Asylantenheim in Frankenthaler Innenstadt geplant

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Der Asylantenstrom nach Deutschland macht auch vor Frankenthal nicht halt. Nachdem bisher Asylanten in Frankenthal dezentral untergebracht wurden, soll nun für etwa weitere 100 Asylanten in der Frankenthaler Innenstadt ein Asylantenheim entstehen. Die in der Nähe des Hauptbahnhofs gelegene Eulenburg soll nach den Wünschen des Oberbürgermeister Theo Wieder (CDU) so umgebaut werden, daß etwa 100 Asylanten darin Platz finden.

Ingrid Hetzel,Vorsitzende der FWG Frankenthal, spricht sich gegen das Asylantenheim am Bahnhof aus, da sie richtigerweise erkannt hat, daß das friedliche Zusammenleben verschiedener Volksgruppen und Religionen nicht funktioniert. Sie sagte hierzu dem SWR in einen Interview: „…Probleme zwischen den verschiedenen Volksgruppen und zwischen den verschiedenen Religionen…Das kann man sich ja vorstellen.“ Aber anstatt das multikulturelle Gesellschaftsmodell als Ganzes in Frage zu stellen bzw. abzulehnen, möchte Frau Hetzel lieber eine dezentrale Unterbringung der Asylanten in Frankenthal erwirken.

Die Stadt Frankenthal möchte in den nächsten Wochen den Ankauf der Immobilie Eulenburg in der „Westliche Ringstraße 5 / Eisenbahnstraße 13“, mit dem Ziel dort ein Asylantenheim zu errichten, in trockene Tücher zu bringen. Anschließend sollen sofort die Renovierungsarbeiten an der Eulenburg beginnen.

Laut einer Antwort des Ausschuss für Familie und Soziales auf den Bericht über die Situation der Asylbewerber in Frankenthal (Pfalz) des Beirats für Migration und Integration 2013 kam es schon in der Vergangenheit mehrmals zu Auseinandersetzungen zwischen Gruppen von Asylanten, zu den die Polizei hinzugezogen werden musste. In der Antwort heißt es: „Hierzu ist auszuführen, dass in den letzten Monaten insbesondere Streitigkeiten innerhalbder Gruppe der Asylbewerber zu Polizeieinsätzen und entsprechenden Tätigwerden des Vollzugsdienstes geführt hat. Die Zahl der Handgreiflichkeiten zwischen Asylbewerbern und Obdachlosen spielt nach unseren Feststellungen eher eine nachrangige Rolle.

Das Zehn-Punkte-Programm der Partei "Der III. Weg" bezieht eine klare Position zur Überfremdungsproblematik.

Zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes sind die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmißbrauch umgehend zu stoppen.
Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen.