Jeder vierte Hesse hat Migrationshintergrund

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Vor wenigen Tagen wurden die aufbereiteten Zahlen der Volkszählung 2011 (ZENSUS) für Hessen veröffentlicht. „Mehr als jeder zehnte Bewohner Hessens kommt aus dem Ausland“ war in den Medien hierzu zu lesen. Diese Zahlen überraschten doch sehr. Hatte man doch ganz andere Zahlen von BRD-Bürgern mit ausländischen Wurzeln im Hinterkopf.

Schaut man sich die Statistiken des ZENSUS 2011 mal näher an, stellt man schnell fest, daß von den 5.971.816 erfassten Personen in Hessen  1.480.620 einen Migrationshintergrund aufweisen. Das sind 24.9 %. Jeder vierte Hesse hat somit ausländische Wurzeln. Einen ausländischen Pass haben davon 660.090 Personen. Und genau diese Zahl nimmt man auch als Grundlage, wenn man behauptet, daß jeder Zehnte Hesse zugezogen sei und suggeriert somit dem Leser, daß die Überfremdung doch noch nicht so gravierend sei, wie immer wieder von nationaler Seite behauptet wird.

In den Großstädten sowie Ballungszentren ist die Überfremdung schon viel stärker als im ländlichen Raum voran geschritten. Frankfurt, Darmstadt, Gießen, Kassel und Offenbach weisen einen massiven Ausländeranteil auf. In Offenbach hat schon jetzt jeder Zweite einen Migartionshintergrund.

Die nationalrevolutionäre Partei "Der III. Weg" fordert daher in seinem Zehn-Punkte-Programm: "Zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes sind die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmißbrauch umgehend zu stoppen. Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen."

Hessen erwache!