
Doch scheinbar bekommen die Schuldkult-Funktionäre den Hals nicht voll genug und fordern immer weiter fleißig neue Millionen-Summen, um bisher noch nicht offiziell anerkannte neue „Opfergruppen“ aus ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen und Überlebenden der so genannten "Euthanasie"-Programme im Rentenalter ein auskömmliches Rest-Dasein zu finanzieren.
Für die von der UDSSR ausgebeuteten deutschen Soldaten, die dort unter unmenschlichen Bedingungen in sibirischen Straflagern jahrelang Zwangsarbeit verrichten mußten, forderten die Juden- und Zigeunerlobbyverbände hingegen keine Entschädigungszahlungen. Auch an die von russischen und anderen Besatzungssoldaten noch heute lebenden vergewaltigten Frauen wurde selbstredend kein Gedanke verschwendet.













