Zionistischer Größenwahn: Deportation von Palästinensern – Annexion von Gaza

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Warum das zionistische Gebilde im Nahen Osten sich äußerster Unbeliebtheit bei den Menschen in der ganzen Welt erfreut, liegt unter anderem auch an den kranken Völkermordphantasien hochrangiger jüdischer Politiker. So hat der stellvertretende Sprecher des israelischen Parlaments, Moshe Feiglin, unlängst frech vorgeschlagen, dem Krieg im Gaza-Streifen dahingehend ein Ende zu setzen, in dem man ganz einfach damit beginnt die gesamte palästinensische Bevölkerung zu deportieren. Das umkämpfte Gebiet soll dann vom raumfremden Geschwür des "jüdischen Staates" völkerrechtswidrig annektiert werden.

Nach Feiglins irren Deportations- und Annexionsplänen soll der „friedliche“ Teil der palästinensischen Bevölkerung auf die ägyptische Halbinsel Sinai zwangsumgesiedelt werden. Der Angriff der zionistischen Kindermörder müßte darauf folgend „über ganz Gaza mit Maximalkraft“, der alle Militär- und Infrastruktur-Ziele betreffen sollte „ohne die geringste Rücksicht auf menschliche Schutzschilde und Umweltschäden“ ausgeweitet werden, so der Parlaments-Vizesprecher in seinen völkermörderischen Plänen weiter.

Moshe Feiglein, Mitglied der regierenden Netanjahu-Partei Likud, war es auch, welcher der auf Deutsch gehaltenen Rede des EU-Parlamentspräsident Martin Schulz am 12. Februar 2014 in der Knesset demonstrativ fernblieb. Als Darlegung seiner Motivation schrieb er auf Facebook dazu: „Ich werde während der Rede abwesend sein, weil es unpassend ist, dass im Parlament des jüdischen Staates eine Rede in der Sprache gehalten wird, in der unsere Eltern in die Eisenbahnwaggons und in die Krematorien gestoßen wurden“.

Die Folgen der geforderten entmenschten Deportations- und Vertreibungspläne des hochrangigen israelischen Politikers würden jetzt gut 1,8 Millionen Palästinenser betreffen. Die Souveränität über den Gaza-Streifen, der nach Moshe Feiglins Wunschvorstellungen „für immer ein Teil Israels werden …und von Juden bewohnt werden wird“, soll nach Meinung des zionistischen Scharfmachers auch einen Beitrag dazu leisten "die Wohnungskrise in Israel zu erleichtern." Wie überaus praktisch!

Wer in Deutschland und Europa das zionistische Gebilde im Nahen Osten und seine zynischen Politiker in dem Konflikt nachhaltig schwächen möchte, dem sei noch einmal unsere aktuelle Boykott-Kampagne gegen israelische Produkte und internationale Firmen, die im besetzten Palästina die Zionisten wirtschaftlich unterstützen, ans Herz gelegt.

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