
Nach Auskunft des gutmenschlichen Projektleiters Mieste Hotopp-Riecke sollen demnach mit der virtuellen „Döner-Map“ angeblich existente Vorurteile gegen Ausländer über das Essen abgebaut werden. So würden Freiwillige die verschiedenen türkischen Schnell-Imbisse testen und dann auf der Internet-Seite die vermeintlich kulturelle Vielfalt der Anbieter aus den verschiedenen Ländern selbst beschreiben. Bilder des Döner-Laden-Besuchs sollen dann von den Imbiss-Testern nach und nach online gestellt werden.
Mehr als 35 Dönerläden aus Magdeburg sind bislang in dem Stadtplan aufgelistet, jubelt Hotopp-Riecke. Über den vorgeblichen Sinn des als Nachbarschaftsprojekt getarnten skurrilen Verdummungskonzepts sagt der Projektleiter: „Wir beleuchten die Geschichte des Döner und die Geschichte deutsch-türkischer Begegnungen, wir essen Döner, Baklava, Börek & Co. und fragen woher die Namen stammen, was sie bedeuten, fragen nach dem kulturellen Hintergrund der Dönerverkäufer und –hersteller“.
Für uns nur wieder eine weitere Multi-Kulti-Spinnerei, welche kein Deutscher wirklich braucht, aber für die Nachwelt dokumentiert werden sollte. Die Döner-Aktion wird zudem noch mit 7.000 Euro gefördert, welche bei sozialen Projekten für deutsche Kinder wohl besser im vom Arbeitslosigkeit betroffenen Sachsen-Anhalt angelegt gewesen wären.













