Asylanten kommen mit „Geisterschiffen“ nach Europa

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Kriminelle Schlepperbanden haben eine neue Masche entdeckt, wie sie sich schadlos angesichts ihrer strafbaren Schleusungen von kulturfremden Asylanten nach Europa halten können. Sie laden nun einfach gecharterte und oft schrottreife Boote in außereuropäischen Staaten voll mit Flüchtlingen, die hier auf unserem Kontinent dann später maßgeblich als Sozialtouristen aufschlagen, und verlassen während der Überfahrt auf dem Mittelmeer in Richtung Italien die Transportschiffe, bevor sie in europäische Gewässer gelangen. So hat die zuständige EU-Küstenwache später keine Möglichkeit mehr der illegalen Schleuser habhaft zu werden. Für die Überfahrt mit der menschlichen Fracht, die aufgrund der fehlenden Mannschaft mitunter tödlich für die ausländischen Passagiere bei entsprechendem Seegang enden kann, kassieren die entmenschten kriminellen Schleuservereinigungen laut Aussagen von jüngst aufgegriffenen Schwarzafrikanern pro Kopf zwischen 5.500 und 8.000 Dollar Gage.

Die Rechnung für die Schlepper geht dabei auf. Die dummen europäischen Grenzposten fischen die manövrierunfähigen Flüchtlingskutter allesamt auf und nehmen in EU-Gewässern die führerlos treibenden Barkassen ins Schlepptau. Dann lassen sie die nun nach Asyl nachfragenden Ausländer in Italien im „sicheren“ Hafen von Bord gehen und somit auf europäischen Boden stranden. Hier erhalten die illegalen Einwanderer dann alle steuerfinanzierten Segnungen abendländischer Gastfreundschaft. Diese neue Asylschleusungs-Tour spricht sich auf den anderen Kontinenten schnell herum. Auf diese Weise wird es so wohl in Zukunft noch weitere Hunderttausende von Asylanten geben, die ins Abendland gespült werden und kriminelle Banden in aller Welt noch reicher machen.

Warum die nun besatzungslosen "Geisterschiffe" nicht wieder in ihren auslaufenden Hafen zurückgeschleppt und die entsprechenden Besitzer und Überlasser dieser Boote vor internationale Gerichte gestellt werden, ist wohl der gutmenschlichen Asyl-Politik in der Europäischen Union (EU) geschuldet. Insbesondere die Türkei spielt hier eine miese Rolle, die immer wieder ungehindert als Transitland für die angeblich verfolgten späteren Asylbewerber fungiert. Diese Inkonsequenz und fehlende Entschlußkraft in Sachen illegaler Einreise ist es aber, was immer mehr mentalitätsferne Ausländer dazu anstiftet, hier in Europa – und dabei maßgeblich in Deutschland – als Wirtschaftsflüchtlinge ihr Glück zu versuchen. Auf Kosten der dummen Steuerzahler wird so die Verausländerung des Abendlandes noch weiter vorangetrieben und die den Tod von tausenden Schiffspassagieren in Kauf nehmenden Schleuser reiben sich freudestrahlend ihre blutigen Hände.

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