Zeit nun reif, die sich im Aufbau befindlichen Strukturen unserer Bewegung auch offiziell in die Partei einzugliedern. Feierlich wurde somit der Stützpunkt Weser/Leine in das Leben gerufen. Dieses filmische Dokument soll Zeugnis eines nationalen Neubeginns für Niedersachsen sein. Möge unsere Bewegung auch hier weiter wachsen und sich festigen.

Ein jeder aufrechter Deutscher ist dazu aufgerufen und herzlich eingeladen, sich unserer nationalrevolutionären Partei und Bewegung DER III. WEG anzuschließen, um mit uns gemeinsam unsere Heimat zum Positiven zu verändern!

 

Niedersachsen solls bekunden:

Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!

Folgt man der heutigen Geschichtsschreibung, begann der 2. Weltkrieg mit dem deutschen Einmarsch in Polen. Doch weshalb die deutsche Regierung überhaupt ein Interesse hatte, nach Polen einzumarschieren, wird dir allzuoft verheimlicht und unter den Tisch gekehrt.

In den vergangenen Tagen trafen sich Aktivisten der NRJ zum gemeinsamen Aktionstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Zunächst folgte ein kleiner Kulturausflug, welcher die Besichtigung einiger Sehenswürdigkeiten beinhaltete und gegen Mittag in den aktivistischen Hauptteil des Tages überging. Nach der Beschaffung des nötigen Farbmaterials wurde an einer dafür vorgesehenen Wand gemeinschaftlich und legal ein NRJ-Graffiti aufgesprüht. Daraufhin starteten die Aktivisten eine Flugblatt-Verteilung im Norden Hannovers. Die Flugblatt-Offensive fand im Wohngebiet der Vahrenheide statt, wobei zahlreiche Flugblätter zum Thema Nationalrevolutionäre Jugend den Weg in deutsche Briefkästen fanden.

Gerade weil die Jugend in den gesamtdeutschen Großstädten, vor allem in Hannover, starker kultureller Entfremdung durch Modernismus und entwurzelnde Ideologie sowie zunehmender demographischer Überfremdung ausgesetzt ist, sehen wir Nationalrevolutionäre es als unsere Pflicht, dieser kranken Entwicklung ein Ende zu setzen und der deutschen Jugend eine lebenswerte Perspektive zu ermöglichen und sie in ein gesundes Umfeld zu integrieren.

 

Werde Teil der nationalrevolutionären Jugend und gestalte Hannover deutsch!

 

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Mitte August verwandelte sich die raue Schwäbische Alb für das vierte Waldgang-Wochenende des Stützpunkts Württemberg in ein anspruchsvolles Taktikgelände. Bei einem außergewöhnlichen Biwak traten die Teilnehmer in zwei Gruppen als Jäger und Gejagte gegeneinander an.

Die kernige Route forderte den Teilnehmern, von denen manche weit über 10 Kilogramm Marschgepäck schulterten, alles ab: Rund 50 Kilometer und jeweils 2000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg mussten bewältigt werden. Mit einer Stunde Startvorsprung machten sich die Gejagten auf den Weg, dicht gefolgt von den Jägern. Während Letztere kein festes Nachtlager errichten mussten, waren die Gejagten gefordert, ein Lager aufzuschlagen und gleichzeitig ihren Wimpel zu verteidigen.

Besonders die Nacht forderte die Sinne bis aufs Äußerste. Um die eigene Position nicht zu verraten, wurde überwiegend mit Rotlicht gearbeitet. Im Schein tauchten im Unterholz immer wieder funkelnde Augen auf: Unzählige Tiere, die nachts aktiv wurden, erschwerten die Suche und sorgten für optische Täuschungen, die jedes Knacken im Geäst zu einer potenziellen Bedrohung machten.

