Kapitalismuskrise: Spanische Nationalisten besetzen Häuser

In Spanien haben sich seit August diesen Jahres Nationalisten der "Sozial-Republikanischen Bewegung" (MSR) im Madrider Stadtteil Tetuán niedergelassen und in dem von ausländischen Einwanderern überschwemmten Viertel kurzerhand ein leerstehendes Industriegebäude besetzt. Trotz linksextremistischer Angriffe und Demonstrationen konnte die Hausbesetzung jedoch weiter aufrechterhalten werden. Die MSR-Aktivisten tauften ihre neue Bleibe identitätsstiftend "Soziales Zuhause Ramiro Ledesma" und gaben damit ihrem Kampfzentrum den Namen eines Freundes des historischen deutschen Nationalsozialismus. Ledesma war auch Mitbegründer der 1931 in Spanien entstandenen „Juntas de Ofensiva Nacional Sindicalista(JONS, dt. Vereinigungen der Nationalsyndikalistischen Offensive).

Seit Mitte August halten die couragierten MSR-Aktivisten nun das einst verlassene Industriegebäude in der Straße Juan de Olías schon besetzt. Sie bieten nach dem Vorbild der erfolgreichen griechischen Freiheitsbewegung der „Chrysi Avgi“ (Goldene Morgenröte) über diese neugeschaffene politische Basis nun ausschließlich ihren spanischen Landsleuten Wohnraum und Lebensmittel an. Auch die Unterstützung bei der Arbeitssuche wird von dort aus nur für Spanier organisiert. Das bei den deutschen beliebte Urlaubsland ächzt wie Griechenland seit Jahren unter der fortdauernden Kapitalismuskrise und einer nicht enden wollenden Welle illegaler Einwanderer, die vom Staat gutmenschlich verhätschelt werden. Die Sozialkassen sind demnach weitgehend leer und Pfändungen von Häusern und Eigentumswohnungen sowie der Rausschmiss aus nicht mehr bezahlbaren Mietbehausungen kennzeichnen den Alltag großer Kreise der einheimischen Bevölkerung.

Neben den linkskriminellen spanischen Antifaschisten ist auch die dortige Gutmenschenmafia über die bei den einfachen Menschen äußerst populäre Besetzungsaktionen der Nationalisten schockiert. Immerhin wildern die MSR-Aktivisten nun auf dem klassischen politischen Feld ihrer Gegner. "Es braucht eine Aktionseinheit aller demokratischen Kräfte", fordert der Vizepräsident einer linksextremen so genannten Nachbarschaftsvereinigung aus dem Hauptstadt-Viertel, um die selbstlosen Kämpfer der MSR wieder los zu werden. Er verlangt auch die Räumung des Gebäudes durch die Polizei, anstatt sich gegen die asozialen Einschnitte der kapitalismushörigen spanischen Regierung auszusprechen. Vermeintliche linke Kapitalismuskritiker arbeiten mit der herrschenden politischen Klasse, die für die soziale Deklassierung der Spanier überhaupt verantwortlich zeichnet, so ungeniert zusammen Hand in Hand.


Ramiro Ledesma – Mitgründer der JONS und Namenspatron des besetzten Gebäudes

Der chinesische Besitzer des von den Nationalisten besetzten Gebäudes in Madrid hat inzwischen einen Antrag auf Räumung gestellt. Nach Polizeiangaben wurde der Industriekomplex auch von einer Bande ausländischer Einwanderer aus der Dominikanischen Republik mit Molotow-Cocktails angegriffen. Natürlich auch linksextreme anarchistische Schlägerhorden, die sich in dem verausländerten Stadtteil wie die Scheißhausfliegen über den Hinterlassenschaften von Straßenkötern tummeln, haben dort schon Übergriffe auf die national-befreite Zone initiiert. Viele der jetzt im besetzten Madrider Haus wohnenden Jugendlichen stammen laut Eigenbekunden aus Arbeitervierteln und dem Stadtteil selbst. Jetzt bieten sie neben kulturellen und sozialen Angeboten bedürftigen Landleuten Wohnraum, Essen und Schutz an. Zudem organisieren sie Freizeitaktivitäten für die sozialschwachen Spanier in dem total überfremdeten Viertel.

Bereits zwei Monate vor der Einnahme des Firmengebäudes in Madrid, hatten Nationalisten auch schon Häuser in Castellón und Saragossa besetzt, um aus den annektierten Wohnstätten heraus konsequente und nationalrevolutionäre Politik gegen die staatliche kapitalistische Ausbeutung auf die Gassen und Plätze der iberischen Halbinsel zu tragen. Parallel zu dem Hausbesetzungsprojekt startet die MSR auch den Aufbau eigener Kindergärten, die dann freilich nur für spanische Nachkommen die Pforten öffnen sollen.
 





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