
Mitte November 2013 wurde nun die Leipziger Feuerwehr auf das Baugelände gerufen, weil dort Mülltonnen brannten. Als die Brandschutzsachverständigen vor Ort eintrafen, mußten sie neben den in Flammen stehenden Unratbehältern allerdings auch mehrere Schweineköpfe erblicken, die von bisher Unbekannten auf Holzpfählen gespießt im Boden versenkt wurden. Um den „Tatort“ soll auch Schweineblut großflächig verteilt worden sein.
Sofort übernahm der örtliche Staatsschutz die Ermittlungen und vermutet hinter der bizarren Aktion einen Anschlag von Moschee-Kritikern, da das gemeine Hausschwein im Islam als unreines Tier gilt. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) zeigte sich gewohnt ausländerfreundlich und entschuldigte sich im Namen der Stadt für die „Schweinerei“ auf dem Moschee-Gelände. "Die Stadt Leipzig ist geschockt von diesem widerwärtigen Anschlag", äußerte er sich schuldkultbewußt gegenüber der Systemjournaille.
Bild: lhfgraphics / www.bigstockphoto.com













