
Die tapfere Partnerin des charismatischen inhaftierten Führers Nikos Michaloliakos soll sich nun ebenfalls nach Meinung der korrupten Justiz im Lande wegen der angeblichen "Leitung einer kriminellen Organisation" zusammen mit ihrem Mann vor Gericht verantworten. Erst im März 2014 wurde die parlamentarische Immunität von Eleni Zaroulia aufgehoben. Mit der Sippenhaft-Verfügung schlagen die systemhörigen Justizbehörden in Griechenland jetzt eine ganz neue Seite des Meinungsterrors gegen die volkstreue Gruppierung auf. Die antinationale Staatsanwaltschaft hatte zuvor sogar beantragt, die Ehefrau des Parteichefs (wie ihren Mann zuvor schon) in Untersuchungshaft zu nehmen, was jedoch selbst den regimefreundlichen Richtern wohl (noch) zu viel der Verfolgungswut war.
Nikolaos Michaloliakos, charismatischer Führer der Chrysi Avgi nach seiner Festnahme:
“Ich bin bereit, für meine Treue zu Hellas und dem Nationalismus mit dem Leben zu bezahlen“
Nahezu gleichzeitig beklagt die Partei der „Goldenen Morgenröte“ öffentlich die verbrecherischen Haftbedingungen gegen ihre Mitglieder in den dortigen Haftanstalten. Während sich Mörder, Vergewaltiger und andere Kriminelle bei den momentan an der Ägäis herrschenden Temperaturen von fast 40 Grad oft frei zwischen ihren offenen Zellen im Gefängnis bewegen dürfen, bleiben die Hafträume der politischen Gefangenen aus der „Chrysi Avgi“ verschlossen. Zu der menschenunwürdigen Erpressungshaft gesellen sich auch zahlreiche andere spezielle Benachteiligungen. Während die dort untergebrachten Verbrecher die gesetzlich geregelte volle Besuchszeit von Angehörigen und Freunden erhalten, wurde diese unrechtsstaatlich und willkürlich für die politischen Häftlinge der Hellenistenbewegung gekürzt. Damit pfeift das antigriechische System nicht zum ersten Mal auf seine eigenen Gesetze, um Mitglieder und Anhänger der nationalen Parlamentspartei weiter entmenscht zu drangsalieren.














