
Insbesondere bei militärischen Attacken auf UN-Schulen seien die zionistischen Todesschwadronen „rücksichtslos" vorgegangen, hieß es dem Bericht zufolge. Bei den entmenschten Angriffen der israelischen Mörderbande sind alleine in den Schulen 45 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch 17 Kinder. Ein Sprecher von HRW erklärte gegenüber den Medien wörtlich dazu: „Das israelische Militär hat Angriffe auf drei gut als solche gekennzeichnete Schulen ausgeführt, von denen es wußte, daß dort Hunderte Menschen Schutz suchten.“
Zudem wurde auch nach den brutalen Attacken auf die Schulen keinerlei nachvollziehbare Erklärung von Seiten des zionistischen Gebildes zur Rechtfertigung vorgetragen. Der Vertreter von HRW bezeichnete vielmehr das Bombardement der UN-Schulen als „Massaker“ und beschuldigte die Zionistenbrigaden dabei erneut ohne Rücksicht auf Verluste vorgegangen zu sein. Bis zur jetzigen beidseitig ausgerufenen Waffenruhe gingen auf das Konto der todbringenden israelischen Kriegsverbrecher bis Ende August offiziell 2.137 Personen. Nach UNO-Angaben waren darunter 253 Frauen und 491 palästinensische Kinder, die wohl ganz klar die Hauptleidtragenden des Überfalls Israels auf den Gaza-Streifen darstellen.













