Minderjähriger Inder ermordete Pakistaner in Hamburg-Altona

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Am Mittwoch, den 05. Februar 2014, endete die Flucht in die deutschen Sozialsysteme für eine Pakistanerin und ihre zwei Kinder tödlich. Die in Deutschland rechtlich nur geduldete Familie kam in den Flammen eines Flüchtlingsheims in Hamburg-Altona ums Leben. Zuvor wurde mutwillig ein Kinderwagen im Eingangsbereich der Unterkunft angezündet und kurz darauf brannte die ganze Behausung. Über 25 weitere An- und Bewohner wurden verletzt. Der pakistanische Ehemann und Vater der Kinder war zum Tatzeitpunkt unterwegs und konnte so nur von außerhalb die Rettungsarbeiten und die Bergung seiner toten Familie hilflos mit ansehen.

Für die linke Gutmenschenmafia und linksautonome Radaubrüder waren der oder die Täter natürlich gleich ausgemacht. Selbstverständlich „Neonazis“, angeheizt durch den angeblich hier existenten BRD-Alltagsrassismus, seien für den mörderischen Brand verantwortlich, schrieben die antideutschen Kräfte in Internetforen oder auf eiligst hergestellten Flugblättern. In München und Göttingen zogen dann sogar noch Linksautonome spontan auf die Straße, um gegen den angeblich rassistischen Mord zu protestieren. Dabei forderten sie wie immer ein Bleiberecht für alle ausländischen Sozialtouristen und die sofortige Anerkennung aller Asylanträge!

Doch statt vom Geist des „NSU“ war der tragische Vorfall in Hamburg-Altona vielmehr von der Geisteskrankheit eines 13-jährigen Feuerwehrmanns aus der Elbestadt beseelt. Der Minderjährige wurde inzwischen durch Kameraaufzeichnungen und Zeugenaussagen eindeutig als Brandstifter identifiziert und hat gegenüber der Polizei die Tat auch schon gestanden. Die Linksextremisten und die Angehörigen der Gutmenschen-Mafia, die auf die Straße gingen und im vorauseilenden Wahnsinn gegen vermeintlich rassistisch-motivierte Täter demonstrierten, sind nun wieder einmal bis auf die Knochen blamiert. Der junge Feuerwehrmann ist indischer Abstammung, mit einem BRD-Pass ausgestattet und hatte bereits vor der Mordtat mit psychischen Problemen zu kämpfen, wie inzwischen offiziell bestätigt wurde. So verflogen auch die von antideutschen Kreisen herbeihalluzinierten „rassistischen Motive“ kleinlaut in Schallgeschwindigkeit.