Anti-Asylverteilung in Erkersreuth (Landkreis Wunsiedel)

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Was die nationalen Aktivisten im fränkischen Landkreis Wunsiedel von den Plänen der Regierung von Oberfranken halten, dass in Selb-Erkersreuth ein neues Asylantenheim entsteht, wurde schon mehrfach in Flugblattverteilungen deutlich gemacht. Dass es in und um solche Gemeinschaftsunterkünfte immer wieder zu Straftaten kommt, ist inzwischen auch kein Geheimnis mehr, selbst wenn Polizei, Politiker und Systemmedien immer wieder versuchen, solche Meldungen totzuschweigen oder vertuschen wollen.

Noch gravierender als üblich könnte es in Punkto Kriminalität jedoch in der zur Stadt Selb gehörenden 1.500-Seelen Gemeinde Erkersreuth kommen. Die kleine Gemeinde liegt gerade einmal drei Kilometer von der tschechischen Grenze entfernt, wo jedem bewusst ist, wie einfach man an Drogen und Waffen kommen kann. Um vorgeblich den Bürgern die Angst vor der drohenden Überfremdung in ihrer Gemeinde zu nehmen, wurden im November 2013 in der Schulturnhalle die Anwohner darüber gezielt desinformiert, was im Selber Stadtteil mit einem Asylheim im ehemaligen „Cafe Mohren“ auf sie zukommen wird. Vertreter von Stadt, Regierung, Polizei und sogar Geheimdienstvertreter vom bayerischen Verfassungsschutz waren anwesend.

Die größte Angst der Bürgerinnen und Bürger ist wohl ganz klar die Sorge über eine steigende Kriminalität. Diese Befürchtungen sollten jedoch dem Zuhörer in der Turnhallen-Inszenierung der staatlichen Propagandashow gleich genommen werden, indem die Vertreter der inländerfeindlichen Regierung von Oberfranken und Christoph Dauser von der so genannten „Informationsstelle gegen Extremismus“ erläuterten, dass es zwar in und um den Gemeinschaftsunterkünften oft zu Meinungsverschiedenheiten unter den Bewohnern kommen würde, aber eine erhöhte Kriminalitätsrate sich angeblich statistisch nicht nachweisen lasse. Doch die Schlagzeilen der letzten Wochen und Monate sprechen eine andere Sprache und entlarven die staatlichen Asylheim-Propagandisten als dreiste Lügner. Selbst Herbert Höfner, Fachbereichsleiter des Ausländerwesens im Landratsamt Hof äußerte sich Ende Januar 2014 in der Lokalpostille Frankenpost, wo es um eine andere Unterbringen zweier Asylfamilien in Konradsreuth (Landkreis Hof) ging, ungeschminkt und ehrlich: "…Familien machen weniger Ärger" – daher soll die Unterbringung einzelner Männer dort vermieden werden.

Eine klare Aussage, die jedoch in Erkersreuth von den Asyl-Befürwortern bewußt nicht getätigt wurde und wird. Aus diesem Anlass bestückten am Freitag, den 07.02.2014, nationale Aktivisten vor Ort mit Unterstützung des „III. Weg“-Stützpunktes Hof ein weiteres Mal die Briefkästen der kleinen Gemeinde, um mit neuen Fugblättern auf die verbrecherische Pro-Asyl-Propaganda der politischen Klasse hinzuweisen. Ein jeder Bürger sollte sich genausten die Aussagen der Vertreter und Befürworter der Flüchtlingsunterkunft merken und dann entsprechend handeln, wenn sich die Situation mit den Asylbewerbern in Erkersreuth unfriedlich entwickelt.

Doch nicht alle Bewohner der Ortschaft im Naturpark Fichtelgebirge ließen sich von den Herrschenden für dumm verkaufen und so konnten schon am Tag der Verteilung mehrere Gespräche mit Anwohnern geführt werden, wobei ersichtlich wurde, dass die Ängste und Sorgen weiter fortbestehen. Eine Unternehmerin äußerte sogar die Bitte, mehrere Flugblätter zu erhalten, weil viele ihrer Kunden genau so denken. Was fehlt ist noch bei vielen die Kraft, die vorhandene Angst in Widerstand zu wandeln und sich zu organisieren. Aktivisten der Partei „III. Weg“ werden aber weiter ansprechbar für alle sein, die sich den deutschen Interessen ihrer Heimat nicht verschließen.

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