
Auf 22 Seiten will man so den kulturfremden Asylsuchenden laut dem sächsischen Innenministerium die „Erstorientierungshilfe“ in Deutschland erleichten. So sollen bereits im Vorfeld angeblich viele Mißverständnisse oder interkulturelle Stolpersteine zwischen Ausländern und Deutschen aus dem Weg geräumt werden. Zudem bietet das Comic auch eine Handreiche für Arzt-, Behörden- oder Schulbesuche und wird in sechs verschiedenen Sprachen gedruckt.
Etwaigen Streit zwischen Einheimischen und Asylanten erhofft man sich durch das Knigge-Comic ebenfalls zu verringern. So erklärt die Broschüre deutsche Gepflogenheiten wie: pünktlich sein, Rücksicht nehmen und sich an geltende Gesetze halten. Gerade letzteres sollte eigentlich für jeden überall wo er sich aufhält, egal aus welchem Kulturkreis er kommt, jedoch selbstverständlich zu sein. Scheinbar muß aber das Asylanten-Klientel auf die Einhaltung der hier geltenden Gesetze noch einmal gesondert hingewiesen werden.
Anstatt auf deutsche Steuerkosten lustige und bunte Comics zu drucken sollte die politische Klasse aber lieber den ausländischen Sozialtourismus und den Asylmißbrauch in Deutschland nachhaltig bekämpfen. Doch dazu fehlt in der bunten Republik der antideutschen Bettnässer aber scheinbar nicht nur weiter jeglicher Mut sondern insbesondere auch der dafür notwendige Wille.













