Beamtengelder für Asylantenhilfe umgeleitet

Ursprünglich wollte das hoch verschuldete Land Brandenburg eigentlich acht Millionen Euro für einen neuen Familienzuschlag ihrer Beamten ausgeben. Daraus wird aber nun nichts. Die Zuteilung für die deutschen Beamten wurde auf 2015 vertagt und die freigewordenen Gelder stattdessen jetzt für die Hilfe von Asylanten im Land und für den „K(r)ampf gegen Rechts“ mißbraucht.

Insgesamt 12,7 Millionen Euro schleudert die rot-rote Regierung von SPD und Linkspartei für die ausländischen Flüchtlinge heraus, die hier vorgeblich um Asyl bitten und vermehrt in neuen Wohnungen untergebracht werden sollen. Angesichts der laschen Asylpolitik in der BRD ist die Erstaufnahmestelle des Landes für Asylsuchende in Eisenhüttenstadt bereits chronisch überbelegt. Immer wieder kommt es in der Asylbehausung zu Straftaten gewaltkrimineller Heimbewohner. Insbesondere die Volksgruppe der Tschetschenen, die dort massiv untergebracht ist, versucht mit Terror und Gewalt andere Asylanten auf ihre kulturfremden Moralvorstellungen hinzuprügeln.

Die Landesregierung will mit den Millionen, die man nun an den eigenen Beamten spart, auch weiter den so genannten „Rechtsextremismus“ bekämpfen und jene schwächen, die gegen Asylantenkriminalität und die Verausländerung Brandenburgs demonstrieren. Dabei möchte man offensichtlich Bürgerproteste gegen die desolate Asylpolitik bereits im Keim ersticken. Das erzgebirgische Schneeberg wurde von den politisch Verantwortlichen als Negativ-Beispiel benannt, wo sich die deutschen Einwohner von der politischen Klasse und der linken Mediengewalt nicht einschüchtern ließen und ihren Widerstand auch offen auf die Straße trugen.

Bild: Anton Chalakov / www.bigstockphoto.com





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