Mazedonien kastriert nun Kinderschänder

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Das gefällt dem jüdischstämmigen Daniel Cohn-Bendit von den Grünen, seinem schwulen Parteigenossen Volker Beck oder ganz aktuell dem migrationshintergründigen SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy wohl gar nicht: Der Balkanstaat Mazedonien will künftig Kinderschänder mit chemischen Mitteln kastrieren lassen. Das mazedonische Parlament verabschiedete jüngst ein Gesetz, das diese Bestrafung für Wiederholungstäter nun erstmals zulässt. Die chemische Kastration soll dann künftig durchgeführt werden, wenn ein perverser Sextäter, der sich zum wiederholten Male an Kindern verging, seine Haftstrafe abgesessen hat. Da Mazedonien als langfristiger Beitrittskandidat zur Europäischen Union (EU) ins Auge gefaßt wurde, wird der Gesetzestext wohl sicher auch in der Zukunft noch Gegenstand der künftigen Verhandlungen mit dem europäischen Staatenbund sein.

Die in Mazedonien aktive Kinderschutzgruppe „Megjasi“ kritisierte das neue Gesetz. Jedoch setzt sich „Megjasi“ nicht für eine günstigere Behandlung der Kinderschänder ein, sondern sieht den neuen Gesetzestext als noch viel zu milde an. Nach Meinung von Vertretern der Kinderhilfsinitiative müsse man bereits die abnormalen Ersttäter chemisch kastrieren. Der bisherige Gesetzestext wurde durch das Parlament jedoch nicht nur um den Punkt der Einführung der chemischen Kastration für Mehrfach-Pädophile verschärft, sondern auch Haftstrafen für Kinderschänder können künftig im Land bis zu einer lebenslänglichen Dauer ausgesprochen werden. Für kindermißbrauchende Ersttäter, die sich freiwillig einer Kastration unterwerfen, soll die Haftstrafe dafür im Gegenzug sogar verkürzt werden.

Auch in Deutschland spricht sich eine entschiedene Mehrheit der Bevölkerung immer wieder für härtere Strafen gegen Kindermörder und Pädophile aus. Insbesondere bei kriminellen Kinderschändern, die sich zum zweiten Male an den Kleinsten unseres Gemeinwesens vergehen, verstehen viele Menschen hierzulande nicht, warum die Verbrecher nicht lebenslang hinter schwedischen Gardinen landen. Die gutmenschliche politische Klasse und die BRD-Kuscheljustiz setzen allerdings weiter auf dreiste Bewährungsstrafen und die inflationäre Verordnung von teuren Sinnlos-Therapien für die abartigen Gestörten, die sich in den Gerichtssälen immer wieder gerne selbst erfolgreich als Opfer darstellen.

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