Erpressungen von Asylanten auch in Worms

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Geradezu in Mode gekommen ist in der BRD-Asyl-Szene mittlerweile die Erpressung von Behörden und Ämtern, um sich die Lebensbedingungen auf Kosten der deutschen Steuerzahler hier noch angenehmer zu gestalten. So auch im rheinland-pfälzischen Worms, wo kulturfremde Asylanten nun in einen Essensstreik traten, weil sie lieber Bargeld haben wollen, als das vom Arbeitersamariter Bund (ASB) zentral gekochte und angelieferte Mittagessen.

Der Wortführer der erpresserischen Asylanten ist ein Pakistaner, der in gutem Englisch seine frechen Forderungen auch in die Spalten der Lokalzeitungen diktiert. Aufgrund der laschen Handhabung mit kriminellen Asylanten, die sich in Deutschland immer wieder mit Hunger- und Durststreiks Vergünstigungen ergaunern, sehen sich zusehends auch andere Ausländer bemüßigt mittels Nötigungen ihre dreisten Forderungen durchzusetzen.

In Deutschland gibt es Hunderttausende von obdachlosen Einheimischen. Die Tendenz ist weiter steigend, insbesondere von wohnungslosen Kindern. Diese wären allesamt dankbar ein kostenloses warmes Essen täglich vom ASB serviert zu bekommen. Die wachsende Maßlosigkeit der ausländischen Flüchtlinge ist aber ausschließlich dem inkonsequenten Verhalten deutscher Behörden geschuldet. In anderen Ländern, wo restriktivere Asylgesetze herrschen und gleich Abschiebungen drohen, veranstalten Asylanten keine solch befremdeten Kapriolen.