Das taktische Katz-und-Maus-Spiel sorgte für rasche Wendungen: Die Jäger holten die Gruppe der Gejagten trotz des Zeitnachteils noch vor dem Nachtlager ein, wodurch die Rollen wechselten. Am Ende verteidigten die neuen Gejagten ihren Status stark, sodass der Wimpel uneinnehmbar blieb. Neben den extremen körperlichen Strapazen standen vor allem Achtsamkeit, Spontanität und der eiserne Zusammenhalt im Fokus dieses unvergesslichen Abenteuers. Ein großes Lob gilt den verdienten Siegern.

 

„Die Nacht war dunkel, aber der Wille war klar, und jeder Schritt führte weiter in die Ungewissheit des Geländes.“
Ernst Jünger, In Stahlgewittern

Unser Vorsitzender Matthias Fischer zum Thema Lebensführung.

Am Samstag, dem 15. August, führten nationalrevolutionäre Aktivisten erneut eine Versammlung mit Informationsstand zur Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution!“ in Winnenden durch. Somit konnte im Rems-Murr-Kreis abermals für unsere volkstreuen Positionen geworben werden.

 

Bekanntheitsgrad steigt spürbar

Ziel der Kundgebung war es abermals, den Bekanntheitsgrad unserer Bewegung im Rems-Murr-Kreis zu steigern. Dieser hat im Kreis spürbar zugenommen. Anders wie etablierte Systemparteien können wir uns als radikale Systemopposition keiner medialen Werbung erfreuen. Diese Arbeit wird also freudig in mühsamer, aber fruchtbarer Graswurzelarbeit durch unsere Mannschaft vorangetrieben. In Winnenden und Umgebung ist unsere Bewegung nunmehr auch im Bewusstsein unserer Landsleute angekommen.

 

Wer gegen uns?

Dass unsere Arbeit Früchte trägt, erfreut freilich nicht jeden Bewohner dieser Region. Während wir vielerlei positive Gespräche mit Deutschen, aber auch europäischen Ausländern über unsere Positionen führen konnten, wissen sich andere wohl nur noch mit Pöbeleien zu helfen. So kam es, dass eine wutentbrannte „männlich und migrantisch gelesene Person“ sich daran machte, unsere Aktivisten zu stellen. Da Argumente aber Mangelware waren, kam es dazu, dass die Person laut zu schreien begann und Versammlungsteilnehmer bedrängte.

 

 

Alsbald fand sich der Unruhestifter mit Handschellen versehen im Streifenwagen wieder. Dass sich unsere Gegner nicht anders zu behelfen wissen, als sich in dieser Art und Weise uns gegenüber zu verhalten, bekräftigt uns darin, unseren eingeschlagenen Weg weiter in dieser Intensität fortzuführen.

 

Sei auch Du aktiv für Deine Heimat!

Egal ob im Rems-Murr-Kreis, darüber hinaus in Württemberg oder in einer anderen Region unserer Heimat: werde auch Du aktiv und kämpfe mit uns fürs Vaterland, fürs Volk und für die Heimat. Wir stehen dafür BEREIT!

Meistens ist es so, dass die Menschen etliche Probleme im Land erkennen, aber keine oder falsche Schlüsse ziehen. Die Masse ist sogar überhaupt nicht bereit, für eine positive Veränderung aktiv zu werden. Genau von dieser Einstellung lebt das bestehende System schon viele Jahrzehnte und mit ihm die herrschenden Parteien. Lethargie und Resignation prägen den Alltag vieler Landsleute, die antideutschen Verhältnisse hingegen werden immer umfangreicher und zerstören das, was unser Volk und unser Land einst ausgemacht haben.

Unsere Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ) hingegen engagiert sich fest in der Partei & Bewegung DER III. WEG, stemmt sich jeden Tag gegen die negativen Auswüchse der liberalkapitalistischen Gesellschaft und wirbt, wo immer es möglich ist, für unsere nationalrevolutionäre Weltanschauung. Immer mehr Deutsche, jung und alt, stärken unsere Gemeinschaft und werden in Berlin aktiv. Nicht nur in Falkensee triffst du auf unsere Aktivisten, in ganz Berlin wird für ein neues Deutschland gearbeitet.

Werde auch Du Teil von etwas Großem, werde Teil der Wende, werde Nationalrevolutionär!