Trotz Staats- und Linksterror gehen Hilfsaktionen in Griechenland weiter

Solidarität wird im Nationalen Widerstand in Deutschland allzu gerne mit dem Mund betrieben, mit den Taten ist es allerdings bei vielen Besserbetuchten oft nicht zum Besten bestellt. Ganz anders in Griechenland. Blickt man an die Ägäis zu einer nationalen Parlamentspartei, die sich seit Monaten einer beispiellosen Repressions- und Mordwelle staatlicher und linksterroristischer Kräfte aufgrund ihres rasanten politischen Aufstieges gegenüber sieht, bekommt das Wort Solidarität jedoch wieder einen ganz adligen Ausdruck des Glanzes verliehen. Trotz staatlicher Verfolgungsmaßnahmen, Medienhetze und trotz der illegalen Verhaftung der Parteiführer der griechischen NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) zeigen sich die Aktivisten der hellenistischen Widerstandsbewegung ungebrochen. Auch nach der feigen Ermordung zweier junger Aktivisten der Goldenen Morgenröte am 1. November vor einem Parteibüro gehen der politische Betrieb und der Dienst am Volk – trotz der verständlich vorherrschenden Wut und tiefgefühlten Trauer – ungehindert weiter.
 

Obwohl das eu-hörige Kleptokraten-Regime Griechenlands der Partei sämtliche staatliche Finanzmittel rechtswidrig verweigert, werden auch die kostenlosen Lebensmittel- und Kleidungsverteilungen an Bedürftige in griechischen Städten unvermindert fortgesetzt. Anfang November 2013 verteilten so auch Parteimitglieder auf den Bürgersteigen von Athen gratis Bekleidung und Essenspakete an ihre von den verbrecherischen Sparmaßnahmen und Arbeitslosigkeit betroffenen Landsleute. Bevor die gemeinschaftliche Solidaritätsaktion begann, wurde auch den jüngst durch feige rote Hände ermordeten Blutzeugen der Hellenisten-Bewegung gedacht. Eine Schweigeminute ihnen zu Ehren hüllte das sonst hektische Hauptstadttreiben kurz in Stille und mit den hilfsbedürftigen Volksgenossen wurde dann abschließend noch ein Treue-Lied für die Märtyrer gemeinsam angestimmt.


 

Es waren wieder Tausende, die hier anstanden, um ihre soziale Not zumindest an diesem Tage etwas vergessen zu machen. Bei der Verteilung der Chrysi Avgi wird auch nicht gekleckert, sondern geklotzt. Keine kleine Frühstückshäppchen für den Klassenfahrtausflug werden da gepackt, sondern großzügig Vollwertkost ausgegeben, die das Überleben der Ärmsten der Armen zumindest übergangsweise sichern soll. Die ans Volk gespendeten Lebensmittel aus dem nationalen Hilfswerk umfassen u. a. Gemüse, Nudeln, Kartoffeln, Säfte, Obst, Milch, Reis, Fleisch und Brot. Unter den Griechen, die an der Lebensmittelpaket-Ausgabe anstehen sind alle Generationen zu erblicken. Eine Menge dankbarer Frauen sind darunter und viele, viele Kinder stehen da geduldig an, daß es einem das Herz zerreißt. Auch Rollstuhlfahrer sind für die Verteilungen dankbar, denn sie leiden wie alle Kranken oder körperlich Eingeschränkten besonders unter dem verbrecherischen Gesundheitssystem, das nach den Troika-Beschlüssen erst richtig zusammen krachte. Illegale Einwanderer findet man in der Warteschlange hingegen nicht. Sie wissen, dieser Tag ist nur für Griechen gedacht und die oft drogenhandelnden Schwarzafrikaner müssen deshalb weiter nur mit den Hilfsgeldern des Staates und linksextremer Kreise vorlieb nehmen.
 

Genau diese Aktionen aber machen die Chrysi Avgi bei ihren Gegner so verhaßt. Anstatt wie die anderen Kleptokraten im Athener Parlament in die eigene Tasche zu wirtschaften und das Volk weiter zu belügen, wird jeder Cent der Hellenisten-Bewegung wieder ins Volk zurück transferiert. Obwohl nun die Parteifinanzierung von Seiten des israelfreundlichen Unrechtsregimes gestrichen wurde, finanzierte sich die Aktion diesmal ausschließlich aus den Gehältern der Abgeordneten der Goldenen Morgenröte. Das setzt die korrupte Bande der Pseudo-Demokraten und Junta-Führung natürlich gehörig unter Druck, die gerne dicke Autos fahren, sich maßgeschneiderte Anzüge leisten, protzige Uhren tragen und ihre Abgeordnetentantiemen regelmäßig in den Puffs der griechischen Landeshauptstadt lustvoll geifernd mit oft aidskranken ausländischen Huren verjubeln.
 


 

Unterdessen stehen die Mitglieder und Parlamentarier der Chrysi Avgi stundenlang auf den Athener Straßen und verteilen kostenlos Essenspakete und warme Kleidung für die zu erwartende Kältezeit. Ausgenommen natürlich jene Abgeordneten der Partei, die das Kleptokraten-Regime aus Angst vor ihrem Fall durch ihre polizeiliche Schergenbande Ende September 2013 in den Systemkerker werfen ließ, um sich eine leidige Konkurrenz vom Leibe zu schaffen. Und auch jene zwei idealistischen Jungen, die vor dem Athener Parteibüro der Goldenen Morgenröte dem feigen bewaffneten Terroranschlag durch Linksanachristen zum Opfer fielen, sind natürlich diesmal nicht erschienen, waren aber doch stets dabei. Sie leben in den Herzen ihrer Kameraden und Lieben immer fort, weil sie nicht vergessen werden. Ihr Märtyrertod ist nicht nur für die Pateimitglieder weiter Auftrag und Ansporn in Treue fest zur Fahne zu stehen, sondern damit auch der gerechten Sache und somit der nationalen Freiheit wieder zum Siege zu verhelfen.

Die Rechnung der Kleptokraten-Bande und politischen Elite des Landes scheint also nicht aufzugehen. Der entmenschte Mordanschlag hat die hellenistische Widerstandsbewegung mit dem Volk noch näher zusammenrücken lassen. Trotz der nationalen und internationalen Polit- und Medienhetze spüren viele Griechen was im Lande wirklich gespielt wird. Wie mit fingierten und falschen Anklagen gegen die einzige wahre Opposition mobil gemacht werden soll und eine beispiellose Haßpropaganda des zitternden Regimes nur zum eigenen Machterhalt betrieben wird.

Immer mehr Griechen verstehen deshalb an der Ägäis:

Die Stimme der Wahrheit, die Stimme des griechischen Gewissens,
die Stimme des Volkes, das ist die Chrysi Avgi!