
Obwohl die hellenistische Erweckungspartei der Goldenen Morgenröte für den unglücklichen Todesfall nicht verantwortlich zeichnete, instrumentalisierten interessierte Kreise die folgenschwere Auseinandersetzung, um eine unglaubliche Hetzkampagne gegen die nationale Parlamentspartei zu starten. Diese mündete bis dato in willkürlichen Hausdurchsuchungen, Verhaftungen und sogar im Mord von zwei jungen „Chrysi Avgi“-Aktivisten vor einem Parteibüro der griechischen Hauptstadt.
Die politische korrupte Klasse im Land mißbraucht so ungeniert bis heute die inzwischen gleichgeschaltete griechische Justiz, um mit diversen unrechtsstaatlichen Maßnahmen gegen die Goldene Morgenröte vorzugehen und damit gleichzeitig eine unliebsame Konkurrenz im Parlamentsbetrieb auszuschalten. Nahezu die ganze Parteiführung wurde auf Geheiß der Kleptokraten-Junta inhaftiert oder unter Hausarrest gestellt, ein Verbotsverfahren eingeleitet und der Organisation zustehende Parlamentsgelder durch politisch motivierte Sondergesetze gestrichen. Anfang September 2014 wurde auch in Griechenland ein so genanntes „Anti-Rassismusgesetz“ verabschiedet, um dort die wachsende Kritik der eigenen Bevölkerung an der massiven Überfremdung des Landes per Strafgesetzgebung verstummen zu lassen.
Trotz der ganzen inländerfeindlichen Hetze, den zunehmenden Verboten und einer massiven Verhaftungswelle ging die „Chrysi Avgi“ bei den jüngsten Europawahlen im Mai 2014 mit einem Stimmenanteil von 9,4 Prozent als drittstärkste Kraft hervor und setzte so ihren Expansionskurs fort. Die Angst der linksextremen und kapitalistischen Zirkel im Land scheint berechtigt, daß der Siegeszug der heimattreuen Freiheitspartei weiter anhalten wird. Die griechische Lehrergewerkschaft Olme befürchtet aktuell insbesondere an Schulen einen wirksamen Erfolg der Nationalisten. Mit Sorgenfalten beobachten die volksfeindlichen Protagonisten dort den enormen Zulauf von Schülern zur völkischen Hellenistenbewegung, welche den etablierten und korrupten Systemparteien nicht mehr über den Weg trauen und vermehrt die Bereitschaft signalisieren, sich gegen die Überfremdung ihres Landes auch aktiv wehren zu wollen.













