
München: Afghane schlägert sich brutal durch U-Bahnbereich
Gut 110.000 Asylanten kamen alleine 2013 in die BRD, um sich hier ein ewiges Bleiberecht wegen der angeblichen Verfolgung in ihrer Heimat zu sichern. Aufgrund der laschen Asylgesetzgebung und der inländerfeindlichen „Willkommenskultur“ der politischen Klasse hierzulande, werden wohl auch 2014 kaum weniger kommen. Unter den Asylanten befinden sich auch immer wieder zahlreiche Abkömmlinge vom Volk der Afghanen. Obwohl die so genannte „Westliche Wertegemeinschaft“ (WWG), in der auch die BRD in Treue fest eingebunden ist, mit einem Angriffskrieg Afghanistan vor über zehn Jahren durch Bomben und Drohnenangriffe flächendeckend “demokratisierte“, landen zur Verwunderung der deutschen Bürger doch immer wieder Menschen vom Hindukusch in BRD-Asylaufnahmelager, um sich hier vor einer angeblichen Verfolgung in ihrer Heimat zu schützen, die es in „demokratisierten“ Nationen doch eigentlich gar nicht geben dürfte.
Der nicht vom Volk gewählte Bundespräsident Gauck forderte unlängst in seiner unsäglichen Weihnachtsansprache von den Deutschen gar noch mehr Solidarität mit den Fremden und Flüchtlingen, die nachgewiesen größtenteils als Sozialtouristen in unsere Versorgungssysteme einwandern wollen. Gegen das natürliche Empfinden vieler Deutscher werden die raumfremden Invasoren auch gerne als „kulturelle Bereicherung“ von der politischen Klasse und ihrer angehängten Gutmenschenmafia verkauft. So ein 19jähriges Exemplar dieser gauckchen „Bereicherung“ aus München und ganz „zufällig“ auch Afghane prügelte sich erst kurz vor Weihnachten vollkommen enthemmt durch die U-Bahn-Strecke der oberbayerischen Landeshauptstadt.
Grundlos ging er dabei auf Passanten in verschiedenen U-Bahnhöfen los und verletzte mehrere Personen. Andere, die vom dem kulturfremden „Bereicherer“ nur angepöbelt wurden, hatten noch Glück. Einem 21jährigen, der sich nicht von dem gewaltkriminellen Afghanen von der Sitzbank verscheuchen ließ, wurde hingegen brutal ein Kopfstoß verpaßt. Ein anderer 25jähriger Passant, der schlichtend in eine weitere Auseinandersetzung des Afghanen eingreifen wollte, wurde von dem 19jährigen Mann vom Hindukusch samt weiterer drei auf ihn wartenden ausländischen „Freunden“ daraufhin vollkommen entmenscht zusammengeprügelt.
Die inzwischen eingetroffene Polizei konnte zumindest den afghanischen Gewalttäter, welcher fast 1 Promille im Blut hatte, relativ schnell stellen. Er war den Beamten auch kein Unbekannter. Ein BRD-Richter hatte erst Ende November gegen den ausländischen Schläger eine Weisung erlassen, nach der er überhaupt keinen Alkohol mehr trinken darf. Als dieser dann tags drauf ausgenüchtert aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden sollte, reagierte der 19jährige weiter überaus aggressiv. So warf er wutentbrannt seine eigenen Wertgegenstände gegen ein Fenster im Wachraum und pöbelte die Polizisten an, bis er schließlich auf sie los ging.
Von den Staatsdienern erneut überwältigt wurde er in eine Münchner Justizanstalt verbracht. „Machen wir unser Herz nicht eng“, hatte der Bundespräsident in seiner Weihnachtspredigt von den Deutschen in Richtung der ausländischen Flüchtlinge gefordert. Angesichts täglicher solcher oben beschriebenen Meldungen von Ausländerkriminalität wird er wohl mit seiner weltfremden Gutmenschenhaltung keinen hierzulande ernsthaft überzeugen können, den ausländischen Zuwanderern vorauseilend um den Hals zu fallen. Ein Bürger kommentierte angesichts Gaucks Ausländerrede im Netz sehr treffend: „Aus seinem Schloß mit 65 Zimmern predigt er Wasser und läßt sich den Wein schmecken!“. Es würde auch „unseren“ Politikern, die gar nicht unsere sind, sicher des Öfteren mal gut anstehen, dem Volk sprichwörtlich aufs Maul zu schauen.
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