Türken-TV bei ProSieben-Sat1

Um sich neue Märkte und Zielgruppen im begrenzten deutschsprachigen Fernsehbereich zu erschließen, hat die kapitalistische Medienclique von ProSieben-Sat1 nun laut ihrer Geschäftsführerin Katja Hofem einen eigenen Türkensender in Planung. Damit will man zukünftig ganz geschäftstüchtig die angeblich „enormen Chancen des nichtdeutschsprachigen Marktes“ gewinnbringend für die Mediengruppe nutzen. Bisher versorgten sich die Millionen Türken, die in der BRD und den angrenzenden deutschsprachigen Ländern zuwanderten, medial meist über Satellit mit ihren Heimatsendern.

Einer Umfrage zufolge sollen türkischstämmige Ausländer in der BRD zudem doppelt so viel in die Glotze sehen, wie dies im Vergleich dazu Deutsche tun. Da wittert die Verblödungsbranche natürlich neues Potential mit ihrer Verdummungspropaganda nun auch vermehrt die kulturfremden Zuwanderer in Türkisch die herrschenden Zustände schön zu reden und diese auf die verkorkste so genannte „Westliche Wertegemeinschaft“ (WWG) zionistenfreundlich einzuschwören. Ob das neue Türken-TV tatsächlich bei den osmanischen Zuschauern am Ende auch ankommt bleibt allerdings abzuwarten.

ProSiebenSat.1 Media AG mit Sitz in Unterföhring bei München ist das größte deutsche TV-Imperium und vereinigt als börsennotiertes Medienunternehmen unter anderem die deutschen Fernsehsender ProSieben, SAT.1, kabel eins, Sat.1 Gold, ProSieben Maxx und sixx.

Bild: Sashkin / www.bigstock.com





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