
So brannte auch jüngst erst wieder Ende März 2014 im hessischen Gießen eine Behausung für Asylanten, was die gut 400 Heimbewohner laut Pressemeldungen in erhebliche Panik versetzt haben soll. In der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung von Hessen war das Feuer im Gemeinschafts-Fernsehraum gegen Mitternacht ausgebrochen. Verletzt wurde diesmal von den Asylanten anscheinend niemand, die Feuerwehr war mit einem Großeinsatz schnell vor Ort.
Der Sachschaden des Brandes, für den natürlich wieder einmal der dumme deutsche Steuerzahler aufkommen wird, beläuft sich auf schlappe 40.000 Euro. Die Gefährdung solcher und ähnlicher Brände für die Nachbargebäude wird in der veröffentlichten Meinung hingegen kaum thematisiert. Asylheime bleiben jedoch durch die Unfähigkeit von einigen Asylanten, mit modernen elektrischen Geräten richtig umzugehen, auch weiterhin ein erheblicher Gefahrenherd für die Heimbewohner selbst, wie für ihre unmittelbaren Nachbarn, was alleine schon eine generelle Asylantenunterbringung außerhalb dicht bebauter Wohngebiete mehr als rechtfertigen würde.













