Deutlich mehr Hartz-IV-Bezug bei Rumänen und Bulgaren

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Jüngst wurden noch in der ver-öffentlichten Meinung der linkslastigen Systemgazetten die Hartz-IV-Zahlungen von Rumänen und Bulgaren in Deutschland kleingeredet. Jetzt platzt ausgerechnet die Bundesanstalt für Arbeit (BA) mit einem brandaktuellen Vorstandspapier an die Öffentlichkeit, das eine ganz andere Sprache spricht.

Demnach hat sich die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Rumänien und Bulgarien im Jahr 2013 in Deutschland um satte 48 Prozent erhöht. Im September 2013 bezogen nach BA-Informationen also mehr als 40.000 Menschen allein aus den beiden osteuropäischen Ländern Arbeitslosengeld II, wie Hartz-IV hier im Amtsjargon offiziell heißt. Die eklatante Erhöhung der staatlichen Gelder erklären sich die Bundesagentur-Analysten maßgeblich mit dem Nachzug von osteuropäischen Familienangehörigen, die hier keiner Arbeit nachgehen und somit voll in die Sozialsysteme einwandern.

Die kapitalistischen Lobby-Vertreter schätzen, daß im Zuge der ab 01. Januar 2014 gestarteten Arbeitnehmerfreizügigkeitsregelung der Europäischen Union (EU) für Rumänien und Bulgarien bis zu 180.000 weitere Zuwanderer nach Deutschland kommen. Diese werden sich hier entweder eine Arbeit suchen und damit zur kapitalistischen Lohndrückerei beitragen oder eben versuchen hier langfristig mit ihren Familien als Sozialtouristen ihr Auskommen zu sichern. Beide Varianten arbeiten aber an der weiteren Zerstörung der nationalen Identität, sorgen für Wohnungsknappheit und steigende Mieten in wirtschaftlichen Ballungszentren und gehen somit letztendlich auch finanziell voll zu Lasten der einfachen Arbeiter und sozial schwachen Deutschen.

Bild: style-photography.de / www.bigstock.com

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