Horror-Asylzahlen und Asylanten-Gewalt nehmen nicht ab

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Beim so genannten Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wurden im Februar 2014 insgesamt 11.220 neue Asylanträge gestellt. Das sind schlappe 69,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat Februar 2013. Deutschland bleibt somit weiter das beliebteste Ziel der nach Europa ziehenden Asyl-Anwärter. Obwohl das letzte Jahr schon mit rund 130.000 Asylanträgen als das zahlenmäßig stärkste seit 1993 in der Bundesrepublik galt, wird von Seiten der Asyl-Experten mit einer noch größeren Asylanten-Flut in diesem Jahr gerechnet.

So geht die Verausländerung in unserer Heimat unvermindert weiter und die Bundesregierung zeigt wenig Willen, an dem Trend der wachsenden Flüchtlingsproblematik hier etwas zu ändern. Überall werden neue Flüchtlingsheime und Asylbehausungen requiriert. Auch vor Seniorenheimen und Jugendzentren macht man inzwischen nicht mehr Halt, um diese für die Asylantenunterbringung zu mißbrauchen. In einigen Gemeinden wurden sogar schon Schulturnhallen von den Behörden beschlagnahmt. Und wie 2013 herrscht in den bundesdeutschen Asyl-Kaschemmen weiterhin die nackte Gewalt. So gingen erst Ende März diesen Jahres im sächsischen Langburkersdorf wieder Asylanten untereinander auf sich los.

Mindestens 15 Heimbewohner schlugen dort brutal gegenseitig auf sich ein. Trotz schneller Polizeipräsenz vor Ort ließen die vollkommen enthemmten ausländischen Schläger nicht voneinander ab. Nur mit Mühe konnten die Kontrahenten durch die Beamten letztendlich getrennt werden. Insgesamt wurden 11 Personen bei dem Gewaltausbruch der Ausländer verletzt, darunter auch eine Frau. Zwei gewaltkriminelle Tunesier wurden festgenommen. Vier zusätzliche Asylanten aus Tunesien und Libyen wurden zur Verhinderung weiterer Auseinandersetzungen ebenfalls noch in Polizeigewahrsam genommen. Die Hintergründe des Gewalt-Exzesses sind bisher vollkommen unklar. Die zuständige Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Sergey Nivens / www.bigstock.com

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