
Die in Mazedonien aktive Kinderschutzgruppe „Megjasi“ kritisierte das neue Gesetz. Jedoch setzt sich „Megjasi“ nicht für eine günstigere Behandlung der Kinderschänder ein, sondern sieht den neuen Gesetzestext als noch viel zu milde an. Nach Meinung von Vertretern der Kinderhilfsinitiative müsse man bereits die abnormalen Ersttäter chemisch kastrieren. Der bisherige Gesetzestext wurde durch das Parlament jedoch nicht nur um den Punkt der Einführung der chemischen Kastration für Mehrfach-Pädophile verschärft, sondern auch Haftstrafen für Kinderschänder können künftig im Land bis zu einer lebenslänglichen Dauer ausgesprochen werden. Für kindermißbrauchende Ersttäter, die sich freiwillig einer Kastration unterwerfen, soll die Haftstrafe dafür im Gegenzug sogar verkürzt werden.
Auch in Deutschland spricht sich eine entschiedene Mehrheit der Bevölkerung immer wieder für härtere Strafen gegen Kindermörder und Pädophile aus. Insbesondere bei kriminellen Kinderschändern, die sich zum zweiten Male an den Kleinsten unseres Gemeinwesens vergehen, verstehen viele Menschen hierzulande nicht, warum die Verbrecher nicht lebenslang hinter schwedischen Gardinen landen. Die gutmenschliche politische Klasse und die BRD-Kuscheljustiz setzen allerdings weiter auf dreiste Bewährungsstrafen und die inflationäre Verordnung von teuren Sinnlos-Therapien für die abartigen Gestörten, die sich in den Gerichtssälen immer wieder gerne selbst erfolgreich als Opfer darstellen.
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