
Bei mangelndem Widerstand gehen deshalb die Umvolkungsmaßnahmen ungehindert weiter: So mahnte gerade erst die überfremdungsfreundliche schwedische EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström wieder einmal die Länder der Europäischen Union (EU) an, mehr Aufnahmebereitschaft von kulturfremden Flüchtlingen insbesondere aus Afrika zu zeigen. Malmström sieht das Flüchtlingsproblem sich weltweit verschärfen und verspricht eine Kopfprämie zur Aufnahme von weiteren Ausländern in den EU-Staaten. „Ich sage im Namen der Europäischen Kommission zu, dass künftig jedes EU-Land für jeden aus den Flüchtlingscamps umgesiedelten Flüchtling 6.000 Euro Unterstützung für die Aufnahme und Integration erhält“, präzisierte die Schwedin ihre Umvolkungspläne in der Zeitung „Die Welt“.
Die EU-Kommissarin prophezeite auch eine noch weiterführende Liberalisierung der Ausländer- und Zuwanderungsgesetze innerhalb des Euro-Raums: „Wir kommen nicht daran vorbei, dass wir langfristig legale Möglichkeiten finden müssen, damit Flüchtlinge nach Europa kommen können.“ Als Grund für mehr Ausländer führt sie selbstredend das kapitalistische Dauerargument der negativen „demografischen Entwicklung“ in Europa an. Doch die hier seit Jahrzehnten grassierende Kinderlosigkeit haben wir nahezu ausschließlich eben genau diesen westlich-kapitalistischen Systemen in Europa erst zu verdanken, da hier nur noch Familien in der Regel überleben können, wenn beide Partner möglichst in Vollzeit für den Broterwerb schuften. Zudem haben auch die vom Kapitalismus geförderte Vereinzelung des Menschen und der konzentrierte Angriff auf die Familienbande durch Gender-Mainstream-Propaganda ihren negativen Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet.
Des Weiteren gilt in der kapitalistischen Gesellschaft die taffe Geschäftsfrau als Ideal-Bild der Weiblichkeit und die Mutterschaft und Versorgung von Kindern eher als altbacken und rückständig. So haben der Kapitalismus und seine am Gängelband hängende politische Klasse durch ihre volksfeindliche Ausrichtung die Argumente für die Zuwanderung und ausländische Lohndrückerei erst selbst geschaffen. In der Öffentlichkeit vermittelten die Kapital-Interessensverbände aber den Eindruck, als würde man nur auf ein bestehendes Problem reagieren wollen, das sich ohne die seit Jahren existenten inländerfeindlichen Rahmenbedingen einfach so ohne eigenen Zutun entwickelt hätte.
Die maßlose Verausländerung und weitere Umvolkungsmaßnahmen sind aber in ganz Europa ohne den verbrecherischen Kapitalismus überhaupt nicht denkbar. Aktive Anti-Überfremdungspolitik muß somit auch immer mit aktiver Anti-Kapitalismus-Arbeit einhergehen. Denn: Kapitalismus bedeutet Krieg!
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