Mitten in Frankfurt: Afghane mordet neben Kinderspielplatz

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Szenen wie in Kabul: Wieder einmal kam es zu einem brutalen Mord in der Bankenmetropole Frankfurt am Main. Und wieder war der zugereiste Täter ein gebürtiger Afghane. Der skrupellose Mord des Ausländers an einem 29-jährigen im Stadtteil Nieder-Eschbach Anfang April 2014 fand zudem öffentlich und auch ganz ungeniert in der Nähe eines Kinderspielplatzes statt. Auch zwei weitere Personen wurden durch die Projektile des ausländischen Schützen schwer verletzt. Das tödlich getroffene Opfer selbst hatte alleine 34 Kugeln im Körper.

Dem gewaltkriminellen Afghanen Zubbaidulla K. kamen die Ermittler schnell auf die Spur und observierten im Zuge der Fahndung auch sein Wohnhaus. Der 27-jährige trat jedoch die Flucht nach vorne an und stellte sich mit seinem Anwalt auf dem Revier. Nun sitzt er in Untersuchungshaft und wartet wohl auf einen gutmenschlichen Richter, der – wie in Deutschland üblich – den Migrationshintergrund des kulturfremden mörderischen Ausländers als entlastend in seinem Urteil berücksichtigen wird.

Die Bluttat des 27-jährigen Mann vom Hindukusch in der Drogenmetropole Frankfurt ist jedoch nicht die erste in diesem Jahr, die von einem Afghanen begangen wurde. Scheinbar scheinen sich kriminelle Ausländer im Schatten der Europäischen Zentralbank (EZB) besonders wohl zu fühlen. So hat Ende Januar 2014 erst der 47-jährige Afghane Hamayon S. vor dem Frankfurter Landgericht zwei Personen kaltschnäuzig abgeknallt. Sein Motiv: „Blutrache“. So werden durch die linke und liberale Verausländerungspolitik in der Bundesrepublik zusehends immer mehr vollkommen andersartige Lebensweisen und Rechtsauffassungen nach Deutschland importiert, die nicht selten zu den schlimmsten Straftaten führen. Natürlich in der Regel und zu Lasten der dummen deutschen Steuerzahler. So schafft sich Deutschland immer ein Stückchen weiter ab und die Mordtaten der Afghanen im Herzen von Frankfurt belegen aufs Neue, dass die Sicherheit Deutschlands nicht am Hindukusch, sondern in unseren eigenen Metropol-Regionen verteidigt werden muss.

Bild: Zoom-zoom / www.bigstock.com

